17 Oktober 2021

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Mehrere Meldungen für Frankfurt vom 13.2.2020

1. Frankfurt-Nordend: Gartenhüttenbrand

Gestern Nachmittag (12. Februar 2020) brannte gegen 15:15 Uhr eine Gartenhütte im Nordend ab. Eine 48-jährige Frau, welche möglicherweise für den Brand verantwortlich ist, konnte in der Nähe festgenommen werden. Ein Zeuge hatte zunächst einen Brand auf einem Kleingartengrundstück in Höhe der Friedberger Landstraße 332 gemeldet. Die brennende Gartenhütte konnte schließlich östlich der Straße in Richtung des Günthersburgpark auf einem Kleingartengelände lokalisiert werden. Die Feuerwehr löschte den Brand. An der Gartenhütte entstand jedoch erheblicher Sachschaden. Zuvor nahm eine Polizeistreife auf dem Weg zur Brandstelle eine Frau als mögliche Tatverdächtige fest. Dieser haftete Rauchgeruch und Ruß an. Im weiteren Gespräch mit den Beamten verwickelte sich die 48-Jährige zudem in Widersprüche. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde sie entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

2. Frankfurt-Heddernheim: Brand in Wohnhaus

Am gestrigen Mittwoch, den 12. Februar 2020, kam es im Stadtteil Heddernheim zu einem Wohnungsbrand. Eine Person wurde verletzt.

Gegen 18:50 Uhr geriet aus bislang unbekannter Ursache eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus der Dillenburger Straße in Vollbrand. Dessen 60-jähriger Bewohner konnte sich noch eigenständig ins Freie retten, musste jedoch später aufgrund des eingeatmeten Rauches in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Weitere Personen wurden glücklicherweise nicht verletzt. Die Wohnung brannte vollständig aus. Ein Übergreifen des Brandes auf andere Wohnungen konnte von der Feuerwehr verhindert werden. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf über 100.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei Frankfurt hat die Brandursachenermittlung aufgenommen.

3. Frankfurt-Westend: Festnahme eines Trickdiebs

Gestern Mittag gelang die Festnahme eines Trickdiebs auf frischer Tat. Zivilfahndern war ein verdächtiger Mann aufgefallen, den sie dann auch bei einem Diebstahl beobachteten. Es folgte die Festnahme.

Eine Zivilstreife bewies gestern Nachmittag ein gutes Näschen. Ihnen fiel am Friedrich-Stoltze-Platz ein verdächtiger Mann auf. Dieser sprach immer wieder ältere Menschen oder Touristen an, offensichtlich mit dem Ziel, Geld zu wechseln. In der Emil-Claar-Straße holte eine 76-Jährige tatsächlich ihre Geldbörse hervor. Der Dieb deckte diese mit einem gefalteten Zettel ab, um unbemerkt hineingreifen zu können. Auf diese Weise erleichterte er die Seniorin um 100 Euro. Die Freude des Diebes währte aber nur kurz, denn anschließend klickten die Handschellen.

Der 48-jährige wohnsitzlose Tatverdächtige soll im Lauf des heutigen Tages einem Haftrichter vorgeführt werden.

4. Frankfurt-Eckenheim: Auseinandersetzung endet in größerem Polizeieinsatz

Gestern Abend, den 12. Februar 2020, kam es im Frankfurter Stadtteil Eckenheim zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Auch eine Eisenstange soll dabei eingesetzt worden sein. Mehrere Polizeistreifen, darunter auch ein Diensthund, waren im Einsatz.

Laut eigenen Angaben, wurde am gestrigen Mittwochabend, gegen 20:30 Uhr, ein 25-jähriger Frankfurter vor seiner Wohnanschrift im Senefelderweg von drei ihm unbekannten Tätern unvermittelt attackiert. Diese sollen mit Fäusten und einem unbekannten Gegenstand auf den jungen Mann eingeschlagen und dabei auch den Kopf getroffen haben. Der Aussage des 25-Jährigen zufolge, erlitt er durch den Angriff nicht nur äußerliche Verletzungen im Gesicht, sondern fiel auch kurze Zeit in Ohnmacht. Als der Geschädigte wieder zu sich kam, waren die drei unbekannten Angreifer bereits verschwunden.

Der 25-Jährige machte sich, mit einer Eisenstange bewaffnet, auf die Suche nach den Tätern. Dabei bedrohte er zunächst einen 51-Jährigen, welchen er fälschlicherweise für einen der Täter hielt. Dieser und ein weiterer Zeuge riefen daraufhin die Polizei und berichteten von einer möglichen Machete als Bewaffnung. Aufgrund dessen wurden mehrere Polizeistreifen, darunter auch ein Polizeihund, in den Bereich entsandt.

Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen konnte der 25-Jährige in der Weilbrunnstraße angetroffen und festgenommen werden. Im näheren Umfeld befanden sich weitere Personen, welche ebenfalls kontrolliert werden sollten. Eine dieser Personen, ein 26-jähriger Frankfurter, hatte kein Interesse an einer Kontrolle und ergriff die Flucht. Der 26-Jährige konnte schnell gefasst werden, verhielt sich jedoch höchst unkooperativ und versuchte, nach einem Polizisten zu schlagen. Auch im Nachgang leistete er weiterhin Widerstand. Der Polizeihund wurde hierbei eingesetzt.

