Samstag, Januar 16, 2021

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Frankfurt-Westend: Zwei Raser beim mutmaßlichen Autorennen erwischt

Frankfurt (ots)

Mit Hilfe einer Geschwindigkeitsmessanlage sind am Sonntagabend zwei Raser auf der Mainzer Landstraße erwischt worden. Beide Fahrer stehen im Verdacht sich an einem illegalen Autorennen beteiligt zu haben.

Beamte der Verkehrsüberwachung hatten in Höhe der Hausnummer 18 in Fahrtrichtung Höchst um 18:12 Uhr einen Audi-Fahrer aus Braunschweig mit 137km/h per Laser gemessen. Nur eine Sekunde später folgte ein BMW mit Frankfurter Nummer mit 131km/h. Zur Erinnerung: Es gilt an dieser Stelle eine Höchstgeschwindigkeit von 50km/h. Jedem droht damit mindestens eine Geldbuße von 680 Euro, drei Monate Fahrverbot und zwei Punkte. Da beide jedoch nahezu zeitgleich mit ähnlichem Tempo durch Frankfurt rasten, wurde gegen die Fahrer ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Beteiligung an einem Autorennen eingeleitet. Die ersten Ermittlungen deuten darauf hin, dass es sich bei den beiden Fahrern um einen 25-jährigen (Audi) und einen 22-jährigen Mann (BMW) handeln könnte. Beide hatten Mitfahrer im Auto.

Ebenfalls am Sonntag wurde ein Audi aus Bad Homburg auf der BAB 661 in Richtung Oberursel gemessen. Auf Höhe der Anschlussstelle Eckenheim war der Fahrer statt der erlaubten 100km/h mit 186km/h unterwegs. Hier droht ein Bußgeld von 600 Euro, drei Monate Fahrverbot und 2 Punkte in Flensburg.

2. Frankfurt-Gallus: Trickbetrug bei Seniorin verhindert

Bereits am vergangenen Freitag, den 08.01.2021, verhinderte ein aufmerksamer Mitarbeiter einer Bankfiliale einen Trickbetrug, bei dem eine 84 Jahre alte Frau um ihr Erspartes gebracht werden sollte, nachdem sie Opfer eines “Schockanrufs” wurde.

Die 84-jährige Seniorin erschien am Freitagnachmittag in einer auf der Mainzer Landstraße gelegenen Bankfiliale und teilte einem Mitarbeiter am Bankschalter mit, ihr gesamtes Vermögen von mehreren zehntausend Euro von ihrem Bankkonto abheben zu wollen. Der Mitarbeiter schöpfte sofort Verdacht und fragte die Dame nach dem genauen Grund. Diese teilte ihm mit, kurz zuvor einen Anruf erhalten zu haben. Ihr Patenkind habe einen schweren Verkehrsunfall gehabt. Für das beschädigte Auto des Unfallgegners werde nun viel Geld als Pfand benötigt. Da außerdem vereinbart wurde, das Geld bei ihr zuhause abzuholen, habe sie noch ihre Wohnanschrift mitgeteilt.

Glücklicherweise bemerkte der aufmerksame Bankmitarbeiter, dass die Seniorin offensichtlich von einem Trickbetrüger angerufen wurde, sodass es zu keiner Geldübergabe kommen konnte. Der Mitarbeiter verständigte umgehend die Polizei, welche weitere Maßnahmen einleitete. Die Ermittlungen in der Sache dauern an.

Wichtiger Hinweis der Polizei:

Durch sogenannte “Schockanrufe” konfrontieren die Täter ältere Menschen am Telefon mit schlimmen Ereignissen, wie schweren oder tödlichen Verkehrsunfällen von nahestehenden Familienmitgliedern, welche mit einer vermeintlichen finanziellen “Notlage” verbunden seien.

Lassen Sie sich am Telefon von dem Anrufer nicht unter Druck setzen und geben Sie niemals Auskunft über Ihre finanzielle Situation. Legen Sie im Zweifel einfach auf