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Frankfurter Dippemess geht zu Ende! Besucher und Schausteller sehr zufrieden, heute letzter Tag

Die Frankfurter Herbst-Dippemess, die vom 8. September bis zum 17. September stattfand, zog wie immer zahlreiche Besucher aus Frankfurt und dem gesamten Rhein-Main-Gebiet an. Der Festplatz vor der Eissporthalle am Ratsweg war der Veranstaltungsort für dieses beliebte Ereignis. Die Dippemess bot und bietet nur noch heute eine Vielzahl von Fahrgeschäften und Attraktionen, auf die sich die Besucher freuen konnten und können:

  • Liberty Wheel - Ein imposantes Riesenrad
  • Time Machine – Eine aufregende Achterbahn
  • Haunted Castle – Eine gruselige Geisterbahn
  • Venezia Spiegel Labyrinth – Ein faszinierender Irrgarten
  • Freddy‘s Circus – Ein unterhaltsames Laufgeschäft
  • Eclipse - Ein Looping-Flug-Karussell namens Capriolo
  • Hip-Hop Fly – Eine aufregende Riesenschaukel
  • Disco-Express - Eine Berg- und Talbahn
  • Wellenflug – Ein Kettenflieger
  • Break Dancer – Ein actionreiches Fahrgeschäft

Auch für die kleinen Besucher gab es zahlreiche Kinderfahrgeschäfte und Attraktionen, darunter:

  • Aquaball
  • Verkehrskindergarten
  • Gold Rusher
  • Mini Airport
  • Abenteuerfahrt Kinder-Sportkarussell
  • Cirkus Welt - Kinderkarussell
  • Kinder Auto Skooter
  • Happy Slide
  • Aladdin
  • Highway
  • Beach Jumper
  • Nostalgie-Kinderkarussell

Trotz des Erfolgs der Dippemess gab es Sorgen um die Zukunft des Festplatzes. Diskussionen über den Bau der Europäischen Schule auf dem Festplatz begannen im letzten Jahr. Dies könnte nicht nur die Dippemess, sondern auch andere Veranstaltungen wie den Weihnachtszirkus beeinflussen und neue Standorte erfordern. Diese Unsicherheit belastete die Schausteller, die unter Druck gerieten. Ein Standortwechsel wäre für sie nicht umsetzbar, da bestehende Investitionen zurückgezahlt und neue bei Banken beantragt werden müssten, die ebenfalls verunsichert sind.

Ein neuer Standort würde Zeit brauchen, um sich zu etablieren, und in anderen Städten habe dies bis zu 15 Jahre gedauert. Große Fahrgeschäfte könnten sich jedoch keine Umsatzeinbußen leisten und könnten in andere Städte abwandern, was den Traditionsmarkt weniger vielfältig machen würde. Schausteller starteten daher eine Petition zur Erhaltung des Festplatzes und haben bereits über 16.000 Unterschriften gesammelt.

Wirtschaftsdezernentin Stephanie Wüst betonte, dass ein Frankfurt ohne Dippemess unvorstellbar sei. Sie versicherte den Schaustellern, dass die Politik die Dippemess nicht aufgeben werde, solange keine Lösung gefunden sei. Thomas Feda wies auf die Notwendigkeit hin, den Platz in absehbarer Zeit zu erneuern, und betonte, dass ein Standortwechsel Chancen bieten könne, die Dippemess noch schöner und nachhaltiger zu gestalten.

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