Mittwoch, November 25, 2020

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Restart21 über Finanzen des AFVD und der anhängenden Gesellschaften

Vorwort: wenn wir von den Finanzen reden, dann sprechen wir nicht nur von den Bilanzen des AFVD. Viel mehr geht es um die über die Jahre gegründeten Gesellschaften, die zum großen Teil durch einen Geschäftsführer besetzt sind, der auch gleichzeitig Verbandspräsident ist. Leider ist es uns nicht möglich an alle Bilanzen aus den letzten Jahren zu kommen, wodurch für uns eine detaillierte Einsicht und Analyse nicht realisierbar ist, auch da die Geldflüsse der Vergangenheit kaum nachzuvollziehen sind. Was wir wissen ist, dass es unseren Informationen nach sechs derzeit bestehende Gesellschaften gibt:

  • German Football Partners – American Football Verband Deutschland Rechteverwertungs- und Beteiligungsgesellschaft GmbH (GFP GmbH; AG FFM – HRB 4834)
  • German Football Fernsehen Produktions- und Betriebsgenossenschaft eG (AG Offenbach a.M. – GnR 4001) [Auflösung wird vorbereitet]
  • German Football Marketing GmbH (GFM GmbH; gegründet 2010; AG FFM – HRB 89809) [Auflösung wird vorbereitet]
  • American Football Verband Servicegesellschaft GmbH (GFS GmbH; gegründet 2012; AG FFM – HRB 94159)
  • German Football Beteiligungsgesellschaft mbH (GFB GmbH; gegründet 2016; AG Offenbach a.M. – HRB 49651)
  • German Football Consulting GmbH; gegründet 2012; AG Offenbach a.M. HRB 46432 

Einige Gesellschaften sollen im Zuge der „Transparenz-Offensive“ des AFVD aufgelöst werden, dennoch haben sich in den letzten Jahren viele Fragen aufgetan, zu denen wir aufgrund der Komplexität keine Antworten bekommen werden.

Beispielsweise wurden nach dem Urteil des Verwaltungsgerichts Köln aus dem Jahr 2015

(https://openjur.de/u/853376.html) für einige Gesellschaften keine Bilanzen mehr veröffentlicht beziehungsweise kommuniziert. Das Gericht hatte in seinem Urteil eine ungewöhnlich hohe Vergütung von Vereinsfunktionären, sowie des Klägers (AFVD/Robert Huber) festgestellt und die Klage auf Fördermittel durch den Bund abgewiesen. Dabei bezog man sich auch auf Bilanzen der bestehenden Gesellschaften. Grundsätzlich sind uns die Vorteile einer Struktur mit

Kapitalgesellschaften bewusst und wir befürworten es aus wirtschaftlicher Sicht auch. Allerdings in Maßen. Des weiteren würden wir die Eigentumsverhältnisse der einzelnen Gesellschaften überarbeiten wollen. Wir plädieren dafür, dass jegliche Gesellschaften zu 100 Prozent in der Hand des Verbands bleiben. Es stellt sich die Frage, ob die Gesellschaften bisher wirklich nur zum Wohle des Sports betrieben wurden.

Der Verband betont, dass gewisse Risiken in die Kapitalgesellschaften ausgelagert werden können. Das ist richtig, allerdings stellt sich für uns die Frage, warum der Verband (AFVD) bis zum Jahr 2019 mit kurzfristigen, langfristigen und einem Gesellschafts-Darlehen arbeiten musste (Informationen aus den zu Grunde liegenden Bilanzen, an die wir gekommen sind). Die Verbindlichkeiten im Verband müssen aufgelöst werden und zwar in die bestehenden

Kapitalgesellschaften. Auch die Kostenseite wirft Fragen auf: bei einer Bilanzsumme, etwas unter 1 Millionen Euro, ist die Höhe der Verwaltungskosten der einzelnen GmbH´s zu hinterfragen.

Uns ist bewusst, dass eine direkte Beteiligung des Verbandes nicht an allen GmbH´s besteht, allerdings gehen wir davon aus, dass die Gesellschaften, vertreten durch Herrn Robert Huber, ebenfalls unter dem Aspekt des Gemeinwohles des Sportes geführt werden. Ein Verbands-Präsident mit direkten Beteiligungen, darf es zum Wohle der Transparenz nicht geben. Dies lässt zu viele Spekulationen zu.

