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Rüsselsheim / Groß-Gerau

Rüsselsheim / Groß-Gerau (2329)

Unbekannte sind in der Nacht zum Freitag, 4. September 2026, gewaltsam in eine Spielhalle in der Hans-Böckler-Straße eingebrochen. Im Inneren machten sich die Täter an einem Spielautomaten zu schaffen und entwendeten daraus Geld. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen.

Täter steigen gewaltsam durch Fenster ein

Nach bisherigen Erkenntnissen verschafften sich die Einbrecher zunächst gewaltsam über ein Fenster Zugang zu den Räumlichkeiten der Spielhalle.

Nachdem sie in den Betrieb gelangt waren, nahmen die Täter einen Spielautomaten ins Visier. Dieser wurde nach Angaben der Polizei aufgehebelt.

Aus dem Automaten entwendeten die Unbekannten anschließend Geld. Wie hoch die erbeutete Summe war, wurde zunächst nicht mitgeteilt.

Auch zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen bislang keine näheren Angaben vor.

Kriminalpolizei ermittelt nach Einbruch

Nach der Tat konnten die Einbrecher unerkannt entkommen. Die weiteren Ermittlungen hat das Kommissariat 20 der Kriminalpolizei Rüsselsheim übernommen.

Dabei dürfte unter anderem von Interesse sein, ob Anwohner oder Verkehrsteilnehmer in der Nacht verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Hans-Böckler-Straße bemerkt haben.

Polizei Rüsselsheim sucht Zeugen

Die Kriminalpolizei bittet Personen, die im Zusammenhang mit dem Einbruch verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder andere sachdienliche Hinweise geben können, sich zu melden.

Hinweise nimmt das Kommissariat 20 in Rüsselsheim unter der Telefonnummer 06142/696-0 entgegen.

Rüsselsheim. Unbekannte Täter haben in der Nacht zum Donnerstag, 3. September 2026, gleich vier abgestellte Fahrzeuge in der Johann-Sebastian-Bach-Straße in Rüsselsheim ins Visier genommen. In allen Fällen wurden Scheiben zerstört und die Innenräume der Autos durchsucht. Die Beute fiel nach dem bisherigen Ermittlungsstand allerdings gering aus: Lediglich aus einem Audi wurden 20 Euro gestohlen. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Täter schlagen bei vier Fahrzeugen Scheiben ein

Die vier Fahrzeuge waren in der Johann-Sebastian-Bach-Straße abgestellt, als sich die bislang unbekannten Täter daran zu schaffen machten.

Nach Angaben der Polizei gingen die Kriminellen in allen Fällen ähnlich vor. Sie zerstörten jeweils eine Scheibe, um in den Innenraum der Fahrzeuge zu gelangen.

Anschließend wurden die Autos offenbar nach Bargeld oder anderen Wertgegenständen durchsucht.

Nur 20 Euro aus Audi gestohlen

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen machten die Täter lediglich in einem der vier Fahrzeuge Beute.

Aus einem Audi verschwanden 20 Euro Bargeld. Aus den übrigen Fahrzeugen wurde nach bisherigen Erkenntnissen nichts gestohlen.

Der durch die eingeschlagenen Scheiben entstandene Sachschaden dürfte damit deutlich über dem Wert der bislang bekannten Beute liegen. Eine konkrete Schadenssumme nannte die Polizei allerdings nicht.

Polizei prüft Zusammenhang der vier Fälle

Aufgrund des Tatortes und des ähnlichen Vorgehens stehen die vier Vorfälle im Fokus der weiteren Ermittlungen. Das zuständige Kommissariat 20 in Rüsselsheim hat die Ermittlungen übernommen.

Die Polizei hofft dabei auch auf Beobachtungen von Anwohnern oder Passanten, denen während der Nacht verdächtige Personen oder andere Auffälligkeiten in der Johann-Sebastian-Bach-Straße aufgefallen sind.

