20 Januar 2022

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OF: Stadt und Ärzteschaft weiten Impf-Angebote in kommenden Wochen deutlich aus

Die Einführung neuer Corona-Regelungen in Hessen (unter anderem 2G in der Gastronomie sowie 3G am Arbeitsplatz) und die fast zeitgleich erfolgte STIKO-Empfehlung für frühzeitige Auffrischungsimpfungen hat die Nachfrage nach Impfungen gegen das Corona-Virus seit 23. November sprunghaft ansteigen lassen. Unter Hochdruck arbeitet die Stadt seither an der Ausweitung des Impfangebots durch den Öffentlichen Gesundheitsdienst und unterstützt zusätzlich die Offenbacher Ärztinnen und Ärzte, die bereit sind, ebenfalls Impfstellen außerhalb ihrer Praxen zu errichten.

Bürgermeisterin und Gesundheitsdezernentin Sabine Groß erinnert daher daran, dass die Stadt unverzüglich nach dem Überrennen der von ihr eingerichteten Impfstation ihren Dienstleister beauftragt hat, die Öffnungszeiten deutlich auszuweiten und zudem eine zweite städtische Impfstation in der Innenstadt in Betrieb zu nehmen. „Wir haben alle notwendigen Schritte eingeleitet, beispielsweise umgehend eine weitere Person aus der Verwaltung zur ausschließlichen Koordination der städtischen Impfangebote abgeordnet. Der Start der zusätzlichen Angebote hängt jetzt nur noch davon ab, dass unser Dienstleister schnell ausreichend medizinisches Personal findet“, so Groß.

Gemäß den Zielen der Hessischen Impfallianz sollen die Kommunen und Landkreise zusätzlich zu den Ärzten im Laufe des Dezembers jede Woche 2,5 Prozent der eigenen Bevölkerung impfen können. Weil sich in Offenbach auch viele Menschen aus dem Umland impfen lassen, hat der Verwaltungsstab dem Dienstleister vorgegeben, das im Auftrag der Stadt vorgehaltene Angebot noch in diesem Jahr sogar auf 5 Prozent auszubauen. „Das Tempo hängt ausschließlich von der Einstellung des erforderlichen Personals sowie der Verfügbarkeit von Impfstoff ab und in der zusätzlichen Impfstation vom Umbau der Räumlichkeiten. Wir haben umgehend alle notwendigen Schritte mit klaren Vorgaben und in enger Kooperation eingeleitet“, so Groß.

Parallel zur Beauftragung von Dienstleistern stehen Oberbürgermeister Dr. Felix Schwenke und Bürgermeisterin Groß seit zwei Wochen in engstem direkten Austausch mit Offenbacher Ärztinnen und Ärzten, die ihrerseits großes Engagement zeigen, sich an der aktuellen Impfkampagne zu beteiligen. Damit soll das Angebot für die Menschen auch an anderer Stelle schnell vorankommen. „Wir alle haben ein gemeinsames Ziel: möglichst viele Menschen in kurzer Zeit mit einer Schutzimpfung zu versorgen. Wir sind deshalb dankbar für das persönliche Engagement der Ärzte, das wir als Stadt selbstverständlich mit allen unseren Möglichkeiten unterstützen“, so Oberbürgermeister Schwenke und Bürgermeisterin Groß einhellig.

Die enge Zusammenarbeit ermöglicht, dass bereits in der kommenden Woche am 11. Dezember eine zusätzliche Impfstation der Ärzte im Bürgerhaus Rumpenheim öffnen kann. Die Impfstation unter der Leitung von Dr. Matthias Gründler und Dr. Lumir Lacheta ist täglich geöffnet. Geplant sind dort auch gezielte Sonderimpfungen für Angehörige der Kritischen Infrastruktur, für Erzieherinnen und Erzieher sowie Lehrerinnen und Lehrer. Bürgermeisterin und Gesundheitsdezernentin Sabine Groß bekräftigt: „Mit der Schließung der Impfzentren ging die Vereinbarung einher, dass Impfmöglichkeiten in Zusammenarbeit und in enger Abstimmung mit den Ärzten und der Kassenärztlichen Vereinigung bereitgestellt werden sollen. Die hessische Landesregierung hat den städtischen Gesundheitsämtern die Aufgabe gegeben, Impflücken zu schließen und schwer erreichbaren Gruppen in unserer Gesellschaft eine Impfung zu ermöglichen. Allein deshalb und um weitere Angebote für unsere Stadt zu schaffen, sind Partner wie die Kassenärztliche Vereinigung und die niedergelassenen Ärzte unerlässlich.“

Ältere werden vorgezogen

„Auch im Rathaus wissen wir, dass die langen Warteschlangen teilweise dazu führen, dass sich Ältere abgeschreckt fühlen, weil sie nicht so lange in der Kälte und im Freien warten wollen oder oftmals gesundheitlich auch nicht können. Es ist uns deshalb sehr wichtig, dass Ältere nicht zu kurz kommen“, so Oberbürgermeister Schwenke. „Der Auftrag an unseren Dienstleister ist daher auch aktuell schon, dass Menschen über 70 Jahre, vorerkrankte Menschen und Menschen mit geschwächtem Immunsystem Vorrang vor anderen Impfwilligen erhalten sollen. Wir werden das Angebot für Ältere aber noch einmal attraktiver gestalten, indem wir an den ersten Tagen der zweiten Impfstation Slots ausschließlich für Menschen über 70 Jahre vorsehen“, so Bürgermeisterin Groß.

