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News

Nach dem erfolgreichen Pariser Bürgerentscheid für erhöhte Parkgebühren für SUV plant die Deutsche Umwelthilfe (DUH) die Einreichung von vielen hundert formalen Anträgen gegen Monster-SUV in deutschen Innenstädten. Ziel ist es, den wachsenden Zustrom von übergroßen Fahrzeugen einzudämmen und mehr Platz für Fahrradfahrer und Fußgänger zu schaffen.

Maßnahmen gegen Monster-SUV in deutschen Innenstädten:

  1. Erhöhte Parkgebühren: Die DUH strebt an, erhöhte Parkgebühren für besonders große und schwere Fahrzeuge durchzusetzen. Zusätzlich soll das missbräuchliche Parken über markierte Parkflächen hinaus konsequent kontrolliert und geahndet werden.

  2. Mitmach-Aktion: Bürgerinnen und Bürger werden aufgerufen, Städte zu benennen, in denen formale Anträge gegen Monster-SUV gestellt werden sollen. Je mehr Unterstützung pro Stadt, desto größer die Erfolgschance.

  3. Beschränkungen für übergroße Fahrzeuge: Städte sollen vielfältige Beschränkungen einführen, um das Parken übergroßer Fahrzeuge in dicht bebauten Innenstädten zu unterbinden. Dazu gehören spezielle Parkplatzmarkierungen, Beschränkungen bei der Vergabe von Bewohnerparkausweisen und die Einführung gestaffelter Parkgebühren.

Die DUH betont die Wichtigkeit lebenswerter Innenstädte mit sauberer Luft und mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer. Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich an der Mitmach-Aktion zu beteiligen und unter www.duh.de/keine-monster-suv ihre Unterstützung zu zeigen.

Nach dem tragischen Tod eines vierjährigen Mädchens in einer Kita in Limburgerhof im Rhein-Pfalz-Kreis gehen die Ermittler weiterhin von einem Unfall aus. Laut dem Ergebnis der Obduktion ist das Kind an Strangulation gestorben, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten.

Demnach strangulierte sich das vierjährige Mädchen auf einer Rutsche mit einer sogenannten Topfstelze. Diese Kinderspielzeug besteht aus Eimern, die jeweils mit einem Band versehen sind und auf denen balanciert werden kann.

Die Staatsanwaltschaft und die Polizei prüfen nun, ob in der Kita die Aufsichtspflicht verletzt worden sein könnte. Das Mädchen wurde am vergangenen Donnerstag im Außenbereich der Einrichtung leblos aufgefunden, Reanimationsversuche blieben leider ohne Erfolg.

Der berühmte russische Oppositionsführer Alexej Nawalny ist verstorben, wie die Gefängnisbehörde am Freitag bekannt gab. Nawalny, 47 Jahre alt, verbrachte viele Jahre im Gefängnis. Er wurde wegen verschiedener Anklagen, darunter Extremismus, verurteilt, obwohl er diese stets bestritt. Seine politische Bewegung wurde aufgelöst, und viele seiner engen Mitarbeiter wurden entweder eingesperrt oder flohen ins Ausland.

Die Kreml-Regierung kündigte an, dass die Gefängnisbehörden den Tod untersuchen würden. Bisher gibt es keine offizielle Angabe zur Todesursache. Präsident Wladimir Putin wurde über den Vorfall informiert, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Tass. Nach Berichten der Telegram-Kanäle 112 und RT soll ein Blutgerinnsel Nawalnys Tod verursacht haben.

In einer Erklärung der Gefängnisbehörde heißt es: "Am 16. Februar 2024 fühlte sich der Häftling Alexej Nawalny nach einem Spaziergang in Strafkolonie Nummer 3 unwohl und verlor fast sofort das Bewusstsein. Das medizinische Personal der Anstalt traf sofort ein, und es wurden Sanitäter gerufen. Es wurden alle erforderlichen Wiederbelebungsmaßnahmen durchgeführt, die jedoch keine positiven Ergebnisse brachten. Die Ärzte des Rettungsdienstes stellten den Tod des Verurteilten fest. Die Todesursachen werden derzeit ermittelt."

