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Adler Mannheim überrollen Bremerhaven mit 5:1: Nur noch ein Sieg bis zum Halbfinale

Adler Mannheim überrollen Bremerhaven mit 5:1: Nur noch ein Sieg bis zum Halbfinale
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Die Adler Mannheim standen im DEL-Playoff-Viertelfinale dicht vor dem Einzug ins Halbfinale. Am Sonntag, den 29. März, setzte sich das Team von Trainer Dallas Eakins vor heimischer Kulisse souverän mit 5:1 gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven durch. Mit dem dritten Sieg im dritten Spiel lag Mannheim in der Serie nun mit 3:0 vorne – ein sogenannter Sweep rückte in greifbare Nähe.

Die Kurpfälzer benötigten damit nur noch einen weiteren Erfolg, um in die Runde der besten vier Teams der Deutschen Eishockey Liga einzuziehen. Bereits vor Beginn der K.o.-Phase hatte der Hauptrunden-Zweite das klare Ziel formuliert, erstmals seit 2019 wieder die deutsche Meisterschaft zu gewinnen.


Blitzstart entscheidet das Spiel früh

Die Adler Mannheim erwischten – wie schon im ersten Viertelfinalspiel – einen Auftakt nach Maß. Bereits in der 2. Minute brachte Justin Schütz sein Team in Führung. Nach einem präzisen Zuspiel von Alexander Ehl traf der Angreifer sehenswert unter die Latte.

Nur wenige Minuten später folgte der nächste Treffer: William Worge Kreü verwertete einen Schuss von Kristian Reichel zum 2:0 (5.) – gleichzeitig sein erstes Tor in der DEL.

Die Gastgeber spielten sich in einen regelrechten Rausch. Matthias Plachta erhöhte nach einem Bullygewinn auf 3:0 (9.), ehe Nicolas Mattinen nur eine Minute später mit einem abgefälschten Schuss das 4:0 nachlegte. Bereits nach zehn Minuten war die Partie praktisch entschieden.


Bremerhaven chancenlos – Mannheim kontrolliert das Spiel

Nach dem furiosen ersten Drittel nahmen die Adler etwas Tempo aus der Partie und konzentrierten sich auf Kontrolle. Die Norddeutschen fanden offensiv kaum Lösungen und scheiterten mehrfach am starken Mannheimer Torhüter Maximilian Franzreb.

Trotz reduzierter Intensität erhöhte Mannheim im zweiten Drittel weiter: Ein Distanzschuss von Lukas Kälble wurde von Reichel abgefälscht und rutschte dem eingewechselten Torhüter Leon Hungerecker zum 5:0 durch die Beine (33.).


Ehrentreffer ändert nichts am klaren Kräfteverhältnis

Im Schlussdrittel gelang den Gästen durch Akito Hirose früh der Ehrentreffer zum 1:5 (41.). Doch die Adler agierten nun deutlich defensiver, schonten Kräfte und ließen nichts mehr anbrennen. Der Sieg geriet zu keinem Zeitpunkt mehr in Gefahr.


Spiel vier als mögliche Entscheidung

Mit dem klaren Heimerfolg stand Mannheim nun kurz vor dem Halbfinaleinzug. Bereits am Dienstag (31. März, 19:30 Uhr) kam es in Bremerhaven zum vierten Spiel der Serie. Dort hatten die Adler die erste Gelegenheit, das Duell endgültig zu entscheiden.

Sollte den Pinguins ein Sieg gelingen, wäre ein fünftes Spiel am Karfreitag (2. April) erneut in Mannheim angesetzt worden. Das Halbfinale der DEL sollte am 8. April beginnen, die Finalserie war ab dem 24. April geplant.


Fazit: Mannheim setzt klares Statement im Titelrennen

Mit einer dominanten Vorstellung unterstrichen die Adler Mannheim ihre Titelambitionen eindrucksvoll. Die Kombination aus effizienter Offensive, stabiler Defensive und Playoff-Erfahrung machte das Team zu einem der heißesten Anwärter auf die Meisterschaft. Bremerhaven hingegen stand nach drei Niederlagen bereits mit dem Rücken zur Wand.


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