Zum Hauptinhalt springen
Rüsselsheim / Groß-Gerau

Rüsselsheim / Groß-Gerau (2216)

Schwerer Unfall mit anschließender Fahrerflucht

Nach einer Verkehrsunfallflucht in Rüsselsheim bittet die Polizei dringend um Hinweise aus der Bevölkerung. Bereits am Montag, dem 20. April 2026, kam es gegen 15:47 Uhr auf der Hasslocher Straße in Höhe des Mozartplatzes zu einem schweren Unfall mit erheblichem Sachschaden.

Nach bisherigen Erkenntnissen soll ein weißer Lkw beziehungsweise Transporter der Sprinterklasse mit einem zulässigen Gesamtgewicht bis 3,5 Tonnen versucht haben, mit überhöhter Geschwindigkeit zu überholen.

Fahrzeugfront komplett zerstört

Im Zuge des Überholmanövers kam es zu einer Kollision mit einem anderen Fahrzeug. Dabei wurde die komplette Front des beteiligten Pkw abgerissen.

Trotz des schweren Unfalls setzte der Fahrer des weißen Transporters seine Fahrt unbeirrt fort und flüchtete in Richtung Varkausstraße.

Beinahe weiterer Unfall an Einmündung

Wie die Polizei weiter mitteilte, soll der Fahrer an der Einmündung zur Hermann-Löns-Straße beinahe einen weiteren Verkehrsunfall verursacht haben.

Bislang verliefen die Ermittlungen zum Unfallverursacher ohne Erfolg.

Polizei bittet dringend um Zeugenhinweise

Die Ermittler suchen nun Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zu dem weißen Fahrzeug, dem Fahrer oder dem Kennzeichen machen können. Ebenso werden Personen gebeten, sich zu melden, die rund um den Unfallzeitpunkt ein auffällig schnell oder rücksichtslos fahrendes Fahrzeug der Sprinterklasse im Bereich Rüsselsheim beobachtet haben.

Hinweise nimmt die Polizeistation Rüsselsheim entgegen.

Streit auf Europaplatz in Rüsselsheim eskaliert

Am Freitagabend ist es auf dem Europaplatz zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen mehreren jungen Männern gekommen. Dabei wurde ein 19-jähriger Mann durch einen Messerstich schwer verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei ereignete sich der Vorfall gegen 20:45 Uhr. Demnach sollen mindestens vier Personen an den Streitigkeiten beteiligt gewesen sein.

19-Jähriger durch Messerstich schwer verletzt

Im Verlauf der Auseinandersetzung wurde der 19-jährige Heranwachsende aus Rüsselsheim offenbar von einem bislang unbekannten Täter mit einem Messer angegriffen und durch einen Stich in den Rücken schwer verletzt.

Rettungskräfte brachten den jungen Mann umgehend in eine Klinik, wo er noch in der Nacht operiert werden musste. Nach aktuellem Stand besteht keine Lebensgefahr.

Täter weiterhin auf der Flucht

Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem flüchtigen Täter verlief bislang ohne Erfolg. Die Kriminalpolizei hat noch am Abend die Ermittlungen am Tatort aufgenommen und sicherte Spuren.

Die Hintergründe der Auseinandersetzung sowie der genaue Ablauf der Tat sind derzeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Räuberischer Diebstahl in Einkaufsmarkt: Täter flüchtet mit S-Bahn am Bahnhof Mörfelden

Nach einem räuberischen Diebstahl in einem Einkaufsmarkt am Tizianplatz in Mörfelden-Walldorf ermittelt die Polizei und bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung. Der bislang unbekannte Täter konnte trotz eingeleiteter Fahndung entkommen.

Täter stiehlt Waren im Wert von rund 230 Euro

Nach bisherigen Erkenntnissen betrat der Mann am Dienstagabend (12. Mai) gegen 18.30 Uhr den Einkaufsmarkt am Tizianplatz.

Dort soll er unter anderem Kaffee, Alkohol, Nahrungsergänzungsmittel sowie Lebensmittel im Gesamtwert von rund 230 Euro entwendet haben. Anschließend verließ der Tatverdächtige den Markt, ohne die Waren zu bezahlen.

Sicherheitsmitarbeiter verfolgt Tatverdächtigen

Ein Sicherheitsmitarbeiter bemerkte den Diebstahl und nahm die Verfolgung des Mannes bis zum Bahnhof Mörfelden auf.

Als der Mitarbeiter den Tatverdächtigen dort ansprach, stieß dieser ihn weg. Daraufhin brachte der Sicherheitsmitarbeiter den Mann zu Boden und hielt ihn fest.

