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Rhein-Main Baskets weiter auf der Gewinnerstrasse

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Mit dem 8. Punktspielsieg in Folge sicherten sich die Rhein-Main Baskets am späten Samstagabend in München den 4. Platz in der Tabelle der „Toyota 2. Bundesliga-Süd”. Und das ohne die beiden Moni´s. Monika Wotzlaw und Monika Crnjac (beide bisher 8 Punkte pro Spiel) konnten die Reise nach München nicht antreten.

„Ich habe Svenja schon vor dem Spiel gesagt, dass sie diesmal nur die fünf Auszeiten zum Luftholen nutzen kann,” verriet Headcoach Saymon Engler nach dem Spiel. Neben Svenja Greunke brachte nur Jule Seegräber genug Spielerfahrung für solch einen Gegner mit. Und beide haben das junge Baskets-Team sehr gut angeführt.

Die beiden Leistungsträgerinnen haben die Baskets zunächst mit 0:4 in Führung gebracht. Über 7:16 sicherten sie auch den 11:18- Vorsprung (12. Minute). Und die Nachwuchs-Spielerinnen der Baskets zeigten sich mutig und selbstbewußt. Emma Torney blockte beim 13:20 einen Wurf von Kim Siebert. Anna Mihaleszko glänzte in der Defense. Marie Kleinert und Marlen Weber punkteten erfolgreich. Doch die Gastgerbinnen verkürzten und glichen bei 28:28 aus. Die Seiten wurden bei 28:30 für die Baskets gewechselt.

Mailien Rolf traf einen Jumper zum 28:32 und Jule Seegräber baute die Baskets-Führung mit zwei Treffern zum 32:39 aus. Svenja Greunke führte das Baskets-Team mit souveränem Spiel an, hatte den Blick für die jeweils freie Mitspielerin und verwandelte gewohnt sicher ihre Freiwürfe. So konnte der Vorsprung wieder ausgebaut werden. Und als Akosua Ahmed ihre beiden Dreier verwandelte, war klar, dass die jungen Spielerinnen ihre Chance nutzten. Sie waren auch alle mit mehr als 13 Spielminuten beteiligt, in denen sie neben guter Defense auch korbgefährlich waren. Das genügte für den Sieg des diesmal nicht ganz kompletten Baskets-Teams. Dabei war sicher auch ausschlaggebend, dass die Gastgeber nur mit sieben Spielerinnen antreten konnten und mit Leonie Kambach (21 Punkte) und Kim Siebert (16 Punkte) nur zwei überdurchschnittliche Werferinnen im Team hatten.

Saymon Engler nach dem Spiel: „Ich glaube, die Mädels machen das Spiel gern spannend. Wir hatten eine hohe Eigenfehlerquote aber auch eine gute Defense. Wir hätten früher davonziehen müssen. Trotzdem haben wir souverän zu Ende gespielt und sind nicht eingebrochen.”

Es spielten für die Rhein-Main Baskets: Svenja Greunke (19, 1 Dreier, 12 Rebounds, 5 Assists), Jule Seegräber (22, 3 Dreier, 3 Reb.), Marie Kleinert (8, 7 Reb., 4 Steals), Akosua Ahmed (8, 2 Dreier, 2 Reb.), Emma Torney (5, 1 Dreier), Mailien Rolf (4, 4 Reb.), Marlen Weber (4, 3 Steals), Louisa Groth (2 Steals), Anna Mihaleszko.

Quelle: Pressemeldung Rhein Main Baskets

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