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Rhein-Main Rockets Offenbach (66)

Rhein-Main Rockets Offenbach

Wie schon in den vergangenen Jahren war es auch diesmal wieder das Ziel frühzeitig für die anstehende Saison alles unter Dach und Fach zu bringen. Das ist auch dieses Mal erfolgreich gelungen!

Die komplette Vorbereitung konnte festgelegt und terminiert werden. Außerdem ist die Trainer-Crew für den Herrenbereich komplett. Das erste Trainermeeting hat bereits vor einiger Zeit stattgefunden.

In der kommenden Saison 2020 wird Michael Myers den Posten des HC übernehmen. Aufgrund der Vorbereitungen in der vergangenen Saison ist ein nahtloser Übergang sichergestellt.
Der Posten des DC wird von Micheal Myers übernommen, er wird von Markus Jörg (DL) und Jochen Vollmer (DB) unterstützt.

Thommy Erdmenger bleibt ebenfalls in der Position des OC tätig. Er wird durch Martin Krefft (QB) weiterhin unterstützt. Neu dazugekommen sind Pascal Mahr für die WR´s und Rene Nachtsheim für die O-Line.

Die Special-Teams werden in der kommenden Saison von Jürgen Bieber und Oguz Basoglu geführt.
Naomi Ulber verlässt den Posten der WR-Trainerin und wechselt in die neue Funktion als HC-Assistant.

Neu in diesem Jahr ist, dass wir mit Florian Wolz zum einen Athletik-Trainer für die Wintersaison erhalten haben. Er hat bereits mit Michael Myers das 1. Combine im September ausgewertet und daraus das Trainingsprogramm für den Winter erarbeitet.

Das erste offene Training findet am Samstag den 16.11.2019 in der Halle in Offenbach-Rumpenheim statt, nähere Infos folgen noch. Die Mannschaft selbst startet bereits am Samstag den 02.11.2019.

Mit Dirk Heyer werden die Trainer am 14.12.2019 einen aktiven Fortbildungstag durchführen.

Unser Trainingslager findet vom 19.03.2020 bis zum 22.03.2020 in Erbach statt, das mit einem Scrimmage gegen die Mannheim Bandits seinen Abschluss findet.

Unser erstes Freundschaftsspiel wird in Offenbach am 04.04.2020 ausgetragen, traditionell geht es hier gegen die Cologne Falcons II. Wir freuen uns jetzt schon, dass es nach dem Spiel wieder einen Austausch von Kölsch und Äppelwoi geben wird.

Im Zuge der nächsten Wochen werden wir die Sunday-News nutzen, um weitere Informationen, Trainervorstellungen und Details bekannt zu geben.

Der Weg für eine erfolgreiche Oberliga-Saison 2020 ist bereitet.

Quelle: Pressemeldung Rhein-Main Rockets Offenbach

Den mit €2000,- dotierten Preis erhalten die Rhein-Main Rockets speziell für ihre Kooperation mit dem Sana-Klinikum, bei dem insbesondere Menschen die an Adipositas leiden ermutigt werden sich körperlich zu betätigen.

Gleichzeitig profitieren diese von den Sozialkontakten während des Trainings und bekommen so ein neues Körperbewusstsein. Hier kann einmal mehr aufgezeigt werden, dass American Football ein Sport für jedermann ist. Egal ob groß, klein, kräftig oder schmal, für jeden gibt es beim American Football eine Position.

Der vom Landessportbund Hessen und LOTTO Hessen ausgeschriebene Preis über insgesamt €50.000,- wird an Vereine vergeben die sich durch herausragende Vereinsarbeit im Sport auszeichnen. Genau das haben sich die Rhein-Main Rockets auf ihre Fahnen geschrieben und wollen die Kooperation mit Betriebssportgruppen zukünftig weiter ausbauen. Hierzu gibt es sicherlich in naher Zukunft noch einiges zu berichten.

Quelle: Pressemeldung Rhein-Main Rockets Offenbach

Für die Rockets aus Offenbach hieß es am letzten Spieltag der Oberliga Mitte noch einmal alles geben. Es war die Chance für die vielen neuen Spieler sich ebenfalls zu zeigen, um den Favoriten aus der Opelstadt vielleicht ein wenig zu ärgern. Der Klassenerhalt war bereits nach den letzten Ergebnissen gesichert und das gesteckte Saisonziel bereits erreicht. Für den Gast aus Rüsselsheim ging es um nicht weniger als das Festmachen der Spitzenposition, um in die Aufstiegsplayoffs zu kommen.

SANA-Sportpark, hochsommerliche Temperaturen, ca. 550 Zuschauer und in beiden Teamzonen volles Personal. Ein eher seltener Anblick, dass beide Teams mit 50 Mann, Helfern und Trainern am Feld stehen.

Die favorisierten Gäste aus Rüsselsheim durften mit dem ersten Drive beginnen, kamen aber nicht weit, da Maximilian Wolf #31 einen Pass abfangen konnte. Interception!

Doch auch der erste Rockets Drive ging nicht sehr weit, da die Defensive aus Rüsselsheim auf der Höhe war. Folgend zeigte sich der Favorit spielstark und konnte bereits im ersten Viertel mit zwei Touchdowns durch Yanik Batilla #22 und Peter Ackermann #28, sowie zwei verwandelten Extrapunkten durch Matthias Baltes #32 mit 0:14 in Führung gehen.

Die Offenbacher hatten in dieser Phase wenig Zugriff auf das Spiel und konnten nur einige gute Akzente setzen, die jedoch nicht zum Erfolg führten. Doch auch die Gäste konnten ihre Angriffsbemühungen nicht in zählbares ummünzen.

Der Return nach dem Punt misslang völlig und so standen die Rockets knapp vor der eigenen Endzone, aus der sie nicht herauskamen. Um dem Gegner keine top Position und die Aussicht auf mögliche weitere sechs Punkte zu geben, entschied man sich für eine Safety, die den Rüsselsheimern lediglich zwei weitere Punkte zur 0:16 Führung bescherte.

Immerhin konnte so das erste Viertel ohne weitere Punkte beendet werden. Doch auch im zweiten wollte der Gast aus Rüsselsheim weiter punkten und den Sack in diesem Spiel für die Festigung der Spitzenposition zumachen. Dies gelang auch mit einem weiteren Touchdown von Julian Kaschmeik #12 und einem Field Goal für 10 weitere Punkte bis zur Halbzeitpause.  

Trotz der enormen Hitze gaben die Rockets Spieler alles. Ohne Punkte wollte man sich nicht von den vielen Zuschauern in die Winterpause verabschieden.

Endlich funktionierte das Offensivspiel besser und das Flaggenglück war ein wenig auf Seiten der Offenbacher, sodass sie der Endzone gefährlich nahekamen.

