Schwerer Lkw-Unfall auf A6: 120.000 Euro Schaden, Fahrer unverletzt
A6. Ein Sattelzug ist am Mittwochmorgen gegen 9.40 Uhr auf der Autobahn 6 verunglückt und nahezu quer auf der Fahrbahn zum Stehen gekommen. Verletzt wurde niemand. Der entstandene Sachschaden wird jedoch auf rund 120.000 Euro geschätzt.
Nach ersten Erkenntnissen könnte der 46 Jahre alte Fahrer versehentlich die elektronische Feststellbremse betätigt haben. Die genaue Ursache des Unfalls ist allerdings noch Gegenstand der Ermittlungen.
Räder blockieren – Sattelzug dreht sich auf der Fahrbahn
Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand blockierten die Räder des Sattelzugs kurzzeitig.
Das Gespann drehte sich daraufhin im Uhrzeigersinn und kollidierte auf der rechten Seite mit der Schutzplanke.
Anschließend blieb der Sattelzug nahezu quer zur eigentlichen Fahrtrichtung stehen.
Fahrer bleibt unverletzt
Trotz des heftigen Unfallverlaufs wurde nach Angaben der Polizei niemand verletzt.
Der 46-jährige Fahrer blieb unverletzt.
Sowohl der Sattelzug als auch die Schutzplanke wurden jedoch erheblich beschädigt.
Rund 120.000 Euro Sachschaden
Der entstandene Gesamtschaden wird derzeit auf etwa 120.000 Euro geschätzt.
Die Summe umfasst sowohl die Beschädigungen am Sattelzug als auch an der Schutzplanke.
A6 rund viereinhalb Stunden beeinträchtigt
Der Unfall hatte erhebliche Auswirkungen auf den Verkehr.
Über einen Zeitraum von rund viereinhalb Stunden kam es auf der A6 zu Behinderungen.
Für die Bergung des verunglückten Sattelzugs musste die Autobahn zudem für etwa 45 Minuten vollständig gesperrt werden.
Unfallursache wird weiter untersucht
Ob tatsächlich eine versehentlich betätigte elektronische Feststellbremse zu dem Unfall geführt hat, ist bislang nicht abschließend geklärt.
Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.