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Löwen Frankfurt unterliegen Straubing Tigers: Pokel-Duell endet mit 1:3-Heimpleite

Frankfurt am Main. In der NIX Eissporthalle kam es zu einer besonderen DEL-Begegnung: Die Löwen Frankfurt trafen auf die Straubing Tigers – und damit auch auf das Ex-Team ihres neuen Headcoaches Tom Pokel. Die Frage, ob Pokel seiner ehemaligen Mannschaft die fünfte Niederlage in Folge zufügen könnte, beantwortete der Abend mit einem klaren Nein. Straubing setzte sich verdient mit 3:1 durch und kontrollierte weite Strecken der Partie.


Frühe Kontrolle: Straubing nutzt Frankfurter Fehler eiskalt aus

Das Spiel begann temporeich. Bereits in der ersten Minute erspielten sich die Löwen die erste Gelegenheit, doch der Puck verfehlte das Ziel. Danach übernahmen die Tigers zunehmend das Kommando.

8. Minute:
Straubing setzte Frankfurt im Forecheck massiv unter Druck. Nach einem erzwungenen Turnover von Maksim Matushkin brachte Marcel Brandt die Scheibe von der blauen Linie in den Slot. Justin Scott behauptete sich am rechten Pfosten und bediente Wade Allison, der spektakulär zwischen den Beinen zur verdienten 1:0-Führung abschloss.

15. Minute:
Die Löwen fanden weiterhin nicht in die Partie. Allison luchste Kevin Bicker problemlos die Scheibe ab, doch mangels Unterstützung blieb es diesmal ungefährlich.

18. Minute – 0:2:
Ein erneuter Puckverlust im eigenen Drittel führte zur nächsten Straubinger Großchance – und diesmal saß sie. Nachdem Markus Schweiger und Matthew Wedman die Scheibe an der eigenen Bank nicht klären konnten, bekam Stefan Loibl halblinks freie Schussbahn und jagte den Puck per trockenem Schlagschuss halbhoch aufs Stockhand-Eck zur Zwei-Tore-Führung.

Mit dem 0:2 ging es in die erste Pause. Der Tabellenzweite dominierte durch aggressives Fore- und Backchecking und zwang Frankfurt zu entscheidenden Fehlern. Auf der anderen Seite verbrachte Straubings Goalie Henrik Haukeland einen weitgehend ruhigen Abschnitt.


Löwen steigern sich – doch Straubing bleibt effizient

Im zweiten Drittel präsentierten sich die Löwen aktiver. Christopher Wilkie tauchte früh gefährlich vor Haukeland auf, scheiterte aber per Rückhand.

Die Begegnung lief nun flüssiger, Frankfurt kam häufiger zu längeren Scheibenbesitzphasen – jedoch weiterhin ohne echte Durchschlagskraft.

33. Minute – 0:3:
Nach einem schnellen Umschaltmoment der Tigers erhöhte Justin Scott eiskalt. Ryan Merkley leitete den Konter ein, Scott verwertete kompromisslos.


Videobeweis bringt Frankfurt zurück: Wilkie verkürzt auf 1:3

Die Antwort der Löwen folgte jedoch prompt.

Carter Rowney brachte die Scheibe über links zum Tor, sein eigentlich harmloser Abschluss rutschte Haukeland durch. Wilkie setzte energisch nach und brachte den Puck über die Linie.
Die Schiedsrichter hatten zunächst abgepfiffen, doch der Videobeweis zeigte klar: Der Puck war bereits in Bewegung, ein strafbares Verhalten lag nicht vor. Das Tor zählte – 1:3.

Mit der Umstellung von Coach Pokel – Jakob Lilja rückte zu Rowney und Wilkie in die Reihe – kam nochmals Gefahr auf. Abschlüsse von Lilja und Joyaux blieben jedoch ohne Präzision. So ging es mit einem Zwei-Tore-Rückstand in die zweite Pause.


Schlussdrittel: Druckphase ohne Lohn – Tumulte in der Schlussminute

Im letzten Drittel intensivierte Frankfurt seine Bemühungen.

52. Minute:
Vor Pantkowskis Tor wurde es unübersichtlich, doch die Tigers hielten die Schusswege konsequent zu.

56. Minute – Riesenchance Straubing:
Tim Fleischer wurde im High-Slot ideal angespielt und zog per One-Timer ab. Mirko Pantkowski reagierte glänzend und verhinderte die Vorentscheidung.

59. Minute – Fäuste statt Tore:
Wenige Sekunden vor Ablauf einer Strafe gegen Straubing gerieten Jakob Lilja und Josh Melnick aneinander. Auch Ty Glover und Adrian Klein lieferten sich ein hitziges Duell. Die Unparteiischen zogen den Videobeweis zu Rate, die Löwen verblieben in Überzahl – doch es reichte nicht mehr.


Fazit: Löwen kämpfen, doch Straubing siegt verdient

Trotz einer klaren Leistungssteigerung im Mittelabschnitt und eines engagierten Schlussdrittels reichte es für die Löwen nicht. Straubing gewann mit 1:3 und präsentierte sich über weite Strecken abgeklärter, aggressiver und effizienter. Frankfurt zeigte Moral, scheiterte aber an individuellen Fehlern, fehlender Präzision – und einem starken Henrik Haukeland.

Für Tom Pokel blieb das Wiedersehen mit seinem Ex-Klub somit ohne Happy End.

 

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