17 Januar 2022

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Power Metal aus Italien und Schweden trafen im Frankfurter Club Zoom aufeinander und sorgten für heiße Stimmung

Die Mischung aus zwei Bands, die ähnlich und doch unterschiedlich sind, konnte sich am 15. Januar im Frankfurter Club „zoom“ präsentieren.

Einige Bilder von uns zum Konzert: Elvenking & Brothers of Metal

Bestimmt waren es gut 200 Menschen, die sich im Club aufhielten, als der Abend kurz vor 21 Uhr endlich musikalisch startete. Die italienische Band „Elvenking“ begann den Abend mit kraftvollem und melodischem Power Metal. In dieser Musik steckt aber noch Folk, bzw. Celtic Metal mit drin, der insbesondere durch die Violine immer wieder Einklang findet.

Sie sind eine, meiner Meinung nach, sehr typische Power Metal Band, mit einem sehr guten Frontmann. Damagoras (kurz Dama) versteht es der Musik den passenden Gesang unterzumischen.

Doch nicht nur das, die Band und Dama verstehen es ebenfalls sehr gut das Publikum anzuheizen und dieses immer wieder zu fordern. Mitklatschen und der Fauststoß mussten einfach sein und wurden immer wieder zu den Songs untergebracht und eingebunden. Dies klappte sehr gut. Nur beim Mitsingen brauchte es etwas mehr Motivation, aber auch das klappte schlussendlich sehr gut. Nicht nur das „Hey“ beim Fauststoß, sondern auch beispielhaft das gerufene „Divination“ beim gleichnamigen Song war laut und deutlich aus der Menge zu hören. Aus dem Set heraus übrigens mein Lieblingssong der Band nun.

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Zwischendurch sprach Dama noch über die Tour und auch über die Schwierigkeiten in Italien mit diesem Musikstil anzukommen. Da beneidete er die Deutschen doch sehr, denn Metal sei dort noch angesagter und populärer.

Und es gab darüber hinaus noch zwei weitere kleine Highlights nebst der Musik, die man sonst auch nicht täglich sieht: zum einen war es eine Handpuppe, die spontan einen kleinen „Gesangseinsatz“ bekam. Zum anderen gab es noch ein Wiedersehen mit einem ganz besonderen Fan. Ein Dinosaurier Plüschtier, das vorgestellt wurde und somit ebenfalls seinen Auftritt bekam. Die Band scheint diese kleinigkeiten tatsächlich toll zu finden. Was wiederum ein Spiegel auf die Fans wirft, denn genau solche Dinge bringen Sympathie.

Jedoch sind auch das Musizieren und der Auftritt selbst Grund genug diese Band sympathisch zu finden. Sie mögen, was sie tun und zeigen das auch lebhaft auf der Bühne.

Genau mein Fall an diesem Abend. Exakt was mir persönlich gefällt. Keine Frage, dass die Zeit dabei so schnell rennt, als hätte jemand den Zeitablauf auf x10 gestellt.

Es folgten noch zwei Songs als Zugabe und dann war das Set von Elvenking leider auch schon vorbei.

Die Zeit des Umbaus konnte man gut nutzen und diese war auch nicht so lang, wie man vermuten konnte. Gegen 22:20 kamen die Wikinger von „Brothers of Metal“ dann auch auf die Bühne.

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Ich dachte bei der Band anfangs, dass die Wikinger Kleidung eher nur was für die Videos auf Youtube sind. Aber da hatte ich mich getäuscht, denn genau in diesen Outfits standen sie auch auf der Bühne. Geil. Was soll man sonst dazu sagen? Es sah schon klasse aus und passte natürlich perfekt.

Mit dem Kracher „The Dead oft he god of light“ ging es auch schon los. Worauf warten, wenn man direkt Gas geben kann. Schnell wurde auch der Stil klar, den die Band spielt. Ebenfalls Power Metal mit Wikinger Einflüssen. Ob man nun Power, Heavy, Speed oder True Metal dazu sagt. Es passt prinzipiell, je nach Song, jede dieser Bezeichnungen.

Faszinierend finde ich neben der gelungenen Musik, die sich trotz der harten Sounds und Riffs, als sehr melodisch herausstellt, auch die verschiedenen Stimmen, die die Band anzubieten hat.

Gleich drei Sänger geben der Band eine Note, die man woanders in der Form nur eher selten wiederfindet. Amaranthe ist eventuell ein gutes Beispiel für Ähnliches.

Die Dame ist Ylva Eriksson. Sie gibt dem Ganzen eine weichere Note, kann aber auch sehr kräftig singen. Die meiste Zeit ist sie jedoch für den klaren Gesang zuständig.

Mats Nilsson, der gut Genährte von den drei Sängern, als auch Joakim Lindbäck Eriksson sind für die härteren Töne und Growls zuständig.

Alle drei wissen aber auch gleichzeitig das Publikum zu begeistern, mitzunehmen und zu fordern. Gerade Mats zeigte sich als Erzähler vor den Songs und in der Kommunikation mit den Fans sehr professionell. Mal abgesehen davon, dass es meist um Bier oder Met ging. Aber nachdem er sein erstes Bier austrank – die Fans forderten natürlich auf das Bier auf Ex zu trinken, was er auch tat – rief ihm die Menge zu „Noch ein Bier“. Dieser Spruch ist eigentlich bei einer anderen aus Schweden stammenden Band populär, bzw. populär geworden. Sabaton.

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Mats erwähnte die Band zwar nicht namentlich, aber er verwies darauf, dass auch sie den Spruch kennen und wissen, welcher Band dieser zugeordnet wird.

Später wollte er sich übrigens ein Wasser genehmigen, doch die Fans skandierten „Kein Wasser“, so musste er das Wasser weglegen und nach einem Bier suchen – nebenbei kommentierte er diesen Vorgang, dass ihm das Wasser verboten wurde. Sehr unterhaltsam der Mats zwischen den Songs. So macht das Spaß, denn daran erkennt man, dass auch in dieser Band die Musiker noch Spaß an ihrem Tun auf der Bühne und mit den Fans gleichermaßen haben.

Darüber hinaus klappte es auch bei den Brothers of Metal hervorragend mit dem Mitklatschen und dem Fauststoß. Teilweise entwickelte sich hierbei sogar eine Eigendynamik, bei der die Fans ohne Aufforderung mitmachten.

Ich muss wirklich sagen, dass beide Bands live hervorragende Arbeit ablieferten und richtig viel Spaß machten. So müssen Konzerte sein. Wohlbemerk von beiden Seiten, denn ohne mitmachende Fans wäre das Ganze auch nur die Hälfte wert.

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