Aber die Verteidigung der Gäste war auf der Höhe und ließ es nicht zu, dass die Rockets in die Endzone gehen konnten. So blieb nur der Versuch eines Field Goals für drei Punkte, der wirklich perfekt von Arador Lopez #49 (eigentlich #9) getreten wurde. Doch leider fehlte laut den Schiedsrichtern eine Kleinigkeit zum Glück und der Drive wurde doch ohne Punkte beendet.

Während die Gäste schnell gestoppt werden konnten, arbeitete sich die Rockets-Offensive erneut nach vorne bis an die Endzone. Einige Versuche mit Lauf- und Passspiel konnten noch von den Crusaders verteidigt werden, doch ein gezielter Wurf von Rockets-Quarterback Christian Tschimmel #11 auf Sean David Hegmann #80, der den Ball fangen und sichern konnte, brachte den gewünschten Touchdown und die ersten Punkte ein. Der Extrapunkt, getreten von Arador Lopez #49 (eigentlich #9) war gut und so kamen die Raketen auch auf die Anzeigetafel mit 7:26.

Dieses Viertel ging an die Rockets, denn kurz darauf war dieses vorbei und dies ohne Punkte für den Favoriten.

Auch im letzten Viertel zeigte die Rockets-Offensive, dass sie mehr wollten. Allen voran Quarterback Christian Tschimmel, der seine Offensivabteilung nochmal motivierte und selbst für einen großen Raumgewinn durch einen tollen Lauf sorgen konnte. Aber leider war die Defensive der Crusaders zu aufmerksam und holte sich den Ball mit einer Interception. Diese führte zu einem weiteren Touchdown, erneut durch Peter Ackermann #28 für den Favoriten aus Rüsselsheim, der es aber durch einen Schönheitsfehler beim Snap versäumte, die Extrapunkte mitzunehmen. Hier war auch die Defensive der Rockets auf der Höhe.

In den letzten Minuten wurde auf Offenbacher Seite nochmal vielen Spielern die Chance auf einen Einsatz beschert. Darunter war auch der Brite Ali-Haider Ashraf #42 auf der Quarterback-Position. Er zeigte erneut sein Potenzial mit vielen tollen Aktionen.

Erwähnenswert war auch der Defensiveinsatz von Andrew Fischer #91, der für einen Quarterback-Sack und mehrere Tackles for loss of Yards sorgte.

Zwischenzeitlich wurde das Spiel kurz unterbrochen, da eine Windhose Bänke, Tische und Taschen, sowie Zelte bis zu 20 Meter hochwirbelte. Die komplette Teamzone der Rocksets wurde in Sekunden zerstört. Eine Helferin erlitt durch umherfliegende Teile leichte Verletzungen.

Dirk Zentgraf vom Vorstand: „Wir wollten heute zeigen, dass es durchaus möglich ist, beide Sportarten auf einem Sportplatz unterzubringen. Das ist uns gelungen. Viele OFC Fans haben die Chance genutzt trotz brütender Hitze auch unser Spiel noch mit anzusehen. Ein großer Dank geht an die Unternehmen, die sich am Mainlink Bowl Tag bei uns eingefunden haben. Hier haben wir viele neue Kontakte knüpfen können. Und wenn wir einen Weg finden weiterhin unsere Heimspiele am SANA-Sportpark ausrichten zu dürfen, können wir ein noch verbessertes Familienprogramm für Offenbach anbieten.“

Holger Gräcmann, sportlicher Leiter: „Alles in allem war jedoch der Sieg der Rüsselsheimer verdient. Sie wurden ihrer Favoritenrolle absolut gerecht und stehen nach dem Spiel auch zurecht auf Platz 1 der Gruppe Ost in der Oberliga Mitte fest. Wir wünschen den Crusaders in den finalen Spielen um den Aufstieg in die Regionalliga Mitte alles Gute und viel Erfolg. Wir aber freuen uns jetzt auf unsere Saisonvorbereitung.“

Thorsten Kruppka:“ Es gilt in einem schwierigen Jahr allen Danke zu sagen. Ob der Offenbacher und Frankfurter Politik, der Offenbach Post für die tolle und immer faire Berichterstattung, der Sana Adipositas Klinik in Offenbach, Herrn John und Frau Stach, Sponsoren, Gönnern, unseren Helfern, Fans. Ohne sie alle gäbe es uns nicht mehr. In den nächsten Wochen wird sich entscheiden, ob wir auch 2020 noch in Offenbach bleiben können. Die Gerüchte verdichten sich über massive Veränderungen über unserem Spiel-und Trainingsort. Bald haben wir Klarheit. Die Suche nach Alternativen auch außerhalb von Offenbach einen Spielort zu finden werden wir prüfen.“

Quelle: Pressemeldung Rhein-Main Rockets Offenbach

Am Ende war es dann doch eine klare Angelegenheit: Mit 46:14 unterliegen die Offenbacher Footballer dem Meisterschaftsanwärter aus der Opelstadt.

Nach der Pleite am vergangenen Wochenende wollten die Rockets heute wieder Boden gutmachen. Bei den Rüsselsheim Crusaders sollte es aber leider nicht gelingen.

Trotz einer starken Defense, die auch gleich einen Pass des Rüsselsheimer Spielmachers einfing, gingen die ersten Punkte an die Hausherren: Da diese den Offenbacher Spielmacher im direkten Anschluss in der eigenen Endzone zu Boden brachten und damit einen Safety zur 2:0 Führung auf die im Stadion unsichtbare Anzeigentafel brachten.

Durch eine Verletzung mussten die Rockets in der ersten Spielhälfte auf ihren Etatmässigen Quarterback verzichten, leider bedeutete dass, durch die fehlendende Abstimmung auch keine Punkte für die in Rot spielenden Offenbacher. Bis zur Halbzeit schraubten die Crusaders durch zwei Touchdowns den Spielstand auf 19:00.

im dritten Spielabschnitt stand dann wieder der Stamm-Quarterback mit der #11 Christian „Tschimy“ Tschimmel auf dem Platz. Dieser brachte durch einen Touchdown Pass auf #24 Fabian Kirchniawy und den darauf folgenden Versuch auf 2 Punkte zu gehen die Rockets auf die Anzeigetafel: 08:19 der Zwischenstand aus Offenbacher Sicht.

Dem darauf folgenden Touchdown der Crusaders und weiterem Fieldgoal zum zwischenzeitlichen 33:08 antworteten die Rockets mit einem weiteren Touchdown zum 33:14.

