Škoda Epiq und Peaq: Neue Elektro-SUV am Samstag erstmals live bei Auto Scherer in Mainz
Mainz. Am kommenden Samstag, 26. September 2026, ist es soweit: Beim Autohaus Scherer in Mainz können Besucher die beiden neuen Elektro-SUV Škoda Epiq und Škoda Peaq erstmals live in Augenschein nehmen. Damit präsentiert der tschechische Hersteller gleich zwei wichtige Neuheiten seiner wachsenden Elektro-Modellpalette – vom kompakten Einstiegs-SUV bis zum großzügigen Siebensitzer.
Für Interessenten aus Mainz und dem gesamten Rhein-Main-Gebiet bietet die Präsentation die Gelegenheit, die beiden neuen Modelle aus nächster Nähe kennenzulernen und sich selbst einen Eindruck von Design, Platzangebot und Innenraum zu verschaffen.
Während der Škoda Epiq als kompakter und vergleichsweise erschwinglicher Einstieg in die Elektromobilität konzipiert wurde, übernimmt der deutlich größere Škoda Peaq künftig die Rolle des elektrischen Flaggschiffs der Marke.
Škoda Epiq: Kompaktes Elektro-SUV für den Alltag
Mit dem neuen Epiq richtet sich Škoda an Kunden, die ein handliches und alltagstaugliches Elektrofahrzeug suchen, gleichzeitig aber nicht auf die erhöhte Sitzposition und die praktischen Eigenschaften eines SUV verzichten möchten.
Mit einer Länge von rund 4,17 Metern bleibt der Epiq kompakt und eignet sich damit auch für den Stadtverkehr. Trotz seiner vergleichsweise überschaubaren Außenmaße bietet er einen Kofferraum mit 475 Litern Volumen. Ergänzt wird dieser durch einen zusätzlichen Stauraum unter der Fronthaube.
Damit dürfte der Epiq nicht nur für Pendler und Stadtfahrer, sondern auch für kleinere Familien interessant werden.
Bis zu rund 440 Kilometer Reichweite
Technisch basiert der Škoda Epiq auf der neuen MEB+-Plattform für kompakte Elektrofahrzeuge. Im Gegensatz zu Modellen wie Enyaq und Elroq setzt der Epiq auf Frontantrieb.
Vorgesehen sind verschiedene Batterie- und Leistungsvarianten. Die Motorleistung reicht von 85 bis 155 kW. In der reichweitenstärksten Version sollen nach Herstellerangaben bis zu rund 440 Kilometer möglich sein.
An einer geeigneten Schnellladestation soll sich die größere Batterie innerhalb von etwa 24 Minuten von zehn auf 80 Prozent laden lassen.
Darüber hinaus bietet der Epiq Funktionen wie One-Pedal-Driving und Möglichkeiten zum bidirektionalen Laden.
Neue Designsprache „Modern Solid“
Auch optisch spielt der Epiq für Škoda eine besondere Rolle. Das Modell setzt die neue Designsprache „Modern Solid“ konsequent um.
Zu den markanten Erkennungsmerkmalen gehören eine T-förmige Lichtsignatur sowie das sogenannte Tech-Deck Face an der Front. Klare Flächen und reduzierte Linien sollen dem Fahrzeug einen modernen und zugleich robusten Charakter verleihen.
Gleichzeitig soll der Epiq den Einstieg in die vollelektrische Modellwelt von Škoda erleichtern und sich preislich vergleichsweise nah an konventionell angetriebenen Kompakt-SUV orientieren.
Škoda Peaq: Großes Elektro-SUV mit bis zu sieben Sitzplätzen
Deutlich größer präsentiert sich der neue Škoda Peaq.
Mit einer Länge von rund 4,87 Metern gehört er zu den größten SUV der Marke und soll künftig als elektrisches Spitzenmodell innerhalb der Škoda-Palette positioniert werden.
