22 September 2021

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Mehrere Meldungen der Polizei für Frankfurt

1. Bahnhofsviertel: Fußballspielender Trickdieb erbeutet Handy

In den frühen Morgenstunden des Samstags, den 04.01.2020, kam es im Bahnhofsviertel zu einem Trickdiebstahl unter Verwendung eines Fußballs. Der Dieb erbeutete so das Handy eines Mannes.

Am frühen Samstagmorgen, gegen kurz vor 04:00 Uhr, war ein 24-jähriger Mann aus Bayern eigenen Angaben zu Folge unterwegs zu seinem geparkten Fahrzeug, als er im Bereich Niddastraße, Ecke Moselstraße von zwei Unbekannten angesprochen wurde. Einer der beiden führte einen Fußball mit sich und forderte den 24-Jährigen auf, mit ihm zu spielen. Ein weiterer Begleiter des Täters animierte den 24-Jährigen zusätzlich und beteuerte, dass es nur ein Spiel sei. Der unbekannte Täter führte daraufhin sein fußballerisches Können vor, wodurch es auch zu Berührungen mit dem 24-Jährigen kam. Nach Beendigung des “Spiel” entfernten sich die beiden Unbekannten fußläufig in Richtung der Elbestraße.

Fahndungsmaßnahmen nach den fußballspielenden Dieben verliefen ohne Erfolg.

Der 24-Jährige konnte den fußballspielenden Täter wie folgt beschreiben:

Männlich, ca. 175-180 cm groß, braune Augen, dunkler Hauttyp, auffällig viele Muttermale, bekleidet mit schwarzer Jacke und dunkler Hose

2. Frankfurter Berg: Erfolgreiche Kontrollen in der Drogenszene

Die erfolgreichen Drogenbekämpfungsmaßnahmen der Frankfurter Polizei an diesem Wochenende sollten auch im Frankfurter Norden noch kein Ende haben. In den Abendstunden des gestrigen Samstags (04.01.2020) führten Beamte des 14. Polizeirevier uniformierte Kontrollen in nördlichen Stadtteilen Frankfurts durch. Im Ergebnis konnte eine größere Menge Drogen aufgefunden werden.

Wie in der Vergangenheit bereits häufiger durchgeführt, wurden auch in der Nacht von Samstag auf Sonntag offensive Kontrollen durch mehrere Beamtinnen und Beamte des 14. Polizeireviers durchgeführt. Auch ein Drogenspürhund unterstützte seine menschlichen Kollegen dabei.

Dieses Mal lag der Fokus der Beamten auf den Stadtteilen Niederursel und Frankfurter Berg. Im Treppenhaus eines Wohnhauses in der Thomas-Mann-Straße konnten die Beamten eine größere Personengruppe antreffen und kontrollieren. Eine der Personen führte eine geringe Menge Marihuana mit sich. Jedoch bewiesen die Beamten weiterhin einen guten Riecher. Sie fanden, einfallsreich im Treppenhaus versteckt, 36 Gramm Haschisch und mehrere Gramm Kokain. Die Ermittlungen hinsichtlich des Besitzers dauern an.

Auch im Bereich der Julius-Brecht-Straße wurden die Beamten fündig und konnten mehrere, geringere Mengen Marihuana auffinden. Auch der Spürhund bewies dabei mehrmals sein Können.

Das erneute Auffinden von Drogen in nicht unerheblicher Menge zeigt deutlich, wie wichtig Kontrollen und Maßnahmen dieser Art sind und diese auch Erfolg haben. Auch in Zukunft werden weitere Kontrollen dieser Art folgen.

3. Bahnhofsviertel: Schlag gegen Drogenszene – Große Menge Heroin und Crack aufgefunden

Am Samstagmittag, den 04.01.2020, gelang auch zivilen Beamten im Bahnhofsgebiet die erfolgreiche Festnahme mehrerer vermeintlicher Drogendealer. Bei der anschließenden Durchsuchung eines Hotelzimmers konnte eine große Menge Heroin und Crack sichergestellt werden.

Am gestrigen Samstagmittag gelang es zivilen Beamten der Regionalen Einsatz- und Ermittlungseinheit (REE), einen vermeintlichen Drogendealer auf der Taunusstraße beim Verkauf von Crack an einen Abnehmer zu beobachten und anschließend festzunehmen. Im Rahmen der anschließenden Durchsuchung des Hotelzimmers des festgenommenen 19-jährigen Verkäufers, konnten zwei weitere Personen, ein 20 und ein 26-Jähriger, angetroffen werden. In dem Zimmer des im Bahnhofsgebiet befindlichen Hotels, konnten insgesamt rund 43 Gramm Heroin und 22 Gramm Crack aufgefunden werden. Auch Bargeld, Mobiltelefone und weiteres Verkaufsmaterial wurden sichergestellt.

Alle drei Tatverdächtigen sind ohne festen Wohnsitz in Deutschland und wurden aufgrund bestehender Fluchtgefahr in die Haftzellen des Polizeipräsidiums verbracht. Im Laufe des Tages werden sie einem Haftrichter vorgeführt. Der 20-Jährige wurde bereits am Donnerstag, den 02.01.2020, nach dem Verkauf von Crack im Bahnhofsgebiet festgenommen.