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VG Maikammer (ots)

Nachdem am 11.02.2024 ein 7-jähriges Kind in einer Wohnung in der Verbandsgemeinde Maikammer verstorben ist, haben die Staatsanwaltschaft Landau und die Kriminalpolizei Landau die Ermittlungen aufgenommen. Das aufgrund einer Krankheit schwerstpflegebedürftige Mädchen verstarb zu Hause. Es ergaben sich Hinweise, dass das Kind nicht angemessen versorgt worden sein könnte. Zur Klärung der genauen Todesursache hat die Staatsanwaltschaft die Durchführung einer Obduktion beantragt, die zeitnah durchgeführt wird.

Original-Content von: Polizeidirektion Landau übermittelt durch news aktuell

Ein tragischer Vorfall ereignete sich am späten Samstagnachmittag (10.02.) in St. Goarshausen nahe Koblenz, als ein 20-jähriger Mann unter einen fahrenden Karnevalswagen geriet und tödliche Verletzungen erlitt.

Die genauen Umstände, die zu diesem Vorfall führten, sind noch unklar und werden von den örtlichen Behörden untersucht, wie die Polizei am Abend bekannt gab. Der junge Mann aus dem Rhein-Lahn-Kreis erlag seinen Verletzungen im Krankenhaus. Die Ermittlungen zum Unfallhergang sind im Gange, während zahlreiche Zeugen des Geschehens von Seelsorgern der Verbandsgemeinde betreut wurden.

Auch in Mittelhessen gab es mehrere Verletzte im Zusammenhang mit den Fastnachtsfeierlichkeiten. Ein 25-jähriger aus Hünfelden steuerte ein Gespann aus Traktor und Anhänger mit Holzaufbau die Nassauer Straße in Richtung Kirberg, um am dortigen Fastnachtsumzug teilzunehmen. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich auf dem Anhänger eine unbestimmte Anzahl von Personen. Während der Fahrt stürzten ein 50-jähriger und ein 31-jähriger aus Hünfelden von dem Aufbau aus großer Höhe auf die Straße und erlitten schwere Verletzungen, die eine Behandlung im Krankenhaus erforderlich machten. Durch ihren Sturz wurde auch eine 56-jährige Frau aus Hünfelden, die sich ebenfalls auf dem Wagen befand, leicht verletzt, als herabfallende Teile sie trafen.

Aufgrund des Polizeieinsatzes musste die Ortsdurchfahrt Dauborn für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Die Beteiligten des Unfalls wurden von örtlichen Feuerwehrkräften und Notfallseelsorgern betreut. Ein Gutachter wurde hinzugezogen, um den Unfallhergang zu rekonstruieren.

Bad Schwalbach (ots)

(he) Am Montag, den 05.02.2024 begrüßte das Polizeipräsidium Westhessen im Schloss Biebrich fast 80 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Das gesamte Führungsteam des Polizeipräsidiums hatte sich versammelt, um erstmalig in diesem besonderen Ambiente die zukünftigen Kolleginnen und Kollegen zu begrüßen. Eine große Freude war es für alle Anwesenden, dass der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Wiesbaden, Herr Gert-Uwe Mende, ebenfalls der Einladung gefolgt war und ein Grußwort an die Festgäste richtete. Nachdem die Vizepräsidentin des Polizeipräsidiums Westhessen, Dr. Susanne Stewen, ihre Freude darüber ausgedrückt hatte, "Verstärkung" für das Präsidium zu erhalten, erläuterte sie den neuen Mitarbeitenden, welche Ziele sich das Präsidium selbst gegeben hat und welche zukünftigen Herausforderungen es zu meistern gilt. Nicht ohne jedoch zu betonen, dass es Freude bereiten soll im Polizeipräsidium Westhessen seinen Dienst zu verrichten und dass großer Wert darauf gelegt wird, "ein gutes Miteinander zu pflegen sowie sich auf Augenhöhe zu begegnen".

