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Nachwachsender Klimaschutz: 10.000 neue Bäume für den Wehrheimer Wald

Die Mainova hat 10.000 neue Bäume gepflanzt. Sie erfüllt damit das Versprechen aus der Ende Januar beendeten Vertriebsaktion „Gute Energie für dich. Gute Idee für die Umwelt“. Diese sah vor, einen neuen Baum pro Neukundin oder Neukunde zu pflanzen. 9000 Bäume kamen im viermonatigen Aktionszeitraum zusammen, die das Frankfurter Unternehmen aufrundete. Am Montag, 28. März, pflanzte Mainova-Vorständin Diana Rauhut gemeinsam mit Ulrich Krebs, Landrat des Hochtaunuskreises, und Wehrheims Bürgermeister Gregor Sommer die ersten Setzlinge im dortigen Forst. Unterstützung für den Gemeindewald kam vom Kooperationspartner Trinkwasserwald, der die ausgewählte Fläche mit Bergahorn, Flatterulme, Roterle, Sandbirke und Hainbuche bepflanzte.

Landrat Krebs sagte: „Mainova ist seit langem nicht nur in der Energieversorgung ein verlässlicher Partner der Städte, Gemeinden und Menschen in unserem Kreis. So lassen sich dank Mainova auf dem Großen Feldberg Handys mit Sonnenstrom aufladen. Die Kinder profitieren von Fußball-Camps. Dazu engagiert sich das Unternehmen wie hier für den lokalen Klimaschutz.“

Bürgermeister Sommer sagte: „Einmal mehr unterstützt Mainova unseren Wehrheimer Gemeindewald mit einer Pflanzaktion. Dies hilft uns, dieses wertvolle Gebiet für die Anforderungen der Zukunft weiter vorzubereiten. Davon profitieren langfristig Mensch und Umwelt.“

Rauhut unterstrich: „Heute haben wir doppelten Grund zur Freude. Zum einen, weil uns so viele neue Kundinnen und Kunden ihr Vertrauen geschenkt haben. Zum anderen, weil wir dank der Aufforstung einen direkten Beitrag zum Klimaschutz leisten und die Biodiversität in den heimischen Wäldern steigern können. Zudem schützen und sichern wir mit den neuen Bäumen aktiv unser wertvolles Trinkwasser.“

Heiner Rupsch, Gründungsmitglied und ehemaliger erster Vorsitzender des gemeinnützigen Trinkwasserwalds: „Wir freuen uns über dieses tolle Umweltengagement der Mainova AG und ihrer Neukundinnen und -kunden. Die Aktion zeigt, wie viel sich gemeinsam erreichen lässt. Auch lenkt die Bepflanzung mit Laubbäumen den Blick auf die so wichtigen Effekte zwischen Wald, Wasser und Artenvielfalt.“

Die 10.000 Jungpflanzen ersetzen die durch Trockenheit der vergangenen Jahre stark geschädigten Nadelwaldbestände im Wehrheimer Gemeindewald. Im Gegensatz zu Nadelbäumen, die den Regen in ihren Baumkronen auffangen, lassen Laubbäume das Wasser in der laubfreien Zeit im Winterhalbjahr besser durch. So gelangt es in den Boden und bewirkt damit eine Erhöhung der Grundwasserbildung. „Allein die 10.000 neuen Bäume ermöglichen perspektivisch rund 2.000.000 Liter zusätzlichen Grundwasserertrag im Jahr. Dies entspricht dem lebenslangen Trinkwasserbedarf von 2000 Menschen“, ergänzt Rauhut.

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