Das sichergestellte Heroin und Crack hat einen Straßenverkaufswert von mehreren tausend Euro. Es konnte verhindert werden, dass diese gefährlichen Drogen weiter in den Umlauf kommen.

Die weiteren Ermittlungen werden von dem Fachkommissariat der Kriminalpolizei geführt.

4. Innenstadt: Drogendealer auf der Konstablerwache festgenommen

Am Freitagabend, den 03.01.2020, konnten zivile Beamte des 1. Polizeireviers den regen Handel mit Drogen im Bereich der Konstablerwache durch zwei bekannte Drogendealer beobachten. Bei der anschließenden Festnahme konnte bei einem der beiden eine große Menge Marihuana aufgefunden werden. Dem anderen gelang die Flucht.

Am Freitagabend, gegen 21:45 Uhr, konnten die zivilen Beamten beobachten, wie ein 25-Jähriger und ein 53-Jähriger gemeinschaftlich dem Handel mit Marihuana auf der Konstablerwache nachgingen. Nachdem diese arbeitsteilig ein Päckchen Marihuana an einen Touristen verkauften, erfolgte der Zugriff durch die Beamten. Der 25-Jährige erkannte die ihm drohende Gefahr und konnte sich gerade noch durch Flucht der Festnahme entziehen. Der 53-Jährige, den Beamten bestens wegen mehrerer ähnlicher Delikte bekannt, konnte noch auf der Konstablerwache gestellt werden. Bei diesem fanden die Beamten eine Tüte mit fast 40 Gramm Marihuana. Dieses war bereits verkaufsfertig in 46 Plastiktütchen vorportioniert.

Der 25-jährige Tatverdächtigte konnte zwar vor Ort fliehen, was ihn jedoch nicht vor dem drohenden Strafverfahren schützen wird, da er den szenekundigen Beamten bekannt ist.

Da der 53-Jährige derzeit nicht über einen festen Wohnsitz verfügt, wurde er in die Haftzellen des Polizeipräsidiums, mit dem Ziel der richterlichen Vorführung, verbracht.

5. Frankfurt-Heddernheim: Überfall auf Bäckereifiliale

In den frühen Morgenstunden am Samstag, den 04.01.2020, wurde eine Bäckereifiliale in Heddernheim überfallen. Der unbekannte Täter erbeutete dabei Backwaren.

Am Samstagmorgen gegen 07:30 Uhr betrat der derzeit unbekannte Täter den Verkaufsraum einer Bäckereifiliale in der Dillenburger Straße und bestellte verschiedene Backwaren an der Theke. Als der 18-jährige Angestellte dem Täter diese überreichte, zog der Täter plötzlich ein Pfefferspray und sprühte damit auf den Angestellten. Der Täter versuchte daraufhin, die Kasse zu öffnen, was ihm jedoch nicht gelang, auch weil der durch den Reizstoff beeinträchtige Angestellte den Täter wegschubste. Nach einem weiteren erfolglosen Versuch an die Kasse zu geraten, ergriff der Täter mit den bereits ausgehändigten Backwaren die Flucht in Richtung der “Dillgasse”.

Der Täter konnte von dem Angestellten wie folgt beschrieben werden:

Männlich, circa 20 Jahre alt, circa 180 cm groß, schlanke Statur, dunkelhäutig, bekleidet mit dunkler Basecap und dunkler Oberbekleidung. Besonders auffällig sei ein abgebrochener Schneidezahn.

Die Frankfurter Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeuginnen und Zeugen, welche Angaben zur Tat oder dem Täter machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 069/755-53110 bei der Polizei zu melden.

6. Altstadt: Versuchter Raub von Handy

In der Nacht von Samstag, den 04.01.2020, auf Sonntag, den 05.01.2020, kam es zu einem versuchten Straßenraub in der Frankfurter Altstadt. Der unbekannte Täter hatte es dabei auf das Mobiltelefon seines Opfers abgesehen.

Laut Angaben des 22-jährigen Opfers, befand sich dieser zur Tatzeit, gegen 00:45 Uhr der vergangenen Nacht, im Bereich der Straßenbahnhaltestelle “Paulsplatz” und wartete dort auf die Straßenbahn. Der 22-Jährige hielt sein Handy in der Hand, als plötzlich der ihm unbekannte Täter von hinten an ihn herantrat und versuchte, das Handy aus der Hand zu reißen. Als dies nicht gelang, soll der Täter mit einer Flasche nach seinem Opfer geschlagen haben. Den Schlag konnte der 22-Jährige mit seinem Handy abwehren, erlitt hierdurch jedoch Schnittverletzungen an dieser. Weiterhin soll der Täter auch Pfefferspray eingesetzt haben. Nachdem der Räuber merkte, dass die Gegenwehr des Opfers zu groß ist, lies er von seinem Vorhaben ab und flüchtete. Der 22-Jährige wurde durch eine kurz darauf zufällig vorbeifahrende Streife des 1. Polizeireviers entdeckt und erstversorgt. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem flüchtigen Täter durch weitere Streifen blieb ohne Erfolg.

Der 22-Jährige konnte den flüchtigen Täter wie folgt beschreiben:

Männlich, ca. 185-190 cm groß, schlanke Gestalt, dunkel gekleidet und sprach arabisch.

Die Frankfurter Kriminalpolizei bittet mögliche Zeuginnen und Zeugen, welche die Tat oder den Täter beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 069/755 53110 zu melden.

ots

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