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung stellten die Führungskräfte ihre jeweiligen Abteilungen bzw. Direktionen vor. Auch die verschiedensten Ansprechstellen für Anliegen jeglicher Art wie Personalberatung, Schwerbehindertenvertretung oder Gesundheitsmanagement präsentierten sich den Anwesenden. Zwischendurch gab die Combo des Hessischen Landespolizeiorchesters mehrere Kostproben ihres außergewöhnlichen musikalischen Könnens. Zum Abschluss versammelten sich alle Anwesenden zum obligatorischen Gruppenfoto vor der malerischen Kulisse des Schloss Biebrich. Die feierliche Begrüßung der neuen Kolleginnen und Kolleginnen endete mit einem kleinen Stehempfang, bevor sich diese dann auf den Weg in ihre zukünftigen Dienststellen, verteilt über das gesamte Präsidium, machten.

Das Polizeipräsidium Westhessen ist für die Sicherheit von circa 1,2 Millionen Bürgerinnen und Bürger zuständig. In den dazugehörigen Landkreisen Rheingau-Taunus, Main-Taunus, Hochtaunus, Limburg-Weilburg sowie der Landeshauptstadt Wiesbaden arbeiten knapp 2.400 Mitarbeitende. Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich über eine Fläche von mehr als 2.500 km².

Original-Content von: PD Rheingau-Taunus - Polizeipräsidium Westhessen übermittelt durch news aktuell

Köln (ots)

Exklusiver Pre-Sale für Dyson Community-Mitglieder

Ab dem 5. Februar ist die neuste Haarpflege-Technologie, der Dyson Airstrait Haarglätter, endlich in Deutschland erhältlich. Das Tool glättet sowohl nasse als auch trockene Haare nur mithilfe von Luft und ganz ohne Heizplatten oder Hitzeschäden[1]. Dyson Kund*innen, die bereits eine Dyson Haarpflegetechnologie besitzen, können sich ab dem 1. Februar vor dem offiziellen Launch-Termin für den Pre-Sale anmelden und in Deutschland zu den Ersten gehören, die den Airstrait Haarglätter ihr Eigen nennen dürfen. Wer noch keine Dyson Technologie besitzt, wird bei Anmeldung zum Newsletter Dyson Community-Mitglied und bekommt ebenfalls Zugang zum exklusiven Pre-Sale.

Entwickelt für verschiedene Haartypen, können Stylist*innen und Benutzer*innen ein geschmeidiges, glattes Styling mit Volumen erzielen und gleichzeitig die Stärke[2] sowie einen natürlichen Look & Feel der Haare beibehalten. Die Haarsträhne wird von zwei Platten umschlossen, von denen aus ein präzise ausgerichteter Hochdruck-Luftstrom nach unten und in das Haar gepresst wird. So trocknet und glättet der Dyson Airstrait das Haar zugleich.

"Ein umfassendes Verständnis dafür, wie man das Potenzial eines starken Luftstroms optimal nutzen kann, ist die Grundlage für die Leistung des Dyson Airstrait Haarglätters. Dieses Fachwissen, das wir uns in den letzten 25 Jahren angeeignet haben, hat es uns ermöglicht, unseren ersten Nass-Trocken-Haarglätter ohne Heizplatten und ohne Hitzeschäden zu entwickeln. Die einfache Handhabung, die die Menschen an Haarglättern lieben, kombiniert mit dem speziellen Hochgeschwindigkeits-Luftstrom des Dyson Airstrait, spart Zeit, erhält die Haarkraft und sorgt für ein natürliches, glattes Styling im Alltag." James Dyson, Gründer und Chefingenieur.

Luftstrom und präzise Luftdüsen

Entlang der Platten des Tools befinden sich zwei 1,5 Millimeter große Öffnungen. Die Luft wird durch diese Öffnungen beschleunigt und erzeugt zwei mit hoher Geschwindigkeit nach unten gerichtete Luftströme. In einem Winkel von 45 Grad laufen diese zusammen und bilden einen gebündelten Luftstrom, der die nach unten wirkende Kraft erzeugt, die das Haar beim Trocknen kontrolliert glättet. Dieser gezielte Luftstrom hilft dabei, die Haarsträhnen auszurichten, um ein glattes und glänzendes Finish zu kreieren.

