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Škoda startet Elektro-Offensive: Epiq und Peaq kommen zum Autohaus Scherer nach Mainz

Škoda startet Elektro-Offensive: Epiq und Peaq kommen zum Autohaus Scherer nach Mainz
Symbolbild: News-Stadt

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Mainz.
Škoda baut sein Angebot an vollelektrischen Fahrzeugen deutlich aus – und zwei besonders wichtige Neuheiten sollen in Kürze auch beim Autohaus Scherer in Mainz vorgestellt werden. Mit dem kompakten Škoda Epiq und dem großen siebensitzigen Škoda Peaq besetzt der tschechische Hersteller künftig gleich zwei neue Segmente. Während der Epiq als vergleichsweise günstiger Einstieg in die Elektromobilität konzipiert wurde, übernimmt der Peaq die Rolle des neuen elektrischen Flaggschiffs der Marke.

Für Interessenten aus Mainz und dem Rhein-Main-Gebiet bietet die bevorstehende Präsentation beim Autohaus Scherer damit die Möglichkeit, zwei Modelle kennenzulernen, die zeigen, wie breit Škoda seine Elektrostrategie inzwischen aufstellt.

Škoda Epiq: Kompaktes Elektro-SUV für den Alltag

Mit dem neuen Epiq zielt Škoda auf Kunden, die ein kompaktes, alltagstaugliches Elektroauto suchen und gleichzeitig nicht auf typische SUV-Eigenschaften verzichten möchten.

Mit einer Länge von rund 4,17 Metern bleibt der Epiq vergleichsweise kompakt. Trotzdem bietet er einen Kofferraum mit 475 Litern Volumen sowie zusätzlich einen rund 25 Liter großen Stauraum unter der Fronthaube.

Damit soll das Modell nicht nur im Stadtverkehr überzeugen, sondern auch für Familien, Berufspendler und längere Fahrten interessant sein.

Bis zu rund 440 Kilometer Reichweite

Technisch basiert der Epiq auf der neuen MEB+-Plattform für kompakte Elektrofahrzeuge. Anders als Enyaq und Elroq setzt das neue Modell auf Frontantrieb.

Škoda bietet zwei Batteriegrößen sowie drei Leistungsstufen an. Die Motorleistung reicht von 85 kW bis 155 kW. In der reichweitenstärksten Ausführung sind nach Herstellerangaben rund 440 Kilometer möglich.

An einer geeigneten Schnellladestation soll sich die größere Batterie in ungefähr 24 Minuten von zehn auf 80 Prozent laden lassen. Außerdem beherrscht der Epiq One-Pedal-Driving und ermöglicht bidirektionales Laden.

Neues Škoda-Design feiert im Epiq Premiere

Optisch ist der Epiq ebenfalls von besonderer Bedeutung. Er ist das erste Serienmodell von Škoda, das die neue Designsprache „Modern Solid“ vollständig umsetzt.

Zu den auffälligen Merkmalen gehören die neue T-förmige Lichtsignatur und das sogenannte Tech-Deck Face an der Front. Klare Flächen und vergleichsweise reduzierte Linien sollen dem Fahrzeug einen modernen und robusten Auftritt verleihen.

Der Epiq soll zugleich das günstigste vollelektrische Modell der Marke werden. In vielen Märkten will Škoda mit der Basisversion preislich auf einem ähnlichen Niveau wie beim konventionell angetriebenen Kamiq liegen.

Škoda Peaq: Neues Elektro-Flaggschiff mit bis zu sieben Sitzen

Am anderen Ende der Modellpalette steht der neue Škoda Peaq.

Das große Elektro-SUV ist mit einer Länge von 4,87 Metern das bislang größte SUV der Marke und übernimmt künftig die Position des elektrischen Spitzenmodells. Bis zu sieben Sitzplätze machen den Peaq insbesondere für Familien interessant.

Škoda positioniert ihn als vollelektrisches Gegenstück zum Kodiaq – allerdings mit noch großzügigeren Platzverhältnissen.