Die weiteren Offense Bemühungen blieben ohne zählbares, die Defense hingegen leistete Schwerstarbeit. Viele Pässe der Hausherren wurden geblockt, doch kamen die Rüsselsheimer weiter zu Punkten, so dass es schlussendlich mit 2 weiteren Touchdowns -bei einem flog der PAT am Goalpost vorbei – das Spiel mit einem klaren 46:14 Heimsieg der Crusaders endete.

Rockets Präsident Thorsten Kruppka äusserte sich nach dem Spiel: Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren. Heute haben unsere Jungs gekämpft. Sicherlich haben wir heute auch dank des Ausfalls unseres Quarterbacks in der ersten Spielhälfte schon sehr weit hintgen gelegen. Aber die Mannschaft hat sich nicht aufgegeben. Jetzt heisst es „Wunden lecken“ und dann heisst es all das mitnehmen und vorbereiten auf das Rückspiel.
Dieses ist zugleich das Saisonfinale und die Crusaders können am kommenden Samstag in Offenbach auch direkt Meister werden.“

Punkte für die Rockets:

  • TD #24 Fabian Kirchniawy
    2pt #82 Nicolai Messer
  • TD #82 Nicolai Messer

Quelle: Pressemeldung Rhein-Main Rockets Offenbach - Foto: american-sports.info

Nach dem Sieg gegen Wetzlar vor einer Woche war die grundlegende Stimmung im Verein positiv und man freute sich auf das Rückspiel bei den Wölfen in Wetzlar. Doch selbige waren auf Wiedergutmachung aus und sollten diese auch bekommen.

Das Spiel begann für die Rockets denkbar schlecht: der erste Spielzug endete mit einer Interception, die die Wölfe zur 6:0 Führung umwandeln konnten.

Auch in der Folge kam die Offensive gegen die hochmotivierten und spielfreudigen Wetzlarer nicht zum Zug. Schnell wurden Drives ohne nennenswerte Erfolge mit der Ballabgabe durch Punt beendet. Aber auch der Defensive fehlte es an Biss, so dass es ihnen zu keinem Zeitpunkt des Spiels möglich war, die starken Wölfe vom Punkten abzuhalten.

Dadurch konnten die Wetzlarer Hausherren bis zur Halbzeit auf 28:0 erhöhen und mussten sich dabei mit keiner großen Gegenwehr auseinandersetzen.

Dem Trainerteam und den Verantwortlichen war klar, dass die Wetzlarer eindeutig motivierter und mit größerem Willen zum Sieg in das Spiel gingen, während es bei den Rockets an der gesteam Grundeinstellung zu diesem Spiel und an der Einstellung mangelte.

Dies änderte sich auch nicht in der zweiten Halbzeit, in der die Wetzlarer glücklicherweise einige Gänge herunterschalteten und nur noch 13 Punkte erzielten. Auch diese viel zu leicht gegen eine völlig konsternierte Defensivabteilung der Gäste aus Offenbach.

Die 0:41 Niederlage der Rockets in Wetzlar ist dadurch schmerzlich aber aufgrund der mangelnden Leidenschaft und Einsellung der Spieler absolut verdient.

Vorstand Dirk Zentgraf:“ Wir haben schon beim Warmmachen gesehen, wie leidenschaftslos die Mannschaft dieses Spiel angegangen ist. Da musste man kein Experte sein, um zu erkennen, dass so was in die Hoes geht.“

Thorsten Kruppka Vorstand: „Eine Lehrstunde für alle Rockets-Spieler. Heute hat Wetzlar gezeigt, was es bedeutet mit Leidenschaft, Herzblut, Teamgeist und Einstellung einen Gegner zu zerlegen. Mit knapp 24 Mann habe ich bei Wetzlar alle Tribute gesehen die ich von meinen Rockets auf ganzer Linie vermisst habe. An den Trainern hat es nicht gelegen; sie haben sich intensiv vorbereitet, die Spieler nicht. Diese zeigten eine blutleere Vorstellung. Ich Entschuldige mich bei den vielen aus Offenbach mitgereisten Fans."

Jetzt am Wochenende muss man nach Rüsselsheim. Auch Rüsselsheim hat sich in Hanau eine Ohrfeige abgeholt. „Das letzte Wochenende haben sich beide Vereine sicherlich anders Vorgestellt. Es zeigt sich auch, dass die Balance zwischen Qualität und Quantität noch nicht da ist. Hier stehen wir noch vor enormen Herausforderungen.“ So zeigt sich Holger Gräcmann analytisch im Hinblick auf die nächsten beiden Brocken. Bereits am Samstag den 24.08 geht es nun zum Ligaprimus zu den Crusaders. Bereits eine Woche danach steigt das Saisonfinale und Rückspiel im Sana Sportpark. Gewinnt Rüsselsheim gegen uns und die anderen spielen für Rüsselheim, dann wird das Rückspiel in Offenbach am 31.08 voller als beim Sana Bowl. Wir erwarten 1000 bis 1200 Zuschauer beim Saisonfinale.

Quelle: Pressemeldung Rhein-Main Rockets Offenbach

Am vergangenen Oberliga-Spieltag waren Gäste der Share-Value-Stiftung aus Frankfurt am Main zu Gast, die einen Spendenscheck in Höhe von 2.500,00 € für die Rhein-Main Rockets Offenbach mitbrachten. Thorsten Kruppka Vorstand der Rockets:“ Wir freuen uns sehr, da wir für unsere Jugend keinen Platz in Offenbach haben und sie kostenintensiv nach Hanau fahren müssen“.

Überreicht wurde der Scheck von Relations Manager Endrit Cela, der selbst eine besondere Beziehung zum American Football und auch schon selbst gespielt hat.

Mit dem Geld soll vor allem die Jugendarbeit der Rockets unterstützt werden, damit diese auch weiterhin günstige Konditionen für den Nachwuchs anbieten kann.

Die Rockets bedanken sich herzlichst bei den Spendern der Share-Value-Stiftung und Endrit Cela für die großzügige Spende zur Unterstützung der Jugend- und Vereinsarbeit.

Weitere Informationen zur Share-Value-Stiftung: https://shareholdervalue.de/share-value-stiftung/ueber-uns/

Auf dem Bild zu sehen Thorsten Krupka bei der Scheckübergabe mit Endrit Cela

Quelle: Pressemeldung Rhein-Main Rockets Offenbach

Beide Teams lieferten sich ein gleichwertiges Duell bis zum letzten Viertel, das die Offenbacher aufgrund des größeren Kaders für sich entscheiden konnten. Viele Flaggen im Spiel ließen den Spielfluss im Verlauf des Spiels auf beiden Seiten stocken.

Die Rhein-Main Rockets sind den Gästen aus Wetzlar dankbar dafür, dass sie trotz eines sehr kleinen Kaders zum Spiel anreisten und eine großartige Leistung zeigten. Dafür gibt es von Offenbacher Seite den größten Respekt an die Gäste aus Wetzlar. Ohne ihr Kommen hätte das Spiel nicht stattfinden können.

