22 Januar 2022

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Umfrage: So blicken Ärzte auf das Jahr 2020

Wie wird sich das Jahr 2020 für die Ärzteschaft entwickeln? Der Ärztenachrichtendienst (änd.de) befragte niedergelassene Haus- und Fachärzte im gesamten Bundesgebiet. Rund 1.300 Mediziner gaben ihre Prognose ab. So düster wie diesmal fiel sie bislang noch nie aus.

Gesetze, die in die Praxisabläufe eingreifen, eine Reform des Honorarsystems ohne mehr Geld – und eine stetig steigende Bürokratielast: Die niedergelassenen Ärzte haben derzeit wenig Grund für Optimismus. Das prägt offenbar auch die Einschätzung für 2020: Satte 79 Prozent der befragten Ärzte glauben, dass das neue Jahr eher negative Veränderungen für den eigenen Berufsstand bringen wird.

Damit gibt es einen neuen Negativrekord: Der bisher schlechteste Wert der seit fünf Jahren durchgeführten Umfragen zum Jahreswechsel tauchte in der Befragung zum Jahr 2018 auf. Damals erwarteten 69 Prozent ein schwieriges Jahr.

Laut aktueller Befragung gehen nur 17 Prozent der Ärzte in den Praxen davon aus, dass 2020 aus beruflicher Sicht ein durchschnittliches Jahr ohne Höhen und Tiefen wird – lediglich vier Prozent erwarten positive Veränderungen in den nächsten zwölf Monaten.

Ein dramatisch schlechtes Zeugnis stellen die Ärzte vorab schon Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) für das kommende Jahr aus: 82 Prozent der Befragten sind der Überzeugung, dass seine Gesetzespläne im nächsten Jahr für Verschlechterungen in der ärztlichen Berufswelt sorgen werden. Nur drei Prozent sehen in seinen Gesetzesplänen Ansätze, die spürbare Verbesserungen erreichen könnten.

Weniger Geld aber mehr Arbeit?

Zur wirtschaftlichen Situation der eigenen Praxis im nächsten Jahr befragt, gaben 56 Prozent der Ärzte an, dass sie eher eine schlechtere Situation als im Jahr 2019 erwarten. 38 Prozent gehen nicht von spürbaren Veränderungen aus. Sechs Prozent sind dagegen überzeugt davon, dass es für die eigene Praxis wirtschaftlich aufwärts geht.

Befragt nach der persönliche Arbeitsbelastung im Jahr 2020, rechnet rund jeder zweite Arzt (45 Prozent) mit einem Anstieg der Belastung. 41 Prozent erwarten eine Belastung auf dem gleichen Level wie in diesem Jahr. 14 Prozent gaben an, dass sie die Belastung 2020 voraussichtlich etwas reduzieren können.

An der Online-Befragung nahmen vom 11. Bis zum 19. Dezember insgesamt 1.293 änd-Mitglieder, niedergelassene Haus- und Fachärzte, teil. Die beruflichen Wünsche für das neue Jahr, die im Rahmen der Umfrage geäußert wurden, zeigen in erster Linie den Frust der Ärzte über zu viel Bürokratie, gesetzgeberische Gängelung und unfaire Honorierung. Wie zahlreiche seiner Kollegen in ähnlicher Form schreibt ein Facharzt: „Ich will endlich wieder in Ruhe Medizin machen können und keine Formulare und Bürokratie-Monster bearbeiten.“

Original-Content von: Ärztenachrichtendienst Verlags-AG (änd), ots

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