Wissenschaft hinter dem Styling

Dyson forscht seit über einem Jahrzehnt auf dem Gebiet der Styling-Wissenschaft und hat eine halbe Milliarde britische Pfund investiert, um die Forschung und Technologieentwicklung im gesamten Beauty-Bereich zu erweitern und zu beschleunigen. Ingenieur*innen von Dyson haben alles von der Haarstruktur bis hin zur Luftstromdynamik im Detail untersucht und dabei thermische, mechanische und chemische Schäden sowie die daraus resultierenden Auswirkungen auf die Haargesundheit analysiert.

Um die Frisur zu verändern, müssen die Wasserstoffbrückenbindungen in den einzelnen Haarsträhnen aufgebrochen und neu geformt werden. Das kann mit Hitze oder Feuchtigkeit geschehen. Beim Styling mit einem starken Luftstrom im nassen Zustand wird weniger Hitze benötigt, was zu weniger Frizz und fliegenden Haaren[3] führt und den natürlichen Glanz schützt[4].

Wenn das Haar nass ist, werden diese Bindungen durch Wasser natürlich geschwächt. In diesem Zustand sind die Bindungen elastischer und können beim Trocknen des Haars wiederhergestellt werden, ohne dass extreme Temperaturen erforderlich sind. Durch den Einsatz der optimalen Wärmestufe und eines kontrollierten Luftstroms haben wir einen Weg gefunden, das Haar mit weniger Schäden zu stylen. Denn das Styling mit Luft ermöglicht glatte Styles, während Volumen und Geschmeidigkeit erhalten bleiben. Sobald das Haar trocken und gestylt ist, werden die Verbindungen auf unterschiedliche Weise wiederhergestellt, sodass die neue Frisur fixiert wird.

Dyson Hyperdymium-Motor

Der Dyson Airstrait Haarglätter wird von einem Hyperdymium-Motor angetrieben, der speziell für das Herzstück der Dyson Haarpflegetechnologien entwickelt wurde. Er ist klein, leicht und leistungsstark genug, um den Luftstrom zu erzeugen, der zum gleichzeitigen Trocknen und Glätten von nassem Haar erforderlich ist. Das 13-blättrige Flügelrad dreht sich mit bis zu 106.000 Umdrehungen pro Minute und treibt dabei über 11,9 Liter Luft pro Sekunde durch das Gerät. Dies erzeugt einen Luftdruck von bis zu 3,5 Kilopascal. So glättet er das Haar beim Trocknen. Mit 27 Millimetern ist der Motor so klein, dass er in den Handgriff passt, ohne, dass die Leistung darunter leidet.

Intelligente Wärmesteuerung

Wie das gesamte Dyson Haarpflegesortiment verfügt auch der Dyson Airstrait Haarglätter über eine intelligente Hitzesteuerung. Thermistoren mit Glasperlen messen bis zu 16-mal pro Sekunde die Temperatur des Luftstroms, um Hitzeschäden zu vermeiden und den natürlichen Glanz des Haares zu schützen. Diese Daten werden an den Mikroprozessor gesendet, der das Heizelement reguliert und dafür sorgt, dass der Luftstrom die erforderliche Temperatur nicht überschreitet.

Zwei Styling-Modi und Temperaturregelung

Der Dyson Airstrait Haarglätter verfügt über die Styling-Modi "Nass" und "Trocken" sowie einer "Kaltstufe", damit das Styling mit kühler Luft fixiert werden kann. Die Modi "Nass" und "Trocken" sind mit der spezifischen Kombination aus Hitze und Luftstrom für die besten Styling-Ergebnisse voreingestellt. Im "Nass"-Modus können Sie zwischen drei Heizstufen wählen: 80 °C, 110 °C und 140 °C. Im "Trocken"-Modus können Sie zwischen 120°C oder 140°C sowie einem zusätzlichen "Boost" wählen. Zur Steuerung des Luftstroms gibt es zwei Geschwindigkeitsstufen, Low Flow und High Flow, sowie einen Cold-Shot- und Root-Drying-Modus.