Die Hausherren durften im heimischen SANA – Sportpark vor ca. 550 Zuschauern die Offensive und das Spiel mit den ersten Angriffsversuchen eröffnen. Dabei gelangen ein paar Läufe und zwei gute Pässe, wovon einer von der #82 gefangen und in die Endzone der Gäste zum ersten Touchdown des Spiels getragen wurde. Der Extrapunkt gelang nicht und so stand es nach dem ersten Drive des Spiels 6:0 für die Rockets.

Anschließend war das Spiel für beide Seiten sehr ausgeglichen und die Defensivreihen zeigten sich von ihren guten Seiten. Es gab kaum ein Vorankommen für die Offensivabteilungen beider Teams, ehe eine Interception durch Offenbach eine gute Feldposition ermöglichte. Diese konnte jedoch nicht genutzt werden. Für einen Touchdown war Wetzlars Defensive zu wach und der Versuch eines Field Goals für drei Punkte blieb ebenfalls erfolglos.

So waren es die Gäste, die zu Beginn des zweiten Viertels aus einer denkbar schlechten Position, nahe der eigenen Endzone, den Weg über mehrere Läufe nach vorne suchten und dabei erfolgreich waren. Die Rockets Defensive hatte große Probleme die Läufe zu stoppen, weshalb es den Gästen gelang bis in die Endzone vorzudringen. Touchdown für Wetzlar und der Extrapunkt war ebenfalls erfolgreich. 6:7.

Mit dem zweiten Drittel mehrten sich auch die Flaggen, die für zunehmend Unruhe und Diskussionsbedarf sorgten. Glücklicherweise waren diese nicht einseitig, so dass es aus Sicht der Rockets zu keiner Bevorteilung eines Teams gekommen ist.

Für beide Teams ging es nun wieder vor und zurück und dies bis zur Halbzeitpause. Weitere Punkte in der ersten Hälfte blieben aus und die Gäste konnten mit der knappen Führung den Pausentee trinken gehen.

Das Spiel blieb auch nach der Halbzeit spannend und ausgeglichen. Beide Teams zeigten gute Offensive aber auch Defensive Spielideen. Erst als die Rockets durch ein tolles Laufspiel und der Hilfe einiger Strafen nahe an die Endzone der Gäste kamen, lagen Punkte in der Luft. Tatsächlich konnten die Hausherren mit einem schönen Laufspielzug in die Endzone kommen und die Führung zurückerobern. Leider blieb erneut der Extrapunkt aus. Dennoch stand es nun 12:7 und die Gäste waren wieder am Zug.   

Jedoch gelang ihnen in ihrer Offensive kein nennenswerter Erfolg; schlimmer noch: eine weitere Interception brachte den Ballbesitz für die Offenbacher ein. Der Jubel auf der rotweißen Seite war groß. Für mehr reichte es zunächst aber nicht.

Erst im letzten Viertel konnte ein erneut toller Pass auf #82 dafür sorgen, dass der Ball ein drittes Mal in die Endzone der Gäste getragen werden konnte. Aber auch bei diesem Touchdown wollte der Kick für den Extrapunkt nicht sitzen; bzw. der Snap war zu hoch angesetzt. Somit stand es zu diesem Zeitpunkt 18:7.

Eine relativ beruhigende Führung konnte man meinen, doch die Gäste, die schon sehr auf dem Zahnfleisch zu laufen schienen, gaben sich nicht auf und erkämpften sich selbst die Chance auf weitere Punkte. Maßgebend hierfür war der Quarterback mit der #29, der selbst lief, gute Pässe an den Mann brachte und auch das Laufspiel so gut platzierte, dass die Rockets erneut Probleme bekamen und diesen einfach nicht Herr werden konnten. Das Resultat: Touchdown für Wetzlar zum 18:13. Der Versuch zwei weitere Punkte zu erzielen, um auf drei Punkte zu verkürzen, schlug fehl.

Für einen kurzen Moment schien neue Energie bei den Gästen aufzuflammen, während die mitgereisten Fans der Gäste lautstark jubelten und ihr Team anfeuerten.

Doch praktisch im Gegenzug setzte Quarterback Tschimmy #11 einen wundervollen Pass auf seinen Receiver #97, der ungehindert in die Endzone zu einem weiteren Touchdown für die Hausherren laufen konnte. Endlich klappte auch der Extrapunkt zum 25:13.

Viel passierte nicht mehr. Die Luft war bei den Gästen raus und auch die Offenbacher ließen die Uhr herunterlaufen und feierten den zweiten Sieg in Folge und den Gewinn des Trenkler-Bowls, der damit fest in Offenbacher Händen bleibt. Dies wurde von der Mannschaft und mit den Fans ausgiebig gefeiert.

Boris Hafner, Eigentümer der Fahrschule Trenkler nach dem Spiel: „Mit Begeisterung haben wir das Spiel verfolgt und uns tierisch gefreut, dass der Pokal in Offenbach bleibt. Der Pokal wird jetzt in unserer Fahrschule ausgestellt, damit ihn jeder bewundern kann!“

Denise Werné-Hafner freudestrahlend: „Ich bin so stolz auf den Erfolg, den "meine Rockets" in den letzten Spielen erarbeitet haben. Und danke, dass der Trenkler Bowl zugunsten der Offenbacher ausgegangen ist.“

Holger Gräcmann: „Die Mannschaft entwickelt sich langsam in die richtige Richtung. Alles was jetzt noch kommt ist ein Bonus für uns on top.“

Aber bereits am kommenden Sonntag, den 18.08.2019, um 15 Uhr findet das Rückspiel in Wetzlar statt.

Quelle: Pressemeldung Rhein-Main Rockets Offenbach

Die Hanau Hornets haben aufgrund zuweniger gesunder Spieler das Spiel am Samstag bei den Rüsselsheim Crusaders absagen müssen.

Das ist schade, nun wollen wir, die Rhein-Main Rockets den Fans beider Teams entgegen kommen.

Da das Spiel durch die Absage der Hornissen leider ausfällt, wollen wir, die Rhein-Main Rockets die Anhänger beider Mannschaften zu speziellen Konditionen zum Spiel der Rockets gegen die Wetzlar Wölfe in den SANA Sportpark einladen:

Jeder Crusaders Fan, der als ein solcher zu erkennen ist und jeder Hornets Fan, der ebenso als ein solcher zu erkennen ist, bzw. jeder mit einer Eintrittskarte zum Spiel Crusaders vs Hornets, erhält am Samstag (10.08.2019) eine Eintrittskarte zu unserem Spiel, zum Preis von € 2,50.

