02 Dezember 2021

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MS-Patienten leisten jeden Tag Großartiges in ihrem Alltag

Morgens, kurz vor 8 Uhr, schnell den Haustürschlüssel gegriffen und aus der Tür raus. Wenn die Haltestelle nur wenige Meter vom Zuhause entfernt liegt und der Weg dennoch kaum zu bewältigen ist: Straßenschilder verschwimmen, der Gang ist wackelig. Ob dem Bus hinterhereilen, Treppen steigen oder die volle Kaffeetasse zum Schreibtisch balancieren – was für gesunde Menschen Kleinigkeiten des Alltags sind, kann sich für Multiple Sklerose (MS)-Betroffene als Hürde herausstellen, die sie jeden Tag überwinden müssen. Koordinationsstörungen sind nur eines der Symptome, die unverhofft im Leben von MS-Patienten auftreten können und für außenstehende Menschen nicht auf den ersten Blick erkennbar sind. Denn MS ist eine chronische Erkrankung, die sehr heterogen ist, insbesondere was Verlauf und Symptome betrifft. Sie ist die häufigste Autoimmunerkrankung des Zentralen Nervensystems, verläuft meist schubförmig und trifft Frauen doppelt so häufig wie Männer.

Nach Aussagen der Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) sind in Deutschland rund 240.000 Menschen an MS erkrankt. Sie alle sind individuell zu betrachten. Bei der Therapieentscheidung ist es deshalb besonders wichtig, auf die jeweiligen Symptome und Lebensumstände des Patienten einzugehen. Trotz der intensiven Forschung und Entwicklung sowie der deutlichen Verbesserung von Behandlungsmöglichkeiten in den letzten Jahrzehnten ist der Alltag von Menschen mit MS eine große Herausforderung. Oftmals fällt es Betroffenen nicht leicht, über ihre Erfahrungen und Schwierigkeiten mit der MS zu sprechen. Nicht selten fühlen sie sich missverstanden. „Wir möchten MS-Patienten auch in ihrem Alltag unterstützen und ihnen die bestmöglichen Hilfsmittel an die Hand geben, um mit ihrer Krankheit ein weitgehend normales Leben führen zu können. Denn MS-Patienten leisten Großartiges in ihrem Alltag, was von außen nicht immer wahrgenommen wird“, sagt Prof. Dr. Andreas Schmitt, medizinischer Direktor bei Biogen, einem weltweit führenden Entwickler und Anbieter von MS-Therapien.

MS-Symptome sichtbar machen

Sehstörungen zählen zu den Symptomen der MS, die zuerst auftreten können. MS kann eine Entzündung des Sehnervs (Optikusneuritis) hervorrufen, die vorübergehend sogar zum Verlust der Sehfähigkeit führen kann. Auch das Sehen von Doppelbildern kann durch eine MS verursacht werden. Bei einer Krankheit mit so vielen Verläufen erkennen viele Menschen nicht, dass sich hinter Symptomen wie beispielsweise Fatigue oder verwaschener Sprache, eine ernstzunehmende Krankheit verbirgt. Fatigue, bekannt als bleierne Müdigkeit, ist nicht mit der Müdigkeit von gesunden Menschen vergleichbar und wird häufig missverstanden. Sie ist einer der Hauptgründe dafür, dass MS-Patienten oftmals ihren Beruf aufgeben müssen. Weitere Symptome können Missempfindung an den Gliedmaßen, Hitzeempfindlichkeit, Darm- und Blasenprobleme, Schmerzen, Tremor, Schwindel, Sprech- und Schluckstörungen oder sexuelle Störungen sein. Der diesjährige Welt MS-Tag der meist „unsichtbaren“ Krankheit steht unter dem Motto „KEINER SIEHT’S. EINE/R SPÜRT’S: Multiple Sklerose – vieles ist unsichtbar.“ Je nachdem, welche Region des Gehirns oder des Rückenmarks betroffen ist, unterscheiden sich die Symptome von MS-Patienten ganz individuell. Kognitive Schwierigkeiten etwa können den Alltag stark einschränken: Hierzu zählen unter anderem Konzentrationsprobleme. Den Betroffenen fällt es schwer, sich Dinge zu merken, Informationen zu verarbeiten, zu planen, räumlich zu denken oder flüssig zu sprechen.

Therapieziele: Heute vs. 90er Jahre

Bereits in den frühen 1990er Jahren wurde die erste immunmodulatorische MS-Therapie eingeführt, mit der es gelang, die MS-Schubrate zu reduzieren und die Behinderungsprogression zu verlangsamen. Seither haben sich die Behandlungsmöglichkeiten mit beispielsweise monoklonalen Antikörpern als auch die Therapieziele stark verändert. Heutzutage gilt es als Behandlungsstandard, eine früh einsetzende Therapie mit effektiven Medikamenten zu verfolgen und eine rechtzeitige Umstellung bei unzureichender Wirkung einzuleiten. Das übergeordnete Therapieziel „Freiheit von Krankheitsaktivität“ steht dabei im Vordergrund und nicht mehr bloß das Fortschreiten von Behinderung zu verlangsamen oder die MS-Schubrate zu reduzieren. Mittlerweile gibt es Therapien, die sich nicht nur positiv auf die Multiple Sklerose selbst auswirken, sondern auch auf die mit der Krankheit einhergehenden Symptome, die sich auf die Lebensqualität auswirken können.

MS-App sorgt für Überblick

Um das diffuse Bild der MS-Symptome greifbar zu machen, bietet Biogen unter anderem verschiedene Services. Die MS-App „Cleo“ verfügt über ein persönliches Tagebuch, in dem die Symptome sowie das eigene Befinden übersichtlich dokumentiert und dargestellt werden können. Die Dokumentation erlaubt Rückschlüsse darauf, unter welchen Umständen sich die Symptomatik verschlechtert und wie sie gegensteuern können. Ein weiterer Service, das MS-Service Center, bietet auch außerhalb der regulären Arzt-Sprechzeiten Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Krankheit – in acht verschiedenen Betreuungssprachen.

Original-Content von: Biogen GmbH, ots

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