Zeugen in Rüsselsheim gesucht

Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder Hinweise zu den bislang unbekannten Tätern geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Hinweise nimmt das Kommissariat 20 in Rüsselsheim unter der Telefonnummer 06142/696-0 entgegen.

KI erstelltes Beitragsbild gilt als Illustration

Kelsterbach. Ein Reizgas-Vorfall am Bahnhof Kelsterbach beschäftigt die Ermittler: Ein oder mehrere bislang unbekannte Täter sollen bereits am Dienstagabend, 21. Juli 2026, Reizgas in eine größere Personengruppe gesprüht haben. Betroffen waren nach Angaben der Polizei rund 30 bis 40 Menschen. Mehrere Personen klagten anschließend über gesundheitliche Beschwerden. Nun werden Zeugen sowie mögliche Bild- und Videoaufnahmen gesucht.

Reizgas in Unterführung versprüht

Der Vorfall ereignete sich gegen 22.15 Uhr am Bahnhof Kelsterbach.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurde das Reizgas im Bereich der Unterführung versprüht, die den Bahnsteig mit dem Ein- und Ausgang des Bahnhofs verbindet.

Zu diesem Zeitpunkt befand sich dort eine größere Gruppe von schätzungsweise 30 bis 40 Personen. Ein oder mehrere unbekannte Täter sollen das Reizgas in Richtung der Gruppe gesprüht haben.

Betroffene klagen über Husten, Schwindel und tränende Augen

Nach dem Vorfall berichteten Geschädigte über verschiedene körperliche Beschwerden. Dazu gehörten insbesondere starker Husten, Schwindel und tränende Augen.

Vereinzelt traten nach Polizeiangaben zudem Gleichgewichtsstörungen auf.

Wie viele der 30 bis 40 anwesenden Personen tatsächlich durch das Reizgas verletzt beziehungsweise gesundheitlich beeinträchtigt wurden, geht aus den bislang veröffentlichten Angaben nicht hervor.

Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung

Gegen den oder die bislang unbekannten Täter wird wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt.

Warum das Reizgas in die Personengruppe gesprüht wurde und ob es zuvor möglicherweise eine Auseinandersetzung oder einen anderen konkreten Anlass gegeben hatte, ist derzeit nicht bekannt.

Die genauen Hintergründe der Tat sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Polizei sucht Zeugen und Videoaufnahmen

Die Ermittler hoffen nun auf weitere Hinweise aus der Bevölkerung. Gesucht werden insbesondere Personen, die den Vorfall am Dienstagabend beobachtet haben oder Angaben zu dem oder den Tatverdächtigen machen können.

Auch Fotos oder Videoaufnahmen, die im Umfeld des Bahnhofs Kelsterbach zur Tatzeit entstanden sind und für die Ermittlungen relevant sein könnten, werden gesucht.

Zeugen können sich unter der Telefonnummer 069 130 145 0 melden oder Hinweise bei jeder anderen Polizeidienststelle abgeben.

KI erstelltes Beitragsbild gilt als Illustration

Rüsselsheim. Unbekannte Täter haben in der Friedrich-Ebert-Straße einen abgestellten Opel Movano ins Visier genommen und daraus mehrere Sicherheitstaschen samt Inhalt gestohlen. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht nach Zeugen, die im Umfeld des Tatortes verdächtige Beobachtungen gemacht haben.

Opel Movano in Friedrich-Ebert-Straße abgestellt

Nach Angaben der Polizei ereignete sich die Tat zwischen Dienstag und Mittwoch, 1. und 2. September 2026.

Der Opel Movano war ab Dienstag gegen 10.30 Uhr in der Friedrich-Ebert-Straße abgestellt. Bis etwa 1.15 Uhr am frühen Mittwochmorgen verschafften sich bislang unbekannte Täter Zugriff auf den Inhalt des Transporters.

Aus dem Fahrzeug entwendeten die Kriminellen unter anderem mehrere Sicherheitstaschen samt Inhalt.

