21 Januar 2022

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FSV Frankfurt unterliegt dem FC St. Pauli im Test mit 1:2

Nach dem letzten Punktspiel des FSV Frankfurt war es an diesem Tag spannend zu sehen, ob sich das Team nun von einer besseren Seite zeigen würde. Sicherlich konnte man gegen den namhaften Gegner aus Hamburg keine Wunder erwarten, aber Einsatz, Einstellung und Körpereinsatz sollten wieder eine Rolle spielen.

Bilder zum Spiel: Testspiel FSV Frankfurt – FC St. Pauli

Doch zunächst sah es überhaupt nicht danach aus, als hätte sich in der Kürze der Zeit etwas verändert. Das 0:1, welches nach einer Flanke von rechts per Kopf verwandelt wurde, fiel nach noch nicht einmal zwei gespielten Minuten.

Schon skandierten die vielen St. Pauli Fans „nur noch neun“. Sie machten offensichtlich den Großteil der 498 Zuschauer an diesem Abend aus. Wenn es mal zu Fangesängen und Stimmung kam, waren es eigentlich immer die Fans des FCSP. Ansonsten war es aber in dieser Hinsicht ein eher sehr ruhiger Abend.

Gerade in der Anfangsphase wirken die Gäste deutlich ballsicherer und hatten dementsprechend auch mehr Spielanteile. Schnelle Pässe und einfache Kombinationen brachten sie häufig hinter die Abwehrreihe der Frankfurter, was in der 16 Minute auch zum 0:2 führte.

Nach dem zweiten Gegentor sah man, dass sich die Spieler des FSV nun nicht in ihr neuerliches Schicksal ergeben wollten. Sie waren nun näher am Mann, eroberten sich Bälle und gewannen auch Zweikämpfe. Auch die Offensivabteilung kam zur Geltung und konnte nach einem Fehler in der Verteidigung der Gäste auf 1:2 verkürzen.

Dieses Tor in der 27. Minute erweckte interessanterweise die Gästefans.

Wenige Augenblicke später, in der 30. Minute, erfolgte ein dreifacher Wechsel beim FSV. Nicht unwichtig seine möglichen Auswechslungen auch zu nutzen und auch mehr Jugendspielern insgesamt mehr Spielpraxis zu genehmigen. Doch ging es dabei sicherlich nicht nur ums Schonen, denn am kommenden Samstag steht bereits das nächste Punktspiel an.

Das Highlight geschah nur knapp eine Minute nach diesen Wechseln, ehe es ohne weitere größeren Ereignisse in die Halbzeitpause ging. In dieser 31. Minute liefen die Spieler Diamantakos (St. Pauli) und Schick (FSV Frankfurt) aufeinander auf. Eigentlich nichts Besonderes, wäre die anschließende Reiberei nicht gewesen, die beinahe in einem Boxkampf geendet hätte. Schick hatte schon die Fäuste für einen Kampf erhoben, während sein Gegenspieler mehr staunend als gleichgesinnt zu ihm schaute. Beide erhielten hierfür die rote Karte. Diamantakos nahm das einfach mal so hin, während sich Schick noch einige Zeit darüber echauffierte.

So viel zu einem Freundschaftsspiel, das nun über 60 Minuten mit 10 gegen 10 fortgesetzt wurde.

Die zweite Halbzeit wirkte ausgeglichener. Die Gäste schalteten etwas zurück, aber verloren die eigene Offensive dennoch nicht aus dem Auge, auch wenn sie nicht unbedingt zwingend aussah. So scheiterten sie in der 53. Minute am gut aufgelegten Torwart im Gehäuse der Frankfurter, ehe im direkten Gegenangriff ein Lattenkracher den Ausgleich verhinderte.

Chancen gab es also auf beiden Seiten, wenngleich die qualitativ höherwertigen bei den Gästen lagen, die es aber versäumten ihre Angriffe mit einem Tor zu beenden. So kamen auch sie in der 73. Minute zu einem Lattenkracher an diesem Abend.

Der Ausgleich wäre kurz vor Schluss noch gefallen, aber auch hier zeigte der Torwart ein gutes Stellungsspiel und gab mit der leichten Berührung des Balles die entscheidende Rotation dafür, dass der Ball knapp am Tor vorbeiging.

Am Ende wurde das Spiel gegen die höherklassigen Gäste mit 1:2 verloren. Dafür schienen Einsatz und Körperspiel wieder zurückgekehrt zu sein. Gewiss noch nicht in einem überdurchschnittlichen Maß, aber das muss es auch erst in einem Punktspiel.

Sehr auffallend war der Spieler mit der Nummer 34 beim FSV Frankfurt. Laut Spielerliste Marcus Weinhardt, der mit hohem Einsatz, Spiel- und Lauffreude und gesundem Offensivdrang Leben in der Frankfurter Spiel brachte. Ein Stürmer aus der Jugend, der sowohl auf der Außenposition, als auch im Zentrum eine gute Figur machte.

Meiner Meinung nach sollte man ihn mit einem Startplatz im nächsten Punktspiel belohnen, denn das war bisher der beste Offensivspieler, den ich bei Spielen mit meiner Anwesenheit sehen durfte.

Wichtiger wären aber dennoch Abwehrspieler, die diese Spielfreude und diesen Einsatz an den Tag legen würden.

Tore: 0:1 Sahin (2.) – 0:2 Miyaichi (16.) – 1:2 Crnomut (27.)

Rote Karten: Schick/Diamantakos (34., Rangelei)

Schiedsrichter: Julius Martenstein

Zuschauer: 498

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