Passanten greifen ein – Täter flüchtet mit S-Bahn

Der Tatverdächtige rief anschließend lautstark um Hilfe. Mehrere Passanten schritten daraufhin ein, weshalb der Sicherheitsmitarbeiter den Mann losließ.

Der Unbekannte nutzte die Situation sofort zur Flucht und sprang in eine einfahrende S-Bahn. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnte der Mann bislang nicht gefasst werden.

Das zurückgelassene Diebesgut blieb am Tatort zurück.

Täterbeschreibung veröffentlicht

Die Polizei beschreibt den Flüchtigen wie folgt:

  • etwa 1,70 bis 1,80 Meter groß
  • schlanke Statur
  • dunkle Hautfarbe
  • schwarzes Cap
  • rot-weiß kariertes Hemd
  • braunes Sakko
  • blaue Jeans
  • lilafarbene Nike-Schuhe

Polizei bittet um Hinweise

Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zu dem Tatverdächtigen oder seiner Fluchtrichtung machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Mörfelden-Walldorf unter der Telefonnummer 06105/4006-0 zu melden.

Messerangriff am Marktplatz in Groß-Gerau – 25-Jähriger bei Streit verletzt

Am Marktplatz in Groß-Gerau ist am Dienstagabend (12. Mai) ein 25 Jahre alter Mann bei einer Auseinandersetzung mit einem Messer verletzt worden. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung.

Streit eskaliert am frühen Abend

Nach bisherigen Erkenntnissen geriet der 25-Jährige kurz nach 18 Uhr im Bereich des Marktplatzes mit zwei weiteren Personen in Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung wurde der Mann mit einem Messer verletzt.

Rettungskräfte versorgten den Verletzten zunächst vor Ort. Anschließend wurde der 25-Jährige zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Verletzungen nicht lebensbedrohlich

Wie die Polizei mitteilte, erlitt der Mann Verletzungen, die nach aktuellem Stand nicht lebensbedrohlich sind.

Zu den genauen Hintergründen und dem Ablauf des Streits laufen derzeit weitere Ermittlungen.

Zwei junge Männer unter Tatverdacht

Der Tatverdacht richtet sich nach bisherigen Erkenntnissen gegen zwei junge Männer im Alter von 16 und 19 Jahren.

Die Polizei in Groß-Gerau hat ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Polizei bittet um Hinweise

Zeuginnen und Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben oder Angaben zu dem Vorfall machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei Groß-Gerau unter der Telefonnummer 06152/175-0 zu melden.

Reizgas an Schule freigesetzt – Mehrere Schüler in medizinischer Betreuung

Ein Reizgas-Vorfall an der Schule „An den Nussbäumen“ hat am Dienstagvormittag (12. Mai) einen größeren Einsatz von Polizei und Rettungsdienst ausgelöst. Mehrere Schülerinnen und Schüler klagten anschließend über Atemwegsreizungen.

Reizgas offenbar unbeabsichtigt freigesetzt

Nach bisherigen Erkenntnissen wurde das Reizgas gegen 9.50 Uhr in einer Umkleidekabine der Schule freigesetzt. Nach ersten Ermittlungen steht eine Schülerin im Verdacht, das Spray unbeabsichtigt ausgelöst zu haben.

Kurz darauf klagten mehrere Schülerinnen und Schüler über leichte Beschwerden der Atemwege.

Rettungsdienst versorgt mehrere Betroffene

Die betroffenen Schüler wurden vor Ort medizinisch betreut. Eine Schülerin wurde vorsorglich zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.

Über die genaue Anzahl der betroffenen Personen machte die Polizei zunächst keine weiteren Angaben.

Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung

Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen. Derzeit wird wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt.

Wie genau es zu dem Vorfall kam und um welche Art von Reizgas es sich handelte, ist Gegenstand der laufenden Untersuchungen.

Falsche Wasserwerker bestehlen Seniorin in Astheim – Polizei warnt vor perfider Betrugsmasche

Mit der bekannten Masche des „falschen Wasserwerkers“ haben bislang unbekannte Täter am Montagmittag (11. Mai) in Astheim eine ältere Frau bestohlen. Die Kriminellen verschafften sich unter einem Vorwand Zugang zum Haus der Seniorin und entwendeten anschließend Schmuck sowie eine Armbanduhr.

Täter geben sich als Mitarbeiter des Wasserwerks aus

Nach bisherigen Erkenntnissen klingelten die beiden unbekannten Männer gegen 12.45 Uhr bei der lebensälteren Frau in Astheim. Sie gaben sich als Mitarbeiter des Wasserwerks Gerauer Land aus und erklärten offenbar, Arbeiten durchführen zu müssen.