Folgende Punkte liegen uns im Bereich der Finanzen zukünftig am Herzen.

Transparenz – Zahlen können nichts, außer Verwirrung schaffen. Deswegen ist es wichtig, die Verwendung von Geldern, sei es von den Mitgliedern, Sponsoren oder öffentlichen Mitteln offen zu legen. Der Einsatz von Kassenprüfern deckt nicht den Drang nach ausreichender Transparenz ab. Hier muss beispielsweise ein externer, unabhängiger Wirtschaftsprüfer engagiert werden.

Kommunikation – sehr eng verbunden mit dem Thema Transparenz. Die Jahresberichte müssen mit den Verbänden kommuniziert und nicht einfach zur Verfügung gestellt werden. Zudem möchten wir in den aktiven Austausch mit den Landesverbänden und Vereinen gehen, wenn es Fragen gibt. Zu jeder Zahl, zu jedem Posten, zu jedem Euro muss es konkrete und nachvollziehbare Antworten geben.

Ehrlichkeit – es gibt nichts zu verstecken. Die Vergangenheit muss nach Betrachtung der Geldströme aufgearbeitet und transparent kommuniziert werden. Schwierige Fragestellungen wie Liquidität, Verbindlichkeiten oder Beteiligungen müssen behandelt und aufgearbeitet werden. Was ist in der Vergangenheit wirklich passiert? Nur das kann uns erfolgreich für die Zukunft ausrichten. Eine Finanzplanung über mehrere Jahre ist erstrebenswert, aber aus unserer Sicht nur bedingt sinnvoll. Einzelne Positionen am Jahresanfang zu beziffern und dann zurückrudern zu müssen,

beziehungsweise einen gegenteiligen Jahresabschluss zu präsentieren ist nicht vertrauenerweckend. Wir streben eher eine Liquiditätsplanung und Budgetplanung für einzelne Resorts an.

Es ist weder ausreichend, noch zufriedenstellend, wenn im Jahresabschluss 2019 des AFVD langfristige Verbindlichkeiten (Konto 1670) in Höhe von 75.000 Euro und kurzfristige Verbindlichkeiten (Konto 1605) über 57.000 Euro ausgewiesen werden ohne weitere Erklärungen. Selbiges gilt für „Forderungen“ (Konto 1401), die auf 101.000 Euro beziffert werden. Zudem gibt es immer wieder ungewöhnlich hohe Posten wie Ausgaben in Höhe von 4.000 Euro für „Internet“ (Konto 2703). Des weiteren belaufen sich die Gesamtkosten für „Löhne & Gehälter“ (Konto 2550 & 8505) im Jahresabschluss 2019 auf knapp 101.000 Euro – wer wurde hier alles bezahlt? Diese Liste an offenen Fragen könnte man noch ewig fortführen und möglicherweise gibt es zu allen Punkten auch simple Erklärungen. Das Misstrauen gegenüber dem Verband ist aber mittlerweile so groß geworden, dass man daran kaum glauben möchte.

Das Thema Finanzen ist nicht immer leicht zu greifen und in Worte zu fassen – nicht umsonst arbeitet man mit Zahlen. Wir würden gerne tiefere Einblicke in die Finanzen des Verbandes geben, dies ist uns aufgrund der fehlenden Unterlagen nicht möglich. Hier gilt es für uns, zunächst die bisherigen Dokumente durchzuarbeiten, um Geldflüsse nachvollziehen zu können. Wir behaupten aber, dass das Finanz-Wirrwarr nicht ohne Grund über Jahre bestand und kaum sinnvolle Rückfragen möglich waren. So oder so, muss dieser Themenbereich zukünftig anders gehandhabt werden. Wenn Gelder vernünftig ausgegeben werden, dann sollte man dies so auch vertreten können und nicht den Anschein erwecken, dass die Geldflüsse mit Absicht verschleiert werden, damit auch niemand auf die Idee kommt, der Verband würde nicht zum Wohle seiner Mitglieder handeln.

Quelle und Foto: Pressemeldung Restart21

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