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Rund 600.000 Euro für bezahlbaren Wohnraum

Planungsdezernent Mike Josef hat rund 600.000 Euro für den Neubau von 18 geförderten Wohnungen in Frankfurt freigegeben. Es handelt sich dabei um die zweite Rate für ein Projekt der ABG Frankfurt Holding an der Berger Straße 103/Ecke Höhenstraße im Nordend. Insgesamt unterstützt die Stadt Frankfurt das Vorhaben mit knapp 1,5 Millionen Euro.

„Mit den städtischen Fördergeldern unterstützen wir den Neubau von dringend benötigtem preiswerten Wohnraum in Frankfurt, der für Haushalte mit geringem Einkommen vorgesehen ist“, sagt Planungsdezernent Josef. „Es handelt sich hierbei um ein verträgliches Nachverdichtungsprojekt in einer sehr attraktiven Lage, mit dem eine unschöne Baulücke geschlossen und ein in die Jahre gekommenes Bestandsgebäude ersetzt wurden. Auf diese Weise wird das Umfeld städtebaulich aufgewertet.“

Die ABG Frankfurt Holding baut auf dem Grundstück insgesamt drei Gewerbeeinheiten im Erdgeschoss und 19 Wohnungen in Passivhausbauweise, von denen 18 durch das „Frankfurter Programm für familien- und seniorengerechten Mietwohnungsbau“ gefördert werden; fünf Zwei-Zimmer-Wohnungen und 13 Drei-Zimmer-Wohnungen. Die förderfähige Gesamtwohnfläche liegt bei rund 1300 Quadratmetern. Die Durchschnittsmiete der geförderten Wohnungen beträgt 8,45 Euro je Quadratmeter und Monat und liegt damit rund 35 Prozent unter der ortsüblichen Marktmiete.

Weitere Informationen zu den städtischen Programmen der Wohnungsbauförderung finden sich unter https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de im Internet.

Quelle und Foto: Pressemeldung der Stadt Frankfurt am Main

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