Täter flüchten mit ihrer Beute

Nach dem Diebstahl gelang den Tätern mit ihrer Beute die Flucht in unbekannte Richtung. Weitere Einzelheiten zum Inhalt der Sicherheitstaschen wurden zunächst nicht bekannt gegeben.

Auch die Höhe des entstandenen Schadens steht derzeit noch nicht fest und ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

Kriminalpolizei Rüsselsheim sucht Zeugen

Das Kommissariat 20 der Kriminalpolizei in Rüsselsheim hat die Ermittlungen übernommen.

Die Beamten hoffen insbesondere auf Hinweise von Personen, denen während des Tatzeitraums verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Friedrich-Ebert-Straße aufgefallen sind.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06142 696-0 bei der Kriminalpolizei in Rüsselsheim zu melden.

Bischofsheim. Ein Streit zwischen mehreren Personen ist am Samstagabend (29. August 2026) vor einem Elektro-Markt „Neben dem Mühlweg“ eskaliert. Ein 35 Jahre alter Mann soll dabei einen 26-Jährigen mit einer Säge bedroht und einen weiteren Mann zu Boden gestoßen haben. Im weiteren Verlauf wurde der 35-Jährige selbst mit Tierabwehrspray besprüht. Die Polizei nahm ihn fest und stellte die Säge sicher. Bei der Überprüfung stellte sich zudem heraus, dass gegen den Mann bereits ein Haftbefehl vorlag.

Streit zwischen 26- und 35-Jährigem eskaliert

Gegen 19.20 Uhr wurde die Polizei zu dem Elektro-Markt „Neben dem Mühlweg“ gerufen.

Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand war zunächst aus bislang unbekannten Gründen ein Streit zwischen einem 26-Jährigen und einem 35 Jahre alten Mann entstanden.

Im Verlauf der Auseinandersetzung soll der 35-Jährige seinen Kontrahenten mit einer Säge bedroht haben.

Helfer soll zu Boden gestoßen worden sein

Ein weiterer Mann eilte dem 26-Jährigen nach Polizeiangaben zu Hilfe. Der 35-Jährige soll diesen daraufhin zu Boden gestoßen haben.

Im weiteren Verlauf wurde der 35-Jährige seinerseits mit Tierabwehrspray attackiert.

Die alarmierten Polizeikräfte nahmen den Mann schließlich fest. Die von ihm mitgeführte Säge wurde sichergestellt.

Offener Haftbefehl gegen 35-Jährigen

Bei der Überprüfung des Festgenommenen stellte sich heraus, dass gegen ihn bereits ein Haftbefehl bestand.

Dieser betraf die Verbüßung einer zehnmonatigen Freiheitsstrafe wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 35-Jährige deshalb in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

Ermittlungen zu Hintergründen dauern an

Warum der Streit vor dem Elektro-Markt entstand und wie die Auseinandersetzung im Einzelnen ablief, ist noch Gegenstand der Ermittlungen.

Die Polizei ermittelt unter anderem wegen des Verdachts der Bedrohung und Körperverletzung.

Rüsselsheim. Unbekannte haben am Sonntagnachmittag (30. August 2026) in der Oppenheimer Straße einen geparkten Audi aufgebrochen und eine Herrenhandtasche samt Inhalt gestohlen. Für die Tat benötigten die Täter offenbar nur wenige Minuten. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht nach Zeugen.

Scheibe eines grauen Audi eingeschlagen

Der graue Audi war am Sonntagnachmittag in der Oppenheimer Straße in Rüsselsheim abgestellt.

Zwischen 13.45 Uhr und 14 Uhr zerstörten bislang unbekannte Täter eine Scheibe des Fahrzeugs und verschafften sich dadurch Zugang zum Innenraum.

Herrenhandtasche samt Inhalt gestohlen

Aus dem Audi nahmen die Täter anschließend eine Herrenhandtasche samt Inhalt an sich und flüchteten mit ihrer Beute.