Die Bewohnerin ließ die Männer daraufhin in ihr Haus. Dort lenkten die Täter die Frau gezielt ab, um unbemerkt Wertgegenstände zu entwenden. Nach der Tat verschwanden die Kriminellen mit Schmuck und einer Armbanduhr in bislang unbekannte Richtung.

Polizei ermittelt wegen Trickdiebstahls

Das Kommissariat 23 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun nach Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich Astheim beobachtet haben.

Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang erneut eindringlich vor Trickdieben, die sich als Handwerker, Wasserwerker oder andere Dienstleister ausgeben, um Zugang zu Wohnungen und Häusern zu erhalten.

Polizei gibt wichtige Verhaltenstipps

Vor dem Hintergrund des aktuellen Falls raten die Ermittler dringend zur Vorsicht:

  • Lassen Sie keine fremden Personen in Ihre Wohnung oder Ihr Haus.
  • Öffnen Sie Handwerkern nur dann die Tür, wenn Sie diese selbst bestellt haben.
  • Ziehen Sie im Zweifel Angehörige, Nachbarn oder Vertrauenspersonen hinzu.
  • Bitten Sie unbekannte Personen, vor der Tür zu warten, bis Sie Rücksprache gehalten haben.
  • Scheuen Sie sich nicht, sofort die Polizei zu verständigen.

Die Polizei betont, dass echte Mitarbeiter von Versorgungsbetrieben sich jederzeit ausweisen können und unangekündigte Kontrollen hinterfragt werden sollten.

Feuerwehr verhindert größere Ausbreitung des Feuers

Ein Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Gaydoulstraße hat am späten Samstagvormittag einen Einsatz von Feuerwehr und Polizei ausgelöst. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand, allerdings ist die betroffene Wohnung derzeit unbewohnbar.

Nach Angaben der Einsatzkräfte ging gegen 11:40 Uhr bei der Rettungsleitstelle eine Meldung über starke Rauchentwicklung aus einer Erdgeschosswohnung ein. Die Feuerwehr rückte umgehend an und konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen und löschen.

Hoher Sachschaden in Erdgeschosswohnung

Durch das Feuer entstand in der Wohnung ein erheblicher Sachschaden in Höhe von mehreren zehntausend Euro. Die betroffene Erdgeschosswohnung ist nach dem Brand nicht mehr bewohnbar.

Die Bewohnerin hatte die Wohnung bereits vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte verlassen. Sie wurde anschließend vorübergehend in einem Hotel untergebracht.

Kriminalpolizei ermittelt zur Brandursache

Die Ermittlungen zur bislang ungeklärten Brandursache wurden vom Kommissariat 10 der Kriminalpolizei in Rüsselsheim übernommen.

Unfall auf der A60 bei Bischofsheim: Vier Leichtverletzte und Vollsperrung nach Auffahrunfall

Drei Fahrzeuge auf der A60 ineinander geschoben – Feuerwehr und Rettungsdienst im Großeinsatz

Ein Auffahrunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen hat am Samstagmittag auf der Autobahn 60 zwischen der Anschlussstelle Bischofsheim und dem Autobahndreieck Mainspitz für erhebliche Verkehrsbehinderungen gesorgt. Vier Menschen wurden dabei leicht verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen musste ein Fahrzeug aus Mainz aufgrund stockenden Verkehrs abbremsen. Eine 21 Jahre alte Autofahrerin erkannte die Situation offenbar zu spät und fuhr mit ihrem Wagen auf das vorausfahrende Fahrzeug auf.

Drittes Fahrzeug ebenfalls beschädigt

Durch die Wucht des Aufpralls wurde das abbremsende Auto zusätzlich auf ein weiteres Fahrzeug aus dem Landkreis Groß-Gerau geschoben.

Bei dem Unfall erlitten insgesamt vier Fahrzeuginsassen leichte Verletzungen.

A60 in Richtung Mainz voll gesperrt

Feuerwehr und Rettungsdienst aus dem Landkreis Groß-Gerau waren für die Versorgung der Verletzten sowie die Bergungsarbeiten im Einsatz.

Die Autobahnpolizei Südhessen nahm den Unfall vor Ort auf.

Für die Dauer der Rettungs- und Aufräumarbeiten musste die A60 in Fahrtrichtung Mainz rund eine Stunde lang voll gesperrt werden.

Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt.

Flucht vor Polizeistreife endet mit Festnahmen: Hubschrauber und Diensthund im Einsatz

Ein nächtlicher Polizeieinsatz mit Hubschrauber und Diensthund hat in Raunheim zur Festnahme zweier Männer geführt. Die beiden Verdächtigen waren in der Nacht zu Donnerstag aus einem abgestellten Fahrzeug geflüchtet, nachdem sie eine Polizeistreife bemerkt hatten.