Der Dyson Airstrait Haarglätter ist offiziell ab dem 5. Februar 2024 für 499 EUR (UVP) in allen Dyson Demo Stores und auf dyson.de erhältlich.

[1] Bei Verwendung im Nass-Trocken-Modus.

[2] Bei Anwendung im Nass-Trocken-Verfahren im Vergleich zu ungestyltem, unbehandeltem Haar.

[3] Im Vergleich zu ungestyltem Haar

[4] Bei Verwendung im Nass-Trocken-Verfahren

Original-Content von: Dyson GmbH, übermittelt durch news aktuell

Lufthansa-Streik was bedeutet das für Sie

Eine aktuelle Datenauswertung zeigt, dass etwa 80-90 Prozent aller Lufthansa-Flüge heute (07.02.) aufgrund eines Warnstreiks des Bodenpersonals am Boden bleiben. Die Gewerkschaft Verdi hat das Bodenpersonal verschiedener Lufthansa-Firmen in mehreren deutschen Städten zum Streik aufgerufen. Der Ausstand begann heute früh um 4:00 Uhr und endet morgen früh (08.02.) um 7:10 Uhr.

Von den geplanten rund 1.000 Flügen werden voraussichtlich nur 100 bis 200 Flüge angeboten, vor allem von und nach Frankfurt und München, sowohl auf interkontinentalen als auch auf europäischen Strecken. Passagiere von betroffenen Flügen wurden per E-Mail informiert, und ein Ersatzflugplan ist online verfügbar. Die Fluggesellschaft empfiehlt betroffenen Passagieren, ihre Flüge nicht zum Flughafen zu kommen, da die Umbuchungsschalter nicht besetzt sind. Kostenlose Umbuchungsmöglichkeiten stehen online über die Website der Lufthansa und die Kunden-App sowie über das Service-Center zur Verfügung.

Die Gewerkschaft Verdi fordert eine Lohnerhöhung von 12,5 Prozent oder mindestens 500 Euro monatlich für das Bodenpersonal sowie eine einheitliche Inflationsausgleichsprämie von 3000 Euro für alle Beschäftigten. Die Lufthansa hat ein Angebot von 13 Prozent mehr Gehalt über drei Jahre vorgelegt, was von Verdi als unzureichend abgelehnt wurde.

Der Streik führt zu erheblichen Einschränkungen im Luftverkehr und ist Teil eines anhaltenden Tarifkonflikts zwischen der Lufthansa und dem Bodenpersonal. Dieser Konflikt spiegelt die komplexe Tariflandschaft im Luftverkehr wider, in der verschiedene Gewerkschaften die Interessen von Cockpit, Kabine und Bodenpersonal vertreten und in der Lage sind, den Betrieb erheblich zu stören.

Die Nachricht von der glücklichen Wiederentdeckung des vermissten zweijährigen Jungen in Oberellenbach, Alheim, Osthessen, sorgte für große Erleichterung bei Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst. Der kleine Junge wurde am Nachmittag als vermisst gemeldet und konnte schließlich von den Einsatzkräften aufgefunden werden, wie unsere Reporterin vor Ort berichtete.

Trotz einer leichten Unterkühlung war der Junge ansonsten wohlauf, und nach einer ärztlichen Untersuchung konnte er sicher an seine Eltern übergeben werden, teilte die Polizei mit.

Die stundenlange Suche nach dem vermissten Kind führte Feuerwehrleute und Rettungskräfte durch den Wald. Erst gegen 23.30 Uhr konnte die Familie des Jungen aufatmen, als Rettungskräfte ihn am Rande eines Feldes in der Nähe einer Landstraße zwischen Sterkelshausen und dem Abzweig Beenhausen im Kreis Hersfeld-Rotenburg fanden. Dieser Ort liegt etwa vier Kilometer entfernt von dem Ort, an dem der Junge zuletzt gesehen wurde, so eine Polizeisprecherin auf Anfrage von News-Stadt.de. Die genauen Umstände, wie der Junge dorthin gelangte, müssen noch ermittelt werden.