Quelle: Meldung der Rhein-Main Rockets Offenbach

Nach dem wundervollen Sieg gegen die Hanau Hornets wollen die Rockets jetzt nachlegen. Am kommenden Samstag treffen nun die American Footballer der Rhein Main Rockets auf die Wetzlar Wölfe.

Die Vorzeichen sind eindeutig: Die Rockets haben nach dem Sieg in Hanau mehr als ein Ausrufezeichen gesetzt – sie wollen mehr!. Jetzt kommen die Wetzlar Wölfe in die Lederstadt „Wir wollen die Emotionen vom Sieg in Hanau mit in das kommende Spiel nehmen und dabei die Tabellenspitze weiter im Blick behalten.“ zeigt sich Denise Werné-Hafner Finanzvorstand der Rockets siegessicher. Die Arbeit in der Sommerpause zeigt erste Knospen: Wer hat in der Vorbereitung auf das Spiel besser gearbeitet? Die Wölfe kommen verwundet nach Offenbach und sind aufgrund der Verletzung des Spielmachers vergangenen Samstag in Rüsselsheim angeschlagen aber damit umso schwerer auszurechnen. Cheftrainer Holger Gräcmann: “Erst mal gute Besserung an den Quarterback der Wölfe. Leider hat er sich am Wochenende den Arm gebrochen und das ist eine üble Sache. Für uns heist das aber die Wölfe nicht zu unterschätzen, der 2 QB hat ebenfalls tolle Spielmacherqualitäten und wird uns ebenfalls das Leben schwer machen. “

Gibt es endlich die gewünschte Wende und das Team der Rockets kann sein bereits mehrfach prophezeites Potential ausschöpfen? Ein spannendes Spiel ist also garantiert! Als Spieltagspartner werden die Rockets diesmal von der Fahrschule Trenkler unterstützt. Die Fahrschule ist Namensgeber und Stifter des Trenkler Bowls, der nach dem Spiel an das siegreiche Team übergeben wird. Eines ist sicher: Weder der Marketing Vorstand der Rockets, Dirk Zentgraf, noch der Inhaber der Fahrschule Trenkler, Boris Hafner, haben Lust den Bowl freiwillig an die Wölfe zu übergeben… Thorsten Kruppka, Vorstand :„Wir freuen uns sehr das wir mit der Fahrschule Trenkler einen weiteren starken Partner an unsere Seite haben. Die Zusammenarbeit mit der Fahrschule umfasst auch die Möglichkeit Spieler direkt auch einen Arbeitsplatz anbieten zu können.

Für die Halbzeitpause hat sich die Fahrschule Trenkler etwas ganz Besonderes ausgedacht: In Kooperation mit dem VW/Audi Autohaus M.A.X. in Offenbach wird in der Halbzeit ein PKWFahrsicherheitstraining im Wert von über € 100,- verlost. Verlost? Nein, verspielt! Im Rahmen eines Kicking Contest können die Teilnehmer während der Halbzeit Fieldgoals schießen. Der/die Sieger(in) gewinnt den Gutschein. Teilnehmen kann jede(r), der sich vorab bei der Fahrschule Trenkler über Facebook, Mail oder telefonisch anmeldet und ausgewählt wird. Der ehemalige Kicker der Rockets wird vor dem Spiel sogar ein kurzes Kicking-Training anbieten. Los geht´s, noch sind Plätze frei!

Die Fahrschule Trenkler und das VW/Audi Autohaus M.A.X wird ferner mit Fahrzeugen und Fahrlehrern vor Ort sein und bei Fragen gerne zur Verfügung stehen. Der Inhaber Boris Hafner: „Wir begleiten die tolle Arbeit der Rockets seit der Vereinsgründung und freuen uns Namensgeber diese tollen Veranstaltung!“ „Wir rechnen mit 900-1200 Zuschauern im Sana Sportpark. Es haben sich aus Politik und Wirtschaft bereits weitere Gäste angekündigt, das liegt sicherlich nicht nur am familienfreundlichen Rahmenprogramm hier beim Trenkler Bowl“ freut sich Denise Werné-Hafner auf den kommenden Spieltag.
Den geneigten Sportfan erwartet neben der Begegnung beider Teams ein buntes Rahmenprogramm mit Cheerleadern, American Food, Popcornm, Eis, Kinderschminken, Hüpfburg und einer Präsentation von Fahrzeugen des Autohauses M.A.X.

Was? Trenkler Bowl
Wer? Rhein-Main Rockets vs Wetzlar Wölfe
Wo? Sana Sportpark Wiener Ring Offenbach
Wann? Samstag 10.08.2019 – Kickoff der Begegnung ist um 15 Uhr

Quelle: Pressemeldung Rhein-Main Rockets Offenbach

Am Sonntag war das Derby der Oberliga Mitte angesagt: die Hanau Hornets gegen die RheinMain Rockets Offenbach. Vor knapp 1.000 Zuschauern haben sich die Rockets für die bittere 2:6 Heimpleite revanchiert und nebenbei auch den direkten Vergleich für sich entschieden.

Die Rockets dominierten die erste Spielhälfte und gingen schnell durch einen kurzen Lauf mit 00:06 in Führung. Anschließend zeigte Rockets Spielmacher Christian Tschimmel seinen starken Arm. Durch einen kurzen schnellen Pass auf seinen Ballempfänger Dominik Edom brachte er sein Team mit 00:12 in Front ehe Hanau auf 06:12 verkürzen konnte. Ein weiterer Pass auf den gleichen Empfänger mit anschliessender 2 Punkte Conversion brachte die Offenbacher mit 06:20 in Front. Mit noch einem weiteren Touchdown der ganz in Rot gekleideten Rockets, ebenfalls durch Domink Johnson, wurde der Halbzeitstand von 06:26 festgemacht.

Nach der Pause zeigten die Hornissen die Zähne und wetzten den Stachel. Mit einem Touchdown und entsprechendem 2 Punkte-Versuch stand es dann schon ziemlich schnell nur noch 14:26 und im letzten Spielviertel legten die Hornets noch mal eine Schippe drauf und erzielten keine fünf Minuten vor Schluss den Touchdown zum 20:26. Jetzt mussten die Hornissen auf 2 Punkte gehen, denn wenn dieser Versuch gelungen wäre, wäre eine Niederlage auf Grund der Punktunterschiede zum Hinspiel verschmerzbar. Doch nun zeigte auch die Rockets-Abwehr was sie kann und holte die Hornissen vom Himmel: der Versuch auf 2 Punkte zu gehen wurde verhindert. Der direkte Vergleich ging noch an die Rockets.