Angaben zum Wert der gestohlenen Gegenstände oder zur Höhe des am Fahrzeug entstandenen Sachschadens liegen bislang nicht vor.

Auch eine Beschreibung der Tatverdächtigen wurde zunächst nicht veröffentlicht.

Kriminalpolizei sucht Zeugen

Das zuständige Kriminalkommissariat 20 in Rüsselsheim hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Personen, die am Sonntagnachmittag verdächtige Beobachtungen in der Oppenheimer Straße gemacht haben oder Hinweise zur Tat geben können, werden gebeten, sich unter 06142 6960 bei der Polizei zu melden.

Rüsselsheim. Bei Kontrollen im Rahmen des Programms „Sichere Innenstadt“ hat die Polizei am Mittwochabend (26. August 2026) mehrere Verstöße festgestellt. Besonders auffällig verhielten sich zwei Männer bei einer Kontrolle in der Grabenstraße: Als sie erkannten, dass es sich bei den zivil gekleideten Personen um Polizeibeamte handelte, sollen Fahrer und Beifahrer kurzerhand die Plätze getauscht haben. Das Manöver blieb jedoch nicht unbemerkt – offenbar hatte der tatsächliche Fahrer keinen Führerschein. Bei weiteren Kontrollen nahm die Polizei zwei Männer wegen des Verdachts des illegalen Aufenthalts vorläufig fest. Ein Autofahrer fiel zudem mit 1,39 Promille auf.

Fahrer und Beifahrer tauschen vor den Augen der Polizei die Plätze

Die Kontrollen fanden am Mittwochabend im Rahmen des Programms „Sichere Innenstadt“ statt. Dabei waren Polizisten in ziviler Kleidung im Rüsselsheimer Stadtgebiet unterwegs.

Im Bereich der Grabenstraße stoppten die Einsatzkräfte ein Auto, in dem zwei Männer im Alter von 26 und 29 Jahren saßen.

Als die beiden Insassen erkannten, dass sie von Polizeibeamten kontrolliert werden sollten, kam nach Angaben der Ermittler Bewegung in das Fahrzeug: Die Männer tauschten schnell ihre Sitzplätze.

Den Zivilbeamten entging das Manöver allerdings nicht.

Tatsächlicher Fahrer hatte keinen Führerschein

Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich nach Angaben der Polizei auch der mutmaßliche Grund für den Platzwechsel heraus.

Der 29-Jährige, der das Auto zuvor gefahren haben soll, war nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis.

Gegen ihn wurde deshalb ein Ermittlungsverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.

Auch für den 26-Jährigen bleibt die Aktion nicht ohne Konsequenzen. Gegen ihn wird wegen des Verdachts der Strafvereitelung ermittelt.

Darüber hinaus erstatteten die Beamten Anzeige gegen den Fahrzeughalter.

Zwei Männer auf dem Rugbyring vorläufig festgenommen

Eine weitere Kontrolle führten die Zivilpolizisten auf dem Rugbyring durch. Dort überprüften sie ein Fahrzeug mit zwei Männern im Alter von 23 und 55 Jahren.

Bei den Insassen handelte es sich nach Polizeiangaben um georgische Staatsangehörige. Während der Kontrolle konnten beide weder einen erforderlichen Reisepass noch ein gültiges Visum vorlegen.

Die Polizisten nahmen die beiden Männer daraufhin vorläufig fest.

Gegen sie wurden Ermittlungen wegen des Verdachts des unerlaubten Aufenthalts eingeleitet.

Autofahrer mit 1,39 Promille in der Adam-Opel-Straße gestoppt

Auch in der Adam-Opel-Straße wurden die Beamten fündig.

Bei der Kontrolle eines 39 Jahre alten Autofahrers entstand der Verdacht, dass der Mann unter Alkoholeinfluss am Straßenverkehr teilgenommen haben könnte.

Ein Atemalkoholtest bestätigte diesen Verdacht: Das Gerät zeigte einen Wert von 1,39 Promille an.