Bürgermeister Andreas Brethauer äußerte sich sehr erleichtert über die glückliche Wiederentdeckung des Jungen und betonte seine Dankbarkeit gegenüber allen beteiligten Kräften vor Ort in Oberellenbach. "Da ist mir natürlich erstmal ein Stein vom Herzen gefallen", sagte der Bürgermeister im Gespräch mit unserer Reporterin vor Ort. "Ich habe mich eigentlich schon innerlich darauf eingestellt, dass wir uns hier die komplette Nacht um die Ohren hauen", fügte er hinzu und dankte allen, die an der Suche beteiligt waren.

Die Polizei dankte zudem den Bürgern, die ihre Mithilfe bei der Suche angeboten und private Räume wie Schuppen durchsucht hatten. Ihre Unterstützung trug zum erfolgreichen Ende der Suche bei.

Das positive Aufatmen unter Bahn-Pendlern war nur von kurzer Dauer: Am 2. Februar steht der nächste Streik bevor, diesmal im öffentlichen Nahverkehr, vor allem bei Bussen, Straßenbahnen und U-Bahnen. Die Gewerkschaft Verdi hat diesen Warnstreik angekündigt, der alle Bundesländer außer Bayern betreffen wird und den gesamten Tag dauern soll.

Die stellvertretende Verdi-Bundesvorsitzende, Christine Behle, erklärte in Berlin, dass aufgrund ergebnisloser Tarifverhandlungen in allen Bundesländern der Zeitpunkt gekommen sei, den Druck auf die Arbeitgeber zu erhöhen.

Besonders betroffen vom ganztägigen Streik könnten die Städte Kassel und Wiesbaden sein, mit massiven Ausfällen im Bus- und Straßenbahnverkehr, sowie in Frankfurt auch bei den U-Bahnen.

Die zentrale Streikkundgebung ist für 11:00 Uhr auf der Theodor-Heuss-Brücke geplant, die Wiesbaden und Mainz verbindet. Dort werden Streikende aus Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und dem Saarland zusammenkommen. Die Verdi-Vize-Chefin Christine Behle wird als Sprecherin auftreten.

Verdi fordert bessere Arbeitsbedingungen für die rund 8.000 Beschäftigten in Hessen. Die Forderungen zum Manteltarifvertrag im Dezember sehen eine volle Jahressonderzahlung und eine Verkürzung der Wochenarbeitszeit auf 35 Stunden vor, bei vollem Lohnausgleich für Fahrer von U- und Straßenbahnen sowie einigen Bussen und Verwaltungsmitarbeitern.

Die Gewerkschaft strebt außerdem an, die untersten drei Lohngruppen zu streichen und eine neue Erfahrungsstufe am Ende der Lohn-Skala einzuführen. Dies würde Berufsanfängern ein um 200 Euro erhöhtes Einstiegsgehalt ermöglichen. Die Fahrer erhalten nach dem zwölften Berufsjahr derzeit keine Stufenerhöhung mehr. Verdi verhandelt bundesweit über Tarifverträge im öffentlichen Nahverkehr, wobei es in verschiedenen Ländern um höhere Entgelte oder die Neuverhandlung der sogenannten Manteltarifverträge geht, die die Arbeitsbedingungen regeln. Über 130 kommunale Unternehmen und etwa 90.000 Beschäftigte in Städten und Landkreisen sind von der Tarifrunde betroffen.

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Überraschende Wende im Tarifstreit zwischen der Deutschen Bahn und der Lokführergewerkschaft GDL: Der Streik wird vorzeitig beendet. Nach Medienberichten soll der Personenverkehr noch bis Montagmorgen um 2:00 Uhr bestreikt werden, anstatt bis zum Abend. Dies bedeutet, dass sich die Fahrgäste am Montag voraussichtlich auf einen weitgehend normalen Betrieb einstellen können. Der Streik im Güterverkehr endet am Sonntagabend um 18:00 Uhr.

Weitere Streiks sind vorerst abgewendet. Die Bahn und die GDL haben laut den Informationen eine Friedenspflicht bis zum 3. März vereinbart. Ab dem 5. Februar sollen Tarifverhandlungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Das Ziel ist es, bis Anfang März einen Tarifabschluss zu erzielen.