Nun setzten die Hornets alles auf einen "Onsidekick". Da wird der Ball kurz über 10 Yards gekickt und landete direkt in den Armen eines Offenbacher Spielers. Da war sie nochmal auf dem Feld: die Offensive der Rockets in den letzten 2 Minuten. Doch die Offenbacher wurden zügig von den Hornets gestoppt so kam die Offense um Spielercoach und Quarterback Richard Nelson mit noch 55 Sekunden auf der Uhr ein letztes Mal aufs Feld. Jetzt setzten die Hornissen noch einmal auf die Abteilung Attacke. Doch es kam ganz bitter für die Hausherren: landete doch ein Pass der Hanauer in den Armen von Offenbachs Maximillian Wolf. Dieser nahm das Geschenk gerne an und trug es zurück in die Hanauer Endzone. So stand es dann mit dem anschliessenden Extrapunkt 20:33 für die Rockets.

„Die Rockets haben Charakter gezeigt“

So freute sich Rockets Chef Thorsten Kruppka glücklich über den Sieg. "Die Rockets haben endlich Charakter gezeigt. Die erste Halbzeit waren die Rockets, die wir diese Saison schon viel eher erwartet hatten. Motiviert bis in die Haarspitzen und jeder gab sein Bestes. Die zweite Halbzeit war ich einem Herzinfarkt näher als nötig. Ich fühlte mich als würde ich von der Klippe stürzen. Glücklicherweise hat mich Maxi Wolf gerettet und von der Klippe gezogen." Sagte der Präsident der Rockets und verschwand zügig in Richtung Pressesprecher Achim Korn von den Hornets, um ihn zu trösten.

Bereits kommende Woche geht es für die Rockets wieder um Punkte: Die Wölfe aus Wetzlar kommen in die Lederwarenstadt und geben ihre Visiitenkarte ab.

  • Wann: 10.08.2019 - 15:00 Uhr
  • Was: Trenkler Bowl
  • Wer: Rhein Main Rockets vs. Wetzlar Wölfe
  • Wo: Sana Sportpark Wiener Ring, 63071 Offenbach am Main

Quelle: Pressemeldung Rhein-Main Rockets Offenbach

weitere...

Mit Thomas Erdmenger und Mike Myers kommen zwei langjährig erfahrene Trainer nach kurzer Pause vom Ligakonkurrenten, den Hanau Hornets, in die Lederwarenstadt.

Bereits seit dem Weggang vom ehemaligen Headcoach Taurean Watkins, der aus beruflichen Gründen zurück in die USA musste, suchen die Rockets nach einer langfristigen Lösung auf den Trainerpositionen.

Doch auch die letzten Ergebnisse haben aufgeschreckt und geschockt und machten somit deutlich, dass dringender Handlungsbedarf bei den Offenbacher Footballern besteht.

Hinter den Kulissen fanden bereits Gespräche mit möglichen Kandidaten statt. Dass diese kurzfristig zu einer Verpflichtung während der laufenden Saison führen würden, war nicht geplant; jedoch sind sie eine konsequente Vorgehensweise aufgrund des bisherigen Saisonverlaufs und auf Hinblick in die Saison 2020.

Michael Myers wird die Mannschaft offiziell ab 01.09 Als Head Coach übernehmen und mit Thomas Erdmenger und dem Trainerstab auf das Jahr 2020 vorbereiten.

Bis dahin werden sie den Trainerstab beraten und ihre Ideen und Philosophie mit einbringen.

Thomas Erdmenger konnte in seiner Zeit als Spieler von 1989 bis 2013 viel Erfahrung sammeln. Unter anderem war er für die Saarland Hurricanes in der GFL und GFL2 aktiv, sowie bei den Wiesbaden Phantoms, der Frankfurt Universe und zuletzt bei den Hanau Hornets aktiv.

Seit 2013 fungierte er im Trainerteam bei den Hanau Hornets und kann auf eine positive Bilanz zurückschauen.

Michael Myers war ebenfalls lange Jahre als Spieler aktiv und zuletzt durchgehend bis 2011 bei den Hornets aus Hanau. Dort erlebte er Auf - und Abstiege von der ersten bis in die vierte Spielklasse, der Oberliga.

Im Anschluss unterstütze er das Team als Trainer, ehe er die Hornets im Jahr 2015 als Headcoach übernahm.

Warum gerade Offenbach? War die häufigste Frage an die beiden Trainer.

Mike Myers: „Offenbach spielt unter seinen Möglichkeiten. Sie haben das Potenzial viel weiter oben mitzuspielen. Ich bin total verwundert , dass trotz der Niederlagen und des Tabellenplatzes weiterhin Spieler zu uns nach Offenbach kommen. Das zeigt auch das Potenzial des Vereins, der mit wenigen Mitteln und langfristig in die Erfolgsspur zurückkehren muss."

Thomas Erdmenger: “Mich hat überzeugt, dass man einen langfristigen Weg gehen und kein Geld für Spieler ausgeben will und auch nicht muss. Lieber fahren wir 2020 in ein Trainingslager. Der Vorstand hat hierzu bereits grünes Licht gegeben. Wir lassen uns vom Tabellenplatz nicht blenden."

​Gemeinsam können beide auf eine durchaus erfolgreiche Zeit in Hanau zurückschauen, in der der Aufstieg aus der Landes - in die Oberliga gemeistert wurde und man in selbiger nur knapp hinter den Bad Homburg Sentinels den Aufstieg in die Regionalliga verpasste.

Dass es ausgerechnet zwei Trainer vom Ligakonkurrenten aus Hanau sind, wird die Rivalität zwischen beiden Vereinen gewiss nicht noch einmal neu anfachen .

Holger Gräcmann, Sportvorstand und Interims Coach: „Die Teams, Spieler, Vorstände und Trainer kennen sich sehr gut. So ist das eben auch im Football; zum Schluss muss es passen und am Ende Zählt der Erfolg. Beide Teams treffen am 04. August zum Rückspiel in Hanau aufeinander, hier werden wir ein anderes Gesicht zeigen. Es geht um 2 Punkte und den Sieg. Nicht mehr und nicht weniger.“

Auch intern wurden einige Traineraufgaben korrigiert und neu zugeordnet. Bereits jetzt stehen weitere Trainer für die neue Saison mit den Rockets im Gespräch .

Zudem ist es die erste Generalprobe für die beiden neuen Trainer an alter Wirkungsstätte in neuen Farben .

Thorsten Kruppka: „Wir wollen endlich mal Kontinuität und eine nachhaltige Lösung auf der Trainerpo sition. Jetzt freuen wir uns auf die nächsten Spiele. “​

Quelle: Pressemeldung Rhein-Main Rockets Offenbach

Rockets wünschen sich mehr Transparenz

Dass American Football eine wachsende Sportart in Deutschland ist, zeigt die Entwicklung in den letzten Jahren deutlich. Auch in Offenbach ist dies, wenn auch eher in geringerem Maße, zu spüren.

