20 Januar 2022

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Klassiker zwischen Frankfurt und Potsdam unter Flutlicht

Duelle mit Turbine Potsdam versprechen Spannung und viele Tore. Die Eintracht Frauen wollen am Freitagabend mit einem Sieg im Klassiker den Rivalen auf Distanz halten.

Die letzten Nationalmannschaftsspiele des Jahres sind absolviert, sodass der Schlussspurt in der FLYERALARM Frauen-Bundesliga vor der Winterpause beginnen kann. Im ersten der drei verbleibenden Spiele auf der Zielgeraden bis Jahresende wartet auf die Adlerträgerinnen der nächste Konkurrent aus der oberen Tabellenhälfte. Eine Herausforderung, auf die sich sein Team freue, sagt Trainer Niko Arnautis: „Wir haben Bock, dass es weitergeht und wollen wieder ein Heimspiel liefern, das die Zuschauer begeistert. Es wird schwer, aber wir freuen uns und sind aktuell beflügelt durch die letzten Spiele.“

Frankfurt gegen Potsdam – eine Begegnung, die seit vielen Jahren als Klassiker des deutschen Frauenfußballs knappe Duelle verspricht. Dass es dazu auch am Freitag, 3. Dezember, 18 Uhr, im Stadion am Brentanobad kommen wird, darauf deutet die aktuelle Tabellensituation hin. Als Tabellendritter empfangen die Adlerträgerinnen zum zehnten Spieltag den Tabellenfünften aus Potsdam, den man mit einem Sieg auf Distanz halten könnte. Gleichzeitig warten die Frankfurterinnen noch auf ihren ersten Sieg über Potsdam unter dem Adlerdach. Eurosport und Magenta Sport übertragen die Partie live.

Spannung im Klassiker und in der Liga

Auch wenn sie nah dran waren, mussten sich die SGE-Spielerinnen in der vergangenen Saison in beiden Spielen gegen die Turbinen mit einem 0:1 und 1:2 jeweils knapp geschlagen geben. Betrachtet man die Bundesliga-Historie, so hat Frankfurt insgesamt einmal öfter gegen Potsdam verloren als andersherum. Während es früher im direkten Duell zwischen beiden Teams regelmäßig um Meisterschaften und Pokale – national wie international – ging, sind nun, einige Jahre nach den letzten Titelgewinnen, beide Mannschaften wieder auf dem Weg nach oben. Ihr letztes Spiel verlor die Turbine im September. Seit sechs Ligaspielen sind die Potsdamerinnen unbesiegt und knöpften zuletzt der TSG Hoffenheim durch ein 3:3 einen Punkt ab.

„Die Tabellennähe verspricht wie in früheren Jahren viel Spannung vor unseren großartigen Fans, sodass uns ein Klassiker erwartet, der auch heute noch ein besonderes Highlight ist“, blickt Sportdirektor Siegfried Dietrich voller Vorfreude auf das Flutlichtspiel. „Für die Liga insgesamt erfreulich ist der Spannungsfaktor in der oberen Tabellenhälfte: Das gab es meines Wissens in 31 Jahren Frauen-Bundesliga-Geschichte noch nicht, dass nach dem 9. Spieltag fünf Teams nur drei Punkte auseinander liegen! Das zeigt eine neue Qualität unserer Liga, in der ab dieser Spielzeit alle Spiele live und damit für deutlich mehr Zuschauer übertragen werden!“

Aufeinandertreffen der Torjägerinnen

Doch nicht nur tabellarisch zeigen sich Parallelen zwischen beiden Vereinen. Die Hessinnen wie auch die Brandenburgerinnen trafen bereits 22 Mal in der aktuellen Saison. Mit Laura Freigang – die nur ein Tor von ihrem 50. Bundesligatreffer entfernt ist – auf der einen und Selina Cerci auf der anderen Seite stehen mit je sechs Saisontreffern zwei Stürmerinnen auf Platz zwei der Torjägerinnenliste. „Beide Teams wollen oben mitspielen. Turbine spielt schnellen Fußball und hat vorne zwei Stürmerinnen, die aktuell in guter Form sind und viele Tore schießen, sodass es ein hartes Spiel wird“, meint Lara Prasnikar, die vor ihrem Wechsel zur Eintracht selbst vier Jahre lang für Potsdam spielte. „Doch auch wir schießen viele Tore und gehen mit Selbstbewusstsein ins Spiel.“

Auch die Trophäenliste des Gastgebers ist mit je sechs DDR- und gesamtdeutschen Meisterschaften, drei DFB-Pokalsiegen sowie zwei Champions-League-Erfolgen fast so lang wie die der Frankfurterinnen (20 Titel). Diese sammelte der 1. FFC Turbine Potsdam, der seit anderthalb Jahren durch den ehemaligen Hertha-Profi Sofian Chahed trainiert wird, alle unter Trainerlegende Bernd Schröder. „Wir erwarten mit Potsdam eine sehr laufstarke, körperbetonte und zielorientierte Mannschaft. Es wird ein intensives Spiel mit vielen Zweikämpfen werden. Da gilt es, dagegenzuhalten“, prognostiziert Arnautis. „Aber wir haben die Qualität, Emotion und Leidenschaft, um sie zu schlagen. Wir spielen zuhause und werden deshalb mit Selbstvertrauen und Überzeugung ins Spiel gehen.“ Daran werde auch der Schock über die Verletzung von Virginia Kirchberger, die sich im Länderspiel gegen Luxemburg das Schien- und Wadenbein gebrochen hat, nichts ändern.

Ausfälle als Team kompensieren

„Für uns, aber in erster Linie für Gini, war die Verletzung eine Hiobsbotschaft. Wir werden als Eintracht-Familie wie auch bei unseren anderen Verletzten hinter ihr stehen und sie auf ihrem Weg begleiten, damit sie noch stärker zurückkommt. Sie ist auf dem Platz eine Fighterin und wird genauso aufopferungsvoll an ihrem Comeback arbeiten.“ Neben Camilla Küver, Tanja Pawollek, Géraldine Reuteler und Lea Schneider ist sie die fünfte Langzeitverletzte im SGE-Team.

Ob Shekiera Martinez nach ihrer Operation am Knie am Freitag auf dem Platz stehen kann, ist noch unklar. „Wir müssen und wollen gerade für die Spielerinnen, die uns aktuell nicht zur Verfügung stehen, als Mannschaft noch enger zusammenwachsen und für sie jetzt erst recht unseren Weg weitergehen“, erklärt Arnautis. „Im Fußball wird man immer wieder vor solche Herausforderungen gestellt, die wir aber durch unseren Kader kompensieren können. Egal, welche unserer Spielerinnen auf dem Platz steht, jede hat ihre Qualitäten.“

Quelle: Pressemeldung Eintracht Frankfurt

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