Der 39-Jährige musste die Polizeibeamten daraufhin zur Dienststelle begleiten. Dort wurde ihm von einem Arzt Blut abgenommen.

Gegen den Mann wird nun wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr ermittelt.

Mehrere Verfahren nach Kontrollen in Rüsselsheim

Die Kontrollen zeigen die Bandbreite der Verstöße, mit denen die Einsatzkräfte an diesem Abend konfrontiert waren. Neben dem mutmaßlichen Fahren ohne Fahrerlaubnis und dem auffälligen Platzwechsel beschäftigen die Polizei nun auch zwei ausländerrechtliche Fälle sowie eine mutmaßliche Trunkenheitsfahrt.

In allen Fällen laufen die entsprechenden Ermittlungsverfahren.

Weiterstadt-Braunshardt. Mit einer perfiden Betrugsmasche haben Kriminelle am Mittwochnachmittag (26. August 2026) zwei Senioren aus Braunshardt um ihre Bankkarten samt Geheimnummern gebracht. Die Täter gaben sich am Telefon als Bankmitarbeiter aus und behaupteten, auf den Konten der Männer seien verdächtige Abbuchungen festgestellt worden. Wenig später erschien ein angeblicher Mitarbeiter persönlich bei den Senioren und nahm die Bankkarten entgegen. Mit einer der Karten wurden anschließend mehrere Hundert Euro abgehoben. Die Polizei sucht nun nach einem etwa 20 Jahre alten Tatverdächtigen.

Betrüger geben sich am Telefon als Bankmitarbeiter aus

Die beiden Fälle ereigneten sich nach bisherigen Erkenntnissen am Mittwochnachmittag gegen 15 Uhr beziehungsweise 16.20 Uhr.

Bislang unbekannte Täter riefen die Senioren an und gaben vor, Mitarbeiter einer Bank zu sein. Im Verlauf der Gespräche behaupteten sie, es sei zu betrügerischen Abbuchungen von den jeweiligen Konten gekommen.

Um weiteren Schaden zu verhindern, müsse angeblich die Bankkarte sichergestellt werden. Ein Mitarbeiter werde deshalb persönlich vorbeikommen und die Karte abholen.

Die Geschichte war frei erfunden.

Täter bringen Senioren zur Herausgabe der PIN

Durch eine geschickte Gesprächsführung gelang es den Betrügern nach Angaben der Polizei zudem, die jeweiligen Geheimnummern der Bankkarten in Erfahrung zu bringen.

Damit verfügten die Täter nicht nur über die Karten, sondern auch über die dazugehörigen PIN-Nummern.

Ein Komplize erschien anschließend an den Wohnanschriften der Senioren und nahm die Bankkarten entgegen.

Mehrere Hundert Euro vom Konto abgehoben

In mindestens einem der beiden Fälle nutzten die Täter die erbeutete Karte anschließend, um Bargeld abzuheben.

Dabei entstand ein Schaden von mehreren Hundert Euro.

Erst danach flog der Betrug auf. Die betroffene Bankkarte konnte gesperrt und die Polizei verständigt werden.

Die Ermittler suchen nun nach dem Mann, der die Karten bei den Senioren abgeholt haben soll.

Polizei veröffentlicht Beschreibung des Abholers

Der Tatverdächtige wird als etwa 20 Jahre alt beschrieben. Er soll schwarze, längere und lockige Haare sowie einen dunkleren Teint haben.

Der Mann trug nach Zeugenaussagen weder Bart noch Brille und war mit einem schwarzen Polohemd bekleidet. Er soll akzentfreies Deutsch gesprochen haben.

Zeugen, denen der beschriebene Mann am Mittwochnachmittag in Braunshardt aufgefallen ist oder die andere Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter 06151 969-41310 beim 3. Polizeirevier zu melden.

Die Kriminalpolizei Darmstadt ist unter 06151 969-0 erreichbar.