Verdächtiges Fahrzeug an Baustelle entdeckt

Kurz vor Mitternacht fiel Beamten ein Fahrzeug auf, das unter der Schrägseilbrücke in der Geschwister-Scholl-Straße im Bereich einer Baustelle abgestellt war.

Als die beiden Insassen die Polizeistreife bemerkten, flüchteten sie sofort zu Fuß. Bei der anschließenden Kontrolle des Fahrzeugs stellten die Beamten fest, dass falsche Kennzeichen angebracht waren.

Im Wagen fanden die Einsatzkräfte zudem unter anderem einen Bolzenschneider sowie bereits abgetrennte Kabel.


Großfahndung mit Polizeihubschrauber und Diensthund

Zur Fahndung nach den Flüchtigen setzte die Polizei einen Hubschrauber sowie einen Diensthund des Polizeipräsidiums Südhessen ein.

Der Polizeihund konnte einen der Männer in einem Gebüsch aufspüren. Kurz darauf entdeckte die Besatzung des Hubschraubers auch den zweiten Verdächtigen in der Nähe. Beide Männer im Alter von 32 und 40 Jahren wurden vorläufig festgenommen.


Verdacht auf Drogeneinfluss und Fahren ohne Fahrerlaubnis

Beim mutmaßlichen Fahrer des Fahrzeugs stellten die Beamten Hinweise auf möglichen Drogeneinfluss fest. Zudem verfügte der 32-Jährige offenbar nicht über eine gültige Fahrerlaubnis.

Eine Blutentnahme wurde angeordnet. Das Fahrzeug wurde sichergestellt.


Polizei prüft Zusammenhang mit möglichen Diebstählen

Die Ermittler gehen derzeit mehreren Fragen nach. Unter anderem wird geprüft, ob die beiden Männer einen Diebstahl auf der Baustelle vorbereiteten oder mit weiteren bislang ungeklärten Diebstahlsdelikten in Verbindung stehen könnten.


Ermittlungen dauern an

Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen zu den Hintergründen des Vorfalls laufen weiterhin.


Weitere Informationen sollen im Verlauf der Ermittlungen bekanntgegeben werden.

Geschwindigkeitskontrolle in Rüsselsheim: Mehrere Verstöße festgestellt

Bei einer Verkehrskontrolle im Rüsselsheim am Main hat die Polizei am Mittwoch (5. Mai) zahlreiche Verstöße festgestellt.

Im Zeitraum zwischen 9 und 14 Uhr führten Einsatzkräfte der Polizeistation Rüsselsheim im Kurt-Schumacher-Ring eine Lasermessung durch. Dort gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h.


Spitzenreiter mit 105 km/h unterwegs

Besonders auffällig war ein Autofahrer, der mit 105 km/h gemessen wurde – mehr als doppelt so schnell wie erlaubt.

Ihn erwarten nun:

  • zwei Punkte in Flensburg
  • 560 Euro Bußgeld
  • zwei Monate Fahrverbot

Ein weiterer Fahrer wurde mit 85 km/h erwischt. Auch er muss mit Konsequenzen rechnen:

  • Punkte im Verkehrszentralregister
  • 260 Euro Bußgeld
  • ein Monat Fahrverbot

Drogenfahrt und Fahren ohne Führerschein

Neben den Geschwindigkeitsverstößen stellten die Beamten auch einen schwerwiegenden Fall fest:

Eine 48-jährige Autofahrerin war ebenfalls zu schnell unterwegs und stand mutmaßlich unter dem Einfluss von Amphetamin und Cannabis. Zudem verfügte sie über keine gültige Fahrerlaubnis.

Die Frau wurde zur Polizeiwache gebracht und musste sich einer Blutentnahme unterziehen. Gegen sie wurde ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet.


Polizei betont Bedeutung der Kontrollen

Die Polizei weist darauf hin, dass Geschwindigkeitskontrollen ein wichtiger Bestandteil der Verkehrssicherheitsarbeit sind. Überhöhte Geschwindigkeit zählt nach wie vor zu den Hauptursachen schwerer Verkehrsunfälle.


Fazit:
Die Ergebnisse der Kontrolle zeigen deutlich: Regelverstöße im Straßenverkehr können schwerwiegende Konsequenzen haben. Neben hohen Bußgeldern drohen Punkte, Fahrverbote und strafrechtliche Folgen – insbesondere bei Drogen am Steuer.

Seite 1 von 159