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Sterberisiko von Geimpften um 100% höher als bei Ungeimpften so die Info im Gesundheitskurier

Offizielle Zahlen belegen, dass mit Anstieg der (Booster)-Impfungen deutlich mehr Nebenwirkungen und Tode verzeichnet werden.

Die Geschäftsführerin Dr. med Sonja Reitz der Bürgerinitiative „natürlich gesund werden für alle“ (kurz NGWFA), die als gemeinnütziger Verband für Patientenrechte und
Verbesserungen im Gesundheitswesen aktiv sind, hat im aktuell erschienenen Gesundheitskurier (Januar 2022) deutlich gemacht, dass eine Übersterblichkeit bei Geimpften zu verzeichnen ist. Diese begründet sich an den Impfungen selbst und nicht an Covid-19.

Dabei steigt die Übersterblichkeit mit dem vermehrten Boostern deutlich an.

Dies lässt sich tatsächlich durch offizielle Quellen belegen. Darunter das RKI, das statistische Bundesamt und weitere, die im Gesundheitskurier anschaulich dargestellt werden.

Der Gesundheitskurier zum Ansehen und Lesen und Herunterladen:

Erschreckend ist zu sehen, dass bei Kindern, die im Grunde kein Sterberisiko bei Covid-19 aufweisen, ein angestiegenes Sterberisiko durch die Impfungen bekommen. Nach diesen Worten von Frau Dr. Reitz sollte jeder seine Kinder unbehandelt lassen, damit man diese nicht einer unnötigen Gefahr durch die nicht notwendige Impfung aussetzt.

Sind die Impfungen womöglich auch der Grund für die vielen Herzerkrankungen im Profisportbereich, die zuletzt vermehrt gemeldet wurden? Dies könnte anhand der grafischen Darstellung des RKI Berichts vom 27.10.2021 tatsächlich der Fall sein, denn dort ist aufgeführt, dass die Hospitalisierungen seit April 2021, also seit Impf- und Boosterbeginn, bei Herzerkrankungen deutlich angestiegen ist.

Darüber hinaus schützen die Impfungen weder vor Ansteckungen noch ausreichend vor schweren verläufen. Dies belegen unter anderem auch weitere mediale Berichterstattungen.

Interessant ist jedoch die Tatsache, dass es vor allem Geimpfte sind, die andere Geimpfte anstecken. Dies lässt sich aber leicht durch die 2G / 2G+ ; und andere Maßnahmen erklären. Ungeimpfte stehen in der Regel besser da, denn sie testen sich öfter und gehen zumeist vorsichtiger mit ihrem Umfeld um.

Ebenfalls werden die PCR Testungen ad absurdum geführt, da die aktuelle Omikron Variante zumeist mild verläuft und die PCR Tests nicht zwischen lebenden und bereits toten Viren unterscheiden können. Was bedeutet dann also „positiv“ tatsächlich?

Sehr interessant ist auch das folgende, was wir hier zitieren:

In Frankreich hat der erste Lebensversicherer die Entschädigung eines Impfopfertodesfalls verweigert mit der Begründung, dass dieser
an einem medizinischen Medikamentnexperiment teilgenommen habe.“

Zwar besagt ein „Faktencheck“ der AFP, dass diese Behauptung falsch liege, doch lässt sich relativ leicht herausfinden, dass diese „Faktenchecker“, bzw. die Agentur an sich, staatlich finanziert wird (In Frankreich). Ähnlich wie Correctiv z.B. Daher stellt ein Faktencheck, dessen politische Abhängigkeit belegbar ist, die Aussage selbst in Frage.

Wir empfehlen Ihnen den Gesundheitskurier (siehe oben) selbst durchzulesen und sich ihr eigenes Urteil zu bilden.

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