Polizei warnt vor Betrugsmasche mit angeblichen Bankmitarbeitern

Die Polizei warnt eindringlich davor, am Telefon Bankdaten, PIN- oder TAN-Nummern preiszugeben. Seriöse Bankmitarbeiter würden weder Passwörter noch PIN- oder TAN-Nummern telefonisch oder per E-Mail verlangen.

Ebenso wichtig: Echte Bankmitarbeiter kommen nicht zur Wohnanschrift, um einzelne EC- oder Kreditkarten abzuholen.

Wer einen entsprechenden Anruf erhält, sollte das Gespräch beenden und die Bank über eine selbst recherchierte beziehungsweise bekannte Telefonnummer kontaktieren. Im Zweifel sollte außerdem die Polizei verständigt werden.

Wurden bereits Bankdaten weitergegeben oder verdächtige Abbuchungen festgestellt, sollte die Bank möglichst schnell informiert werden. Unter Umständen können Zahlungen noch gestoppt oder Überweisungen zurückgerufen werden.

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Rüsselsheim. Bei einem Verkehrsunfall am Dienstagabend (25. August) ist in Rüsselsheim ein Kind verletzt worden. In der Walter-Flex-Straße kam es gegen 18.25 Uhr zu einem Zusammenstoß zwischen einem Auto und dem Kind. Das verletzte Kind musste anschließend in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei versucht nun, den genauen Unfallhergang zu klären und sucht Zeugen.

Zusammenstoß in der Walter-Flex-Straße

Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Unfall gegen 18.25 Uhr in der Walter-Flex-Straße in Rüsselsheim.

Aus bislang nicht näher bekannten Umständen kam es dort zu einem Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Kind.

Wie genau sich der Unfall ereignete und welche Umstände zu der Kollision führten, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.

Verletztes Kind kommt ins Krankenhaus

Das Kind wurde bei dem Zusammenstoß verletzt. Nach der Erstversorgung wurde es zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Zur Schwere der erlittenen Verletzungen machte die Polizei zunächst keine näheren Angaben. Auch zum Alter des Kindes sowie zum beteiligten Fahrzeug und dessen Fahrer oder Fahrerin liegen bislang keine weiteren veröffentlichten Informationen vor.

Polizei Rüsselsheim sucht Unfallzeugen

Für die Rekonstruktion des Unfallhergangs ist die Polizei auf Beobachtungen aus der Bevölkerung angewiesen.

Gesucht werden insbesondere Personen, die sich am Dienstag gegen 18.25 Uhr im Bereich der Walter-Flex-Straße aufgehalten und den Zusammenstoß beobachtet haben. Auch Hinweise zum Geschehen unmittelbar vor oder nach dem Unfall könnten für die Ermittlungen von Bedeutung sein.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06142 696-595 bei der Polizeistation Rüsselsheim zu melden.

Raunheim. Bei Kontrollen in zwei Gaststätten in Raunheim haben Polizeibeamte insgesamt 9,5 Kilogramm Tabak ohne Steuerbanderolen entdeckt. Der Tabak wurde beschlagnahmt. Gegen die Betreiber der beiden Lokale wurden entsprechende Anzeigen erstattet.

Zwei Gaststätten kontrolliert

Beamte der Polizeistation Rüsselsheim nahmen die beiden Gaststättenbetriebe am Freitag (21. August 2026) genauer unter die Lupe.

Im Rahmen der Kontrollen stießen die Einsatzkräfte auf insgesamt 9,5 Kilogramm Tabak. An den aufgefundenen Produkten waren nach Angaben der Polizei keine vorgeschriebenen Steuerbanderolen angebracht.

Die Beamten stellten den Tabak daraufhin sicher.

Ermittlungen gegen Betreiber eingeleitet

Gegen die Betreiber der kontrollierten Gaststätten wurden Anzeigen wegen des Verdachts auf einen Verstoß gegen das Tabaksteuergesetz gefertigt.

Die weiteren Ermittlungen in dem Fall wurden vom Hauptzollamt Darmstadt übernommen.

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