Bis zu sieben Sitzplätze machen den Peaq insbesondere für größere Familien interessant. Damit positioniert Škoda das Fahrzeug als großzügiges vollelektrisches SUV mit viel Platz für Passagiere und Gepäck.
Mehr als 640 Kilometer Reichweite möglich
Auch bei der Reichweite setzt sich der Peaq deutlich vom kleineren Epiq ab.
Mit der großen Batterie sollen nach Herstellerangaben mehr als 640 Kilometer Reichweite möglich sein. Vorgesehen sind unterschiedliche Batteriegrößen und Antriebsvarianten mit Leistungen zwischen 150 und 220 kW.
Je nach Ausführung stehen Hinterrad- oder Allradantrieb zur Verfügung.
Die größte Batterie mit 91 kWh stellt zugleich einen neuen Höchstwert innerhalb der elektrischen Škoda-Modellpalette dar.
Bis zu 935 Liter Kofferraum
Besonders deutlich wird der Anspruch des Peaq beim Raumangebot.
In der fünfsitzigen Konfiguration stehen bis zu 935 Liter Kofferraumvolumen zur Verfügung. Hinzu kommt zusätzlicher Stauraum unter der Fronthaube.
Damit soll der Peaq vor allem auf längeren Reisen und im Familienalltag seine Stärken ausspielen.
Auch bei der Komfortausstattung legt Škoda nach. Je nach Variante gehören unter anderem belüftete und massierende Vordersitze, ergonomische Beinauflagen sowie ein Premium-Soundsystem zum Ausstattungsangebot.
Moderne Assistenzsysteme und neues Bedienkonzept
Wie der Epiq trägt auch der Peaq die neue Škoda-Designsprache „Modern Solid“.
Versenkbare Türgriffe, die charakteristische T-förmige Lichtsignatur und ein großflächiges Panoramadach prägen den Auftritt des neuen Elektro-SUV.
Technisch stehen zahlreiche moderne Assistenzsysteme zur Verfügung. Dazu zählen unter anderem ein weiterentwickelter Travel Assist sowie eine 360-Grad-Umgebungsansicht.
Auch One-Pedal-Driving und bidirektionales Laden gehören zum technischen Konzept.
Zwei Elektro-SUV für unterschiedliche Anforderungen
Mit Epiq und Peaq erweitert Škoda sein elektrisches Modellangebot gleich in zwei Richtungen.
Der Epiq richtet sich an Kunden, die ein kompaktes Elektro-SUV mit alltagstauglicher Reichweite und überschaubaren Abmessungen suchen.
Der Peaq verfolgt dagegen einen deutlich großzügigeren Ansatz: bis zu sieben Sitzplätze, viel Stauraum, hohe Reichweiten und umfangreiche Komfortausstattung machen ihn vor allem für Familien und Vielfahrer interessant.
Am Samstag bei Auto Scherer in Mainz live erleben
Für Autofahrer und Škoda-Fans aus Mainz und dem Rhein-Main-Gebiet bietet sich am Samstag, 26. September 2026, die Gelegenheit, beide Neuheiten erstmals direkt beim Autohaus Scherer in Mainz zu erleben.
Besucher können sich vor Ort einen persönlichen Eindruck von den Fahrzeugen verschaffen, die unterschiedlichen Größen vergleichen und Innenraum, Platzangebot sowie die neue Škoda-Designsprache aus nächster Nähe betrachten.
Gerade der direkte Vergleich macht die Präsentation interessant: Mit dem Epiq steht auf der einen Seite ein kompaktes Elektro-SUV für Alltag und Stadtverkehr, während der Peaq auf der anderen Seite mit sieben Sitzplätzen, hoher Reichweite und großzügigem Raumangebot das neue obere Ende der elektrischen Škoda-Modellpalette markiert.
Mit beiden Fahrzeugen zeigt Škoda, wie breit die eigene Elektrostrategie künftig aufgestellt sein soll – vom kompakten Einstiegsmodell bis zum großen elektrischen Familien-SUV.