02 Dezember 2021

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Jeder 5. Deutsche von chronischen Schmerzen betroffen

Mehrere Millionen Menschen leiden in Deutschland an chronischen Schmerzen – der Schmerz ist damit eine Volkskrankheit. Statistiken zeigen, dass noch immer viele Schmerzpatienten in Deutschland unterversorgt sind: Die Hälfte der Betroffenen wird unzureichend behandelt und muss somit unnötigerweise leiden. Um auf diese Situation aufmerksam zu machen, findet in diesem Jahr zum achten Mal der bundesweite „Aktionstag gegen den Schmerz“ statt. Um ein besseres Verständnis der Schmerzsymptomatik für den Mediziner und Patienten zu ermöglichen, hat der Schmerzspezialist Aristo Pharma GmbH ein Schmerztagebuch für Betroffene entwickelt. Mit dessen Hilfe kann der behandelnde Arzt die Therapie genauer bewerten und den weiteren Therapieverlauf gegebenenfalls verbessern.

Unter https://mein-schmerztagebuch.de können Patienten ihr persönliches Schmerztagebuch kostenlos erstellen und nach Hause liefern lassen.

Am 4. Juni 2019 können sich Schmerzpatienten und Angehörige unter dem Motto „Bewusstsein schaffen“ gezielt über Behandlungsmöglichkeiten informieren und beraten lassen, da Kliniken, Ärzte, Apotheken und Pflegeeinrichtungen bundesweit Informationsveranstaltungen für Betroffene und deren Angehörige anbieten.(1) Mehr Beachtung für das Thema ist nötig, denn es gibt viele Betroffene mit chronischen Schmerzen. Laut der Barmer GEK verdoppelte sich allein von 2006 bis 2014 die Zahl der dokumentierten chronischen Schmerzpatienten. So diagnostizierten Ärzte im Jahr 2014 ambulant oder stationär bei etwa 3,25 Millionen Menschen chronische Schmerzen.(2)

Schmerztagebuch: Ein Baustein des Therapieerfolgs

Aristo Pharma engagiert sich für eine bessere und individuellere Schmerztherapie und das nicht nur am „Aktionstag gegen Schmerz“. Beispielsweise wurde ein Schmerztagebuch entwickelt, um den Verlauf der Schmerzen zu dokumentieren, um so den Erfolg der Therapie besser beurteilen und sie gegebenenfalls anpassen zu können. „Chronische Schmerzen sollten immer multimodal und bedarfsgerecht therapiert werden. Aus diesem Grund ist ein kontinuierliches Monitoring mittels Schmerztagebuch ein wichtiger Baustein des Therapieerfolgs“, so Philipp Große, Team Lead Productmanagement Rx bei Aristo Pharma.

Um das Schmerzempfinden messbar zu machen, kann der Patient die Schmerzintensität in dem Tagebuch mit Hilfe von Zahlen einordnen. Da die Beobachtungen nach dem Eintragen mit dem behandelnden Arzt besprochen werden sollten, wird das ausgefüllte Schmerztagebuch bestenfalls in jede Sprechstunde mitgenommen und dem Arzt vorgelegt. Dank der Aufzeichnungen ist es dem Arzt möglich, den Allgemeinzustand des Patienten genauer und besser zu bewerten sowie frühzeitig eventuelle Veränderungen oder Nebenwirkungen der Medikamente zu erkennen.

Auch das Verhältnis zwischen Schmerzstärke und Dosierung des Medikamentes wird mit Hilfe des Schmerztagebuchs deutlich. Der Arzt kann erkennen, ob die bisherige Schmerztherapie ausreichend hilft oder er Anpassungen vornehmen muss, um den weiteren Therapieverlauf zu optimieren. Denn während akuter Schmerz zeitlich begrenzt ist, kann chronischer Schmerz – sollte er nicht richtig behandelt werden – große Auswirkungen auf die Alltags- sowie Freizeitaktivitäten der Patienten haben. Der Schmerz kann Betroffene in alltäglichen Aktivitäten und im beruflichen Umfeld enorm einschränken. Zu den körperlichen Belastungen können auch psychische Einschränkungen hinzukommen, denn viele Schmerzpatienten haben Schwierigkeiten, ihr Sozialleben aufrecht zu erhalten und ihren Freizeitaktivitäten nachzugehen.

Schmerzen

Schmerz ist die normale, vorhersehbare physiologische Antwort auf einen Reiz durch eine Verletzung und kann unterschiedliche Ursachen haben. Am häufigsten sind Schmerzen am Bewegungsapparat, Rücken oder im Kopf- und Nackenbereich.(3) Der akute Schmerz kann einfach lokalisiert werden, seine Intensität korreliert mit der Schwere des Reizes. Dauert der Schmerz sechs Monate an, ist er als chronisch einzustufen und meist schwerer zu behandeln. Im Gegensatz zu akutem Schmerz hat der chronische Schmerz keine schützende oder warnende Funktion mehr und wird als eine eigenständige Erkrankung angesehen.

Über Aristo Pharma

Die Aristo Pharma GmbH wurde 2008 gegründet und gehört zu einem wachsenden deutschen Unternehmensverbund mit Hauptsitz in Berlin, der sich der Forschung und Entwicklung sowie Herstellung moderner Medikamente verschrieben hat. Im Fokus der Geschäftsstrategie steht die Entwicklung qualitativ hochwertiger Arzneimittel „Made in Germany“. Daran arbeiten in Berlin, Hilden (Nordrhein-Westfalen) und Wernigerode (Sachsen-Anhalt) 700 Mitarbeiter.

Das Angebot von Aristo Pharma umfasst derzeit bewährte und erfolgreiche Markenprodukte, kostengünstige und qualitativ hochwertige Generika sowie rezeptfreie Arzneimittel. Die Produktpalette von Aristo Pharma steht auf der Basis der wichtigsten Wirkstoffe aller großen Therapiegebiete. Besonders hervorzuheben ist die Spezialisierung auf Schmerztherapie, Neurologie, Urologie, Gynäkologie, Kardiologie und HNO-Heilkunde.

Quellen:

(1) Aktionstag gegen den Schmerz. Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. Verfügbar im Internet: https://www.dgss.org/fileadmin/2018/pdf/DS_Flyer_Aktionstag_2019_05112018_Screen.pdf, Zuletzt abgerufen am 24.04.2019.

(2) Grobe et al. 2016. Barmer GEK Arztreport 2016. Verfügbar im Internet: https://www.barmer.de/blob/36738/41528a9e5704bb8d47e25e00707af4ba/data/pdf-arztreport-2016.pdf. Zuletzt abgerufen am 24.04.2019.

(3) Europäisches Weißbuch Schmerz, Oktober 2010.

Quelle und Foto: Aristo Pharma

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