Damit einhergehend wächst aber auch das Unverständnis und der Unmut gegenüber dem Verband, der sich zurzeit noch wenig offen konstruktiv gegenüber seinen Mitgliedervereinen zeigt. Zumindest ist dies die Wirkung nach außen, die auch schon Deutschlands bekanntester TV-Experte, Patrick Esume, feststellte.

Ein sehr wichtiger Punkt, den viele Vereine kritisieren, ist der, dass es keine klaren Empfehlungen zu den Rahmenbedingungen des American Football Sports gibt. So orientieren sich Städte und Gemeinden fälschlicherweise am Bedarf vom Fußball, was leider keine ausreichende Bedarfsdeckung ergeben kann.

Thorsten Kruppka, Vorstand der Rhein-Main Rockets aus Offenbach, möchte dies nun ändern. Da auch die Offenbacher ihre Schwierigkeiten mit Trainingsplätzen haben, wurde es Zeit zu handeln. Er fordert den Verband in einem zweiseitigen Schreiben dazu auf, einen Katalog zu erstellen, der die Rahmenbedingungen für Trainings- und Spieltage festlegt. Dabei sollen natürlich alle Abteilungen berücksichtigt werden: Herren- und Damen Teams, sowie Flag- und Jugendmannschaften.

Dies wäre vor allem für die kleineren und unterklassigen Vereine wichtig, um bei Verhandlungen mit den Städten und Gemeinden vernünftige Spiel- und Trainingsorte zu erhalten, die dem Sport des American Football auch entsprechen. Nur so lässt sich die positive Entwicklung des Sports auch sinnvoll vorantreiben.

Doch nicht nur die derzeit fehlende Innovativität und zukunftsweisende Weichenstellung von Verbandsseite wird bemängelt, sondern auch das nicht nachvollziehbare und intransparente Verfahren bei der Vergabe des Austragungsortes vom German Bowl, dem Finale der German Football League (GFL).

Dass mit Frankfurt ein zentraler Ort im Land ausgewählt wurde, ist grundsätzlich nicht verkehrt. Jedoch wirft die Wahl der Commerzbank-Arena viele Fragen auf. Die Kapazität der Arena ist für die Sportart derzeit viel zu hochgegriffen. Sicherlich ist die Anzahl der Sitzplätze ein wichtiges Kriterium, jedoch gäbe es in der Region auch andere Spielstätten, die dies anbieten und das Finalspiel nicht vollkommen verweist aussehen lassen würden.

Auch die Offenbacher hatten sich um die Austragung des Finales beworben. Seitens des Verbandes gab es aber weder eine formelle Bestätigung darüber, noch irgendwelche Ausschreibungsunterlagen. „Wir haben sehr oft um Unterlagen gebeten aber wir haben keine erhalten. Warum das so ist können wir nicht sagen.“ So Holger Gräcmann von den Rockets aus Offenbach.

Mittlerweile dürfte zwar allen klar sein, dass es aufgrund der zu geringen Sitzplatzanzahl im Sparda-Bank Hessen Stadion zu einer Nichtbeachtung führte, jedoch empfindet die Offenbacher Gruppe, die sich um die Austragung bemüht hat, dieses Prozedere als nicht transparent und für einen Verband nicht mehr zeitgemäß.

Dirk Zentgraf, Marketingvorstand der Rockets: „Wegen den Sitzplätzen kann es nicht sein. Wir hatten einen Sponsor, der die Gegengrade mit Sitzkissen und die Sponsorenloge komfortabel gestalten wollte; aber wir haben nie Unterlagen oder Vorgaben erhalten.“

Thorsten Kruppka, 1.Vorsitzender der Rhein-Main Rockets: “Wir wünschen uns von einem modernen und in die Zukunft gerichteten AFVD mehr Transparenz bei Ausschreibungen. Wir fordern daher ein verbessertes, transparentes, zukunftsorientierteres und für jedermann sichtbares Vergabeverfahren für Bewerber und Beteiligte. Uns ist auch klar, dass mit Gemecker nicht viel erreicht wird. Wir alle müssen helfen, dass der AFVD besser und transparenter wird, um nicht in den Verdacht einer Vetternwirtschaft bei der Vergabe von Veranstaltungen und deren Dienstleister zu sein. Wir wollen keine Verhältnisse, wie im Fussball.“

Quelle: Pressemeldung Rhein-Main Rockets Offenbach

Viel vorgenommen hatten sich die Rockets vor dem Rückspiel gegen den Favoriten aus Nordhessen. Und die äußeren Umstände waren auch angerichtet für ein Spiel, bei dem die Raketen ein Feuerwerk entzünden wollten. Das Wetter spielte mit, wenn auch etwas zu windig, und rund 350 Zuschauer kamen am Pf ingstsamstag zum zweiten Heimspiel der Offenbacher.

Im Rückspiel gegen die Kassel Titans unterliegen die Rhein - Main Rockets

Aber das Spiel begann eher schleppend und geprägt von defensivem Football. Beide Mannschaften ließen der gegnerischen Offensive nicht viel Raum und so spielte sich das Geschehen eher fern der Endzonen ab . Ein Field Goal Versuch der Gäste aus Kassel aus gut und gerne 50 Yards war zu kurz. Eventuell spielte hier auch der Wind eine Rolle. Dennoch war es bis dahin im ersten Viertel die einzige Chance auf Punkte, die nicht genutzt werden konnte.

Erst im zwei ten Viertel sollte es Punkte geben. Erneut waren es die Gäste, die sich mit einem Field Goal die ersten drei Punkte holen wollten. Doch die Abwehr der Rockets zündete und konnte den Schuss blocken. Aber der freie Ball konnte von den Gästen aufgenommen und tatsächlich bis in die Endzone zu einem Touchdown getragen werden.

Hier wurde der überraschende Moment und die Unsortiertheit in der Verteidigung gnadenlos ausgenutzt. Der Extrapunkt war Formsache zum 0:7. Wenig später, als die Gäste wieder in Ballbesitz waren , konnten sie erneut auf eine nicht ganz sortierte Abwehrreihe der Rockets setzen, die einen Receiver fast ungedeckt ließ. Dieser entkam seinen Bewachern und konnte ungehindert in die Endzone laufen. Doch dieses Mal misslang der Versuch für weitere Pu nkte.