Die Ermittlungen zum genauen Tatablauf, zu möglichen Zusammenhängen und der Tatbeteiligungen dauern an.

Es wurden Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Bei zwei Personen wurden sogenannte „Neck-Knifes“ aufgefunden.

5. Frankfurt-Fechenheim: Radfahrer kollidiert mit Pkw

Schwere Verletzungen erlitt ein 60-jähriger Fahrradfahrer gestern Morgen bei einem Zusammenstoß mit einem Pkw auf der Carl-Benz-Straße.

Der 60-Jährige war gegen 9:30 Uhr auf der Carl-Benz-Straße in Richtung Hanauer Landstraße unterwegs. Hierzu benutzte er allerdings den linkseitigen Radweg. Aus der Robert-Bosch-Straße näherte sich im selben Moment der 51-jährige Fahrer eines VW Golf. Als dieser gerade nach rechts abbiegen wollte, kam von rechts der Radfahrer.

Der 60-Jährige übersah offenbar das Auto und kollidierte mit dem Pkw. Er erlitt durch den Unfall schwere Verletzungen und kam umgehend in ein Krankenhaus. Der Golffahrer blieb unverletzt, an seinem Auto entstand Sachschaden.

Die genaue Unfallursache muss nun ermittelt werden.

6. Frankfurt-Rödelheim: 83-jährige wird Opfer eines Trickdiebs

Gestern Nachmittag erbeutete ein Dieb mit dem „Handwerkertrick“ im Rebstöcker Weg eine Schmuckschatulle.

Gegen 12:00 Uhr klingelte ein Mann bei der 83-jährigen Frankfurterin und gab sich als Handwerker aus. Er sei beauftragt worden, aufgrund eines Wasserschadens in der darüber liegenden Wohnung, nach dem Rechten zu sehen. Unter diesem Vorwand verschaffte sich der Ganove Zutritt zur Wohnung und begann mit seinen angeblichen Arbeiten. Dabei war er auch unbeobachtet. Nachdem der angebliche Handwerker gegangen war, stellte die Seniorin zunächst fest, dass ihre Telefone nicht mehr funktionierten. Anschließend erkannte sie, dass ihre Schmuckschatulle geöffnet im Schlafzimmer lag. Sämtlicher darin enthaltener Schmuck fehlte.

Täterbeschreibung:

Männlich, ca. 25-35 Jahre alt, ca. 180 cm groß mit dunklem Schnurrbart. Sprach deutsch mit hessischem Dialekt.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 069 / 755-52499 entgegen.

Hinweis der Polizei:

Lassen Sie keine fremden Personen ins Haus oder in Ihre Wohnung. Täter und Täterinnen geben oftmals vor, Handwerker oder von der Polizei zu sein, um in ihre Wohnung und an ihre Wertsachen zu gelangen. Seien sie deshalb besonders vorsichtig, wenn Personen ohne Termin vor der Tür stehen und rufen sie die Polizei.

7. Frankfurt-Sachsenhausen: Raub von Portemonnaie

Am Dienstagabend (11. Februar 2020) kam es in Sachsenhausen zu einem Raub, bei dem es die Täter auf das Portemonnaie des Opfers abgesehen hatten. Beide Täter flüchteten nach der Tat mitsamt der Beute.

Gegen 22:30 Uhr traf die in Deutschland lebende 20-jährige Spanierin mit der S-Bahn an der Haltestelle „Lokalbahnhof“ ein. Beim Verlassen des Bahnhofs folgten ihr die zwei späteren Täter, holten sie letztlich im Treppenbereich ein und versperrten ihr den Weg, um sie an einer Flucht zu hindern. Während einer der Täter sie fest am Arm griff, entriss der andere ihr das Portemonnaie aus der Hand. Anschließend flüchteten beide Räuber zu Fuß. Im Portemonnaie befanden sich mehrere Bankkarten sowie Bargeld in Höhe von mehreren hundert Euro.

Die Geschädigte fuhr anschließend nach Hause und informierte erst am Folgetag die Polizei über den Vorfall.

Täterbeschreibung:

1. Täter: Männlich, nordafrikanisches Erscheinungsbild, ca. 175-180cm groß, schlanke bis hagere Figur, dunkle, kurze Haare, Dreitagebart, grauer Jogginganzug

2. Täter: Männlich, nordafrikanisches Erscheinungsbild, ca. 170-175cm groß, schlanke bis hagere Figur, dunkle, kurze Haare, Vollbart, blauer Jogginganzug mit weißem Markenlogo auf der Brust, kleine, goldfarbene Uhr am Handgelenk

Die Frankfurter Kriminalpolizei ermittelt nun in der Sache.

Personen, die sachdienliche Hinweise zum Sachverhalt machen können, sollen sich bitte beim 8. Polizeirevier unter der Telefonnummer 069 – 755 10800 melden.

OTS

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