Mehr als 640 Kilometer Reichweite

Auch bei der Reichweite setzt der Peaq deutlich oberhalb des Epiq an.

Mit der großen Batterie sollen nach Herstellerangaben mehr als 640 Kilometer möglich sein. Angeboten werden Batterien mit 63 und 91 kWh sowie verschiedene Antriebsvarianten mit Leistungen zwischen 150 und 220 kW. Je nach Modell stehen Hinterrad- oder Allradantrieb zur Verfügung.

Die 91-kWh-Batterie ist die bislang größte Batterie, die Škoda in einem Elektrofahrzeug eingesetzt hat.

Bis zu 935 Liter Kofferraum

Besonders deutlich wird die Ausrichtung des Peaq beim Platzangebot.

In der fünfsitzigen Konfiguration fasst der Kofferraum bis zu 935 Liter. Hinzu kommt ein Frunk mit weiteren 37 Litern Stauraum. Damit soll das neue Elektro-SUV insbesondere auf langen Reisen und im Familienalltag punkten.

Zu den verfügbaren Komfortmerkmalen zählen unter anderem belüftete und massierende Vordersitze, ergonomische Beinauflagen sowie ein neu entwickeltes Premium-Soundsystem von Sonos.

Modern Solid und neue Technik

Auch der Peaq trägt die neue Škoda-Designsprache Modern Solid. Zu den Besonderheiten zählen versenkbare Türgriffe, eine T-förmige Lichtsignatur und das größte Panoramadach, das bislang in einem Škoda angeboten wurde.

Technisch bringt das SUV unter anderem moderne Assistenzsysteme, Travel Assist 3.0 sowie eine 360-Grad-Umgebungsansicht mit.

Der Peaq unterstützt außerdem One-Pedal-Driving und bidirektionales Laden. Damit kann die Energie aus der Fahrzeugbatterie grundsätzlich auch außerhalb des Autos genutzt werden.

Zwei neue Elektro-SUV für völlig unterschiedliche Zielgruppen

Mit Epiq und Peaq erweitert Škoda sein Elektroangebot gleichzeitig nach unten und nach oben.

Der Epiq soll einen vergleichsweise erschwinglichen Einstieg in die elektrische SUV-Welt bieten. Mit kompakten Abmessungen, großer Alltagstauglichkeit und bis zu rund 440 Kilometern Reichweite dürfte er besonders für Pendler, kleinere Familien und Stadtfahrer interessant werden.

Der Peaq verfolgt dagegen einen anderen Ansatz: sieben Sitzplätze, mehr als 640 Kilometer Reichweite, viel Stauraum und umfangreiche Komfortausstattung machen ihn zum neuen Spitzenmodell der elektrischen Škoda-Familie. Gemeinsam verdoppeln die beiden Modelle nach Angaben des Herstellers das vollelektrische Modellangebot der Marke.

Epiq und Peaq in Kürze beim Autohaus Scherer in Mainz

Für Autofahrer aus Mainz und der Rhein-Main-Region wird es besonders interessant, sobald die beiden Neuheiten beim Autohaus Scherer in Mainz präsentiert werden.

Dann können Interessenten den deutlichen Größenunterschied zwischen dem kompakten Epiq und dem großen Peaq unmittelbar erleben und sich selbst ein Bild von Innenraum, Platzangebot, neuer Designsprache und Bedienkonzept machen.

Gerade der direkte Vergleich dürfte spannend werden: Auf der einen Seite steht mit dem Epiq der neue Einstieg in die elektrische Škoda-Welt, auf der anderen Seite mit dem Peaq das bislang größte und komfortabelste Elektro-SUV der Marke.

Mit den beiden Neuheiten macht Škoda deutlich, dass Elektromobilität künftig nicht mehr nur einzelne Modelle innerhalb der Produktpalette betrifft. Vom kompakten Stadt-SUV bis zum großen Siebensitzer will der Hersteller nun nahezu jede wichtige SUV-Klasse elektrisch abdecken.

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