In dieser Hälfte sollte auch nicht mehr viel passieren, so dass es mit dem 0:13 in die sonnige Halbzeitpause ging. In der zweiten Hälfte kämpften die Rockets, scheiterten jedoch häufig an individuellen Fehlern und Missverständnissen, die sogar zu In terceptions, Fumbles und unnötigen unvollständigen Pässen führten. Dennoch gab es Erfolgserlebnisse für die Hausherren: dem ersten Touchdown ging ein gesicherter Fumble voraus, aus dem ein wundervoller langer Pass auf den Receiver geworfen wurde. Gefangen, Endzone – Touchdown! Nur noch 6:13; leider blieben auch hier weitere Punkte auf der Strecke.

Die Fehlerquote blieb leider bestehen und mün dete in einem Fumble an der Endzone von Kassel, welcher zum Ballbesitz für die Gäste führte. Der Spielzug aber ging w eiter und endete in einem Touchdown, da der ballführende Spieler nicht gestoppt werden konnte. So gab es anstatt Punkte für die Hausherren ein Gastgeschenk nach Nordhessen. ​Es wunderte nicht, dass sich nun innerhalb der Reihen der Raketen Unmut breitmacht e. Dennoch wurde dieser abgeschüttelt und es gab tatsächlich noch einen weiteren Touchdown, den der Quarterback selbst erlaufen konnte. Doch am 12:20 konnte nicht mehr viel gerüttelt werden, da die Zeit hinten raus weggelaufen war.

Ein On - Side Kick misslan g und die Gäste aus Kassel brauchten den Sieg nur noch abzuknien. Somit müssen sich die Rockets den Nordhessen aus Kassel erneut geschlagen geben, wenngleich sie sich in diesem Spiel eher selbst geschlagen haben. Dennoch Gratulation an den Gast aus Kassel . Thorsten Kruppka, 1. Vorstand der Rockets, wollte zum Ergebnis und zum Spiel keinen Kommentar abgeben. Die einzigen Worte, die er fand, waren: „verlorenes Spiel, individuelle Fehler, enttäuschte Spieler.“ Dafür fand Holger Gräcmann, Head Coach der Rock ets, sehr direkte Worte: „ Das ist jetzt die dritte unnötige Niederlage in Folge. Wir haben jetzt zum Glück ca . sieben Wochen Zeit bis zum nächsten Spiel. Diese Zeit wer den wir intensiv nutzen um alle; Spieler und auch Trainer ; weiter auszubilden und voran zu bringen.

Natürlich muss es jetzt nach dieser Serie Änderungen geben, die ich eigentlich nicht vornehmen wollte. Aber , wie alle sehen konnten, müssen diese nun getätigt werden. Wir werden beim Spiel in Hanau am 4.8. eine andere Mannschaft auf dem Platz sehen. “​

Am kommenden Samstag, den 08.Juni 2019, ist es wieder soweit: American Football im SANA Sportpark. Um 15:00 empfangen die Rhein-Main Rockets die Kassel Titans zum Rückspiel in der Oberliga Mitte.

Der Saisonstart verlief für die Offenbacher Footballer bisher suboptimal. Unterlag man im ersten Saisonspiel 2019 dem Absteiger aus der drittklassigen Regionalliga, den Kassel Titans, in Kassel noch mit 22:08, so wurde auch der „SANA-Bowl 2019“ am Donnerstag letzter Woche mit 02:06 gegen die Hanau Hornets verloren.

Entsprechend angefressen ist nicht nur die sportliche Leitung; auch die Spieler wissen, dass das Stündlein geschlagen hat. Hat man in Kassel noch durch eigene Fehler das Spiel aus der Hand gegeben, so lief gegen Hanau in der Offensivabteilung gar nichts zusammen: punktlos aus Sicht der Rockets-Offensive lief das Spiel am Vatertag zugunsten der Hanauer. Hier gilt es nun anzusetzen. Da ist noch viel Luft nach oben. Die Triebwerke der Rockets wurden nun neu eingerichtet. Jetzt muss noch der Kurs programmiert werden.

Genug der blumigen Worte: Der Präsident der Rockets, Thorsten Kruppka, ist noch immer angesäuert, ob des Resultats vom Hanau Spiel: „Das Team muss langsam aufwachen und sein Potenzial erkennen. Ich nehme auch die Trainer in die Pflicht. Schauen wir nach vorne: es wird bestes Footballwetter geben und wir haben wieder ein buntes Rahmenprogramm. Football, Cheerleader, Eis, Popcorn, kalte Getränke; es wird für das leibliche Wohl gesorgt. Wir freuen uns wieder auf unsere Fans und auch alle Footballfreunde aus der Region.“

„Die Stimmung ist heiß, die Jungs sind willig, motiviert und wissen was sie können. Dieses Mal wollen wir abliefern, punkten und noch mehr punkten. Wir haben umgestellt und neues installiert - Verletzte sind wieder an Bord und ready to improve!“ äußert sich Rockets Spielmacher Christian "Tschimy“ Tschirmer, „Es wird ein ganz anderes, als das Hinspiel werden. Das können wir jedem versichern. Und ich bin heiß auf Samsta,g um das an dieser Stelle zu erwähnen. Den Headcoach von Kassel kenne ich. Ich war mit ihm zusammen auf einem Trainer Lehrgang. Er kennt mich, ich kenne ihn. Nur dieses Mal kann ich versichern, dass es kein Leichtes für ihn wird - ich bin on fire - mehr als heiß - ich will unsere aktuelle Bilanz von 10:28 Scores in ein positives Resultat ändern. Und das will der Rest des Teams auch.“

Über den Gegner: Die Kassel Titans sind aus der drittklassigen Regionalliga Mitte abgestiegen und wollen natürlich schnellstens wieder zurück in Liga drei. Doch auch die Nordhessen haben ihre Baustellen. Gelang ihnen beim ersten Heimspiel gegen die Rockets noch ein 22:08 Erfolg, so unterlagen die Kasselaner in beiden Spiele gegen die Rüsselsheim Crusaders doch sehr deutlich. Und sie haben sich auch gegen die Hanauer schwer getan, obwohl diese noch drei Tage zuvor beim SANA-Bowl auf dem Feld standen. Denkbar knapp verloren die Hornissen mit 0:14.

Diese knappe Niederlage der Hornets gegen die Titans ist für die Rockets ein gutes Zeichen: Kassel ist schlagbar. Das war im Hinspiel der Rockets in Kassel zu sehen und auch vergangenen Sonntag. Nun liegt es am Gameplan, den die Coaches ihren Spielern mitgeben. Die Spieler sind heiß und wollen
endlich die ersten Punkte einfahren. Mit den heimischen Fans im Rücken ist dies keine unlösbare Aufgabe.

Was: Nächstes Heimspiel
Wann: 08.Juni 2019 15:00 Uhr
Wer: Rhein-Main Rockets vs. Kassel Titans
Wo: SANA Sportpark Offenbach

Quelle: Pressemeldung Rhein-Main Rockets Offenbach

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