Der nun beendete Streik war der vierte Ausstand seit Beginn des Tarifkonflikts. Er begann am Dienstagabend im Güterverkehr und am Mittwochmorgen im Personenverkehr. Im Fernverkehr bot die Bahn in den vergangenen Tagen mit einem Notfahrplan rund 20 Prozent des üblichen Angebots an. Die Auswirkungen im Regionalverkehr variierten je nach Region, wie es bereits bei vorherigen GDL-Arbeitskämpfen der Fall war.

Infolge einer Gewalttat an einer Schule in St. Leon-Rot im Rhein-Neckar-Kreis wurde laut Polizeiangaben eine Schülerin getötet. Die vorherrschende Annahme der Polizei deutet auf eine Beziehungstat hin. Der vermutliche Täter, ein 18 Jahre alter Schüler, wurde nach seiner Flucht inzwischen festgenommen.

Trotz Bemühungen, die Schülerin vor Ort zu reanimieren, waren die Rettungsversuche erfolglos. Die Schule wurde evakuiert und abgesichert. Etwa 600 Schülerinnen und Schüler wurden aus dem Gebäude gebracht und werden an einer Sammelstelle betreut. Die Kinder sind vorübergehend in einer Veranstaltungshalle gegenüber der Schule untergebracht und werden sukzessive von den Eltern abgeholt.

Die Schule wurde von schwer bewaffneten Polizisten durchsucht, und Kriminaltechniker der Polizei sind im Obergeschoss tätig. Rettungskräfte, ein Hubschrauber und Notfallseelsorger sind vor Ort, ebenso wie 15 bis 20 Polizeifahrzeuge, die Kriminalpolizei und die Feuerwehr.

3 Tote darunter ein Kind in Montabaur gefunden

Schockierende Entdeckung in Montabaur: Bei einem Polizeieinsatz wurden drei Leichen gefunden, darunter auch ein Kind. Der mutmaßliche Täter wurde schwer verletzt aufgefunden, nachdem die Einsatzkräfte das Gebäude betraten. Die genauen Umstände sind derzeit noch ungeklärt.

Bereits am Morgen wurde ein größerer Polizeieinsatz aufgrund einer Bedrohungslage durchgeführt, wodurch ein Bereich von Montabaur vorsorglich abgesperrt wurde. Die Polizei in Koblenz gab an, dass eine Person in einem Wohngebiet einen psychischen Ausnahmezustand erlebte. Um mögliche Gefahren für Anwohner, Passanten und Mitarbeiter umliegender Firmen zu minimieren, wurde das Areal abgesperrt und evakuiert.

BAB 5 (ots)

Am frühen Donnerstagmorgen (25.01.) kam es auf der BAB 5, in nördliche Richtung, in der Gemarkung Bensheim, zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Um 02:30 Uhr stießen zwischen den Anschlussstellen Bensheim und Zwingenberg zunächst zwei Pkw auf der linken Fahrspur zusammen. Bei dem Auffahrunfall wurde niemand verletzt. Beide Pkw-Fahrer steuerten anschließend ihre Fahrzeuge auf den Standstreifen bzw. kamen auf den Standstreifen zum Stehen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand trat kurz danach der 41-jährige Fahrer des aufgefahrenen Pkw nochmals und unvermittelt auf die Fahrbahn, vermutlich, um durch den Unfall herumliegende Fahrzeugteile von der Fahrbahn zu räumen. Hierbei wurde er von einem vorbeifahrenden Lkw erfasst und schwer verletzt. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt und stoppte ebenfalls sofort auf dem Standstreifen. Der schwer verletzte Pkw-Fahrer wurde durch den alarmierten Rettungsdienst vor Ort erstversorgt und anschließend in ein Krankenhaus eingeliefert. Derzeit (04:50 Uhr) ist die BAB 5 in Fahrtrichtung Norden noch immer voll gesperrt. Zur Rekonstruktion des genauen Unfallhergangs wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Darmstadt ein Sachverständiger alarmiert. Anschließend müssen die Pkw abgeschleppt werden.

Original-Content von: Polizeipräsidium Südhessen übermittelt durch news aktuell

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