Impfstation Bürgerhaus Rumpenheim

Vom 11. bis vorerst 22. Dezember können sich Bürgerinnen und Bürger ab 12 Jahren in der Impfstation im Bürgerhaus Rumpenheim gegen das Corona-Virus impfen lassen. Zur Verfügung stehen die Impfstoffe von Moderna und Biontech. Die Impfstation hat täglich, an sieben Tagen in der Woche von 10 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. Am 15. und 22. Dezember – jeweils ein Mittwoch – finden allerdings Sonderimpfaktionen, insbesondere für Mitarbeitende der kritischen Infrastruktur statt. Dazu gehören unter anderem Mitglieder der Feuerwehr, Stadtpolizei, Müllabfuhr, Kindertagesstätten und Schulen. Die Mitarbeitenden werden dazu im Vorfeld von ihrem Arbeitgeber informiert. An diesen beiden Tagen finden keine Impfungen für Bürgerinnen und Bürger statt. An allen anderen Tagen können Impfwillige ohne Terminvereinbarung im Bürgerhaus ihre Schutzimpfung erhalten.

Erweiterung des städtischen Impfangebots

Die Offenbacher Impfstation im Bernardbau in der Herrnstraße wird ebenfalls noch im Dezember an sieben Tagen in der Woche geöffnet. Abhängig von der Einstellung neuen Personals können die erweiterten Öffnungszeiten voraussichtlich Mitte Dezember umgesetzt werden. Details gibt die Stadt umgehend bekannt, sobald der beauftragte Dienstleister Vollzug meldet. Das Impfangebot soll in einem weiteren Schritt Ende Dezember nochmals ausgeweitet werden und die täglichen Öffnungszeiten an sieben Tagen in der Woche nochmals vom Umfang erweitert werden.
Darüber hinaus sollen zwei mobile Impfteams der Stadt Offenbach im Stadtgebiet Impfangebote machen. Diese sind aktuell schon unterwegs und impfen Menschen, die ihre Wohnung aus gesundheitlichen Gründen nicht verlassen können. Auch Alten- und Pflegeheime werden von den mobilen Teams angefahren.

Auch die Planungen für die zweite städtische Impfstation im Stadthaus befinden sich kurz vor ihrem Abschluss. Der Ort steht mittlerweile fest: Im ehemaligen Baubüro im Erdgeschoss des Stadthauses (Berliner Straße 60) werden sich Bürgerinnen und Bürger künftig nach Terminvergabe impfen lassen können. Den Start gibt die Stadt auch hier umgehend bekannt, sobald der beauftragte Dienstleister Vollzug meldet. Neben der Personalknappheit hängen alle Angebote auch an der Verfügbarkeit von Impfstoff.

Impfungen als Weg aus der Pandemie

Bürgermeisterin und Gesundheitsdezernentin erinnert noch einmal an die Bedeutung der Impfungen: „Nur durch die Impfungen und Fortschritte in der Entwicklung von Medikamenten werden wir aus der Spirale der Überlastung des Gesundheitssystems und von Freiheitsbeschränkungen rauskommen. Die Impfungen haben wir heute schon und sie schützen vor einem schweren Krankheitsverlauf. Aber es sind immer noch zu wenige Menschen geimpft und die Ungeimpften haben bei Kontakt mit Geimpften weiterhin ein hohes Risiko sich anstecken und schwer erkranken zu können. Sie stellen auch für die Geimpften ein größeres Risiko dar. Jeder, der sich für eine Impfung entscheidet, erhöht seinen Schutz vor einer schweren Krankheit durch Covid-19 und erleichtert unser gesellschaftliches Zusammenleben und ebnet den Weg für mehr Freiheit für uns alle. Ich danke allen, die bereit sind, in der jetzigen Phase auch längere Wartezeiten in Kauf zu nehmen. Mit der Ausweitung der Kapazitäten wollen wir dazu beitragen, dass sich Angebot und Nachfrage in absehbarer Zeit gut einpendeln.“

Für alle Impfangebote gilt:

Es werden sowohl Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen angeboten. Zur Verfügung stehen für Erwachsene die Impfstoffe von Biontech, Moderna sowie Johnson & Johnson (Johnson & Johnson nicht im Bürgerhaus Rumpenheim). Für unter 18-Jährige kommen ausschließlich Biontech und Moderna zum Einsatz. Erwachsene unter 30 Jahre und Schwangere erhalten in der Regel Biontech. Die Auffrischung soll in der Regel fünf bis sechs Monate nach Abschluss der Grundimmunisierung verabreicht werden. In der Offenbacher Impfstation, bei mobilen Aktionen und in der Impfstation im Bürgerhaus Rumpenheim ist die Auffrischung bereits nach fünf Monaten möglich. Menschen, die mit dem Impfstoff Johnson & Johnson geimpft wurden, erhalten eine zweite Impfung mit einem mRNA-Impfstoff bereits nach vier Wochen, um einen vollständigen Schutz aufzubauen. Zum Impfen sind ein gültiges Ausweisdokument mit Lichtbild, die Krankenversicherungskarte und der Impfpass (wenn vorhanden) mitzubringen. Da die Nachfrage der Corona-Impfung weiterhin sehr groß ist, ist bei allen Impfangeboten ohne Terminbuchung mit teils langen Wartezeiten zu rechnen.

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