22 Januar 2022

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Hartes für die Ohren zum Wochenstart mit Insomnium und Co. In der Batschkapp

Mit der Kombination aus Stam1na, Black Dahlia Murder und Insomnium sollte dieser Wochenstart mehr als laut werden. Und dies war auch bereits nach dem pünktlichen Beginn der ersten Vorband Stam1na der Fall.

Zu unserer Galerie des Abends: Insomnium – Batschkapp Frankfurt – 09.12.2019

Prog und Thrash Metal auf Finnisch. Dazu ganz viel Windmühle und Headbangen gepaart mit krachenden Gitarrensounds und eingehenden Drums. Was will das Metallerherz mehr?! Nun, tatsächlich wäre es von Vorteil Suomi zu können, wenn man denn die Texte verstehen möchte, aber auch wenn nicht, so überwiegt der harte Sound der Band doch über den Text hinweg.

Ein Mitsingen fiel zwar aus, aber auch das mitklatschen gestaltete sich durch das Thrashing mehr als schwer. Dafür aber erntete die Band viel Applaus und Jubel, gerade aus den ersten Reihen, nach jedem Song.

Ich muss sagen, dass ich schon sehr verwundert darüber war, wie häufig und ausdauernd die Bandmitglieder die Windmühle machten, ohne dass ihnen dabei schwindelig wurde. Das muss wohl die andauernde Übung sein und gut für die Nackenmuskulatur dürfte es wohl auch sein.

Nichts desto weniger kann man bei Stam1na trotz dem ganzen Gethrashe noch Melodie heraushören. Zwar nicht permanent, aber stellenweise, was das musikalische Konzept durchaus aufwertet.

Für mich persönlich stellt Stam1na genau die Grenze da, die ich für mich noch als „davon kann ich noch viel am Stück hören“ dar.

Nach ein paar weiteren schön geschwungenen Windmühlen und harten Klängen endeten die gut 35 Minuten des Auftritts von Stam1na mit Applaus und einem Lächeln der Bandmitglieder, die definitiv Spaß an ihrem Auftritt hatten.

Die folgende Umbaupause dauerte nicht wirklich lange und im Vergleich zu Stam1na wurde es mit Black Dahlia Murder noch eine Spur härter. Für mich persönlich zeitweise sogar so hart, dass es für mich die Grenze überschritt, denn an vielen Stellen erkannte ich den melodischen Part der amerikanischen Melodic Death Metal Band nicht mehr.

Aber nun, das ist letztendlich Geschmackssache. Es gab gewiss auch bei BDM viele gute Parts, keine Frage. Die Riffs gefielen mir bei vielen Songs sehr gut, da kam das Melodische dann doch sehr durch. Es mag aber auch vielleicht an der Soundabmischung gelegen haben, dass der Klang der Gitarren etwas unterging.

Es ist aber schwer zu sagen, da ich die Band tatsächlich das erste Mal gehört und gesehen habe. Jedoch fand ich es sehr faszinierend wie gut der Sänger seine Parts screamen kann. Dieses Gemisch aus Scream und guttural ist etwas, das mir sehr gut gefallen hat.

Zudem wusste er gut mit dem Publikum umzugehen, denn schon früh wurde ein Circle Pit, dessen Geschwindigkeit sehr beachtlich war, initiiert. Den Leuten gefiel es und bei vielen konnte man auch sehen, dass mitgesungen, oder gegrölt, wurde. Was mit Englisch auch entsprechend leichter gewesen sein durfte als zuvor mit Finnisch.

Die aus meiner Sicht härteste Stunde des Abends ging aber auch recht schnell vorbei. Das hatte ich nicht ganz so erwartet. Letztlich freute ich mich aber schon auf die für mich deutlich angenehmere Variante des Melodic Death Metal von Insomnium.  

Die Unterbrechung war auch wiederum nicht allzu lange; zumindest ging sie schnell vorüber durch Unterhaltungen mit einigen Menschen.

Los ging es dann auch mit dem Song „Valediction“, bei dem gleich das gesamte musikalische Konzept der Band präsentiert werden konnte. Melodisch, hart, Growls und normaler Gesang, schöne Riffs, harte Riffs und zusammen richtig guter Melodic Death Metal.

Auch bei Insomnium flogen die Haare wild durcheinander, nicht nur bei der Band, sondern auch im Publikum, die sofort in musikalischer Feierstimmung waren.

Diese Finnen singen jedoch, im Vergleich zu Stam1na, größtenteils oder fast nur auf Englisch. So klappte es auch insgesamt häufiger beim Publikum mit dem Mitgrölen und Mitsingen, schließlich gibt es bei Insomnium auch immer wieder etwas ruhigere Parts, bei denen – ich nenne es mal sanftes Growling – bzw. auch normaler Gesang da ist.

Es ist insgesamt eine tolle Mischung bei dieser Band. Härte, die abgeschwächt durch sehr melodische Parts, teilweise gar nicht so hart rüberkommt, obwohl kraftvoller und energiegeladener gutturaler Gesang da ist. Bassist Niilo Sevänen beherrscht diese Spielerei zwischen den Gesangslagen und Gesangsstimmen sehr gut.

Im Großen und Ganzen möchte ich schon beinahe sagen, dass das die „softeste“ Band des Abends gewesen ist, da sie die meisten melodischen Parts in ihren Songs hatten. Aber das ist Insomnium. Gesunde Härte mit Melodie. Ich weiß, ich wiederhole mich, aber man kann es auf die Länge des Konzertes eben nicht besser beschreiben.

Die Gitarrenriffs sind eingehend und bleiben durchaus auch im Ohr hängen. Und natürlich war es auch so, dass die meisten Songs vom neuen Album „Heart like a grave“ gespielt wurden.

Ein sehr gutes Beispiel für fast durchgehende Härte ist der Song „Pale Morning Star“ gewesen. Wenn man diesen in den Vergleich nimmt mit dem Einstiegssong „Valediction“ erkennt man sofort die breite musikalische Interpretation der Band. Beide Songs sind übrigens vom aktuellen Album, welches ich mir nach dem Konzert tatsächlich zugelegt habe, da mir die Band live richtig gut gefallen hat.

Die Zeit rannte förmlich bei der harten und doch angenehmen Musik davon. Dabei verstehen es die Bandmitglieder immer wieder sehr gut mit dem Publikum zu spielen, es zum Mitklatschen zu animieren und auch mit kleinen Einlagen, wie Akustikgitarren und Cowboyhüte, Abwechslung zu schaffen. Dies sorgte für Erheiterung, Jubel und Applaus, welchen Insomnium praktisch nach jedem Song bekamen; und das stets lautstark.

So war es auch kein Wunder, dass die Band zum Abschluss und Abschied nochmal richtig gefeiert wurde, ehe der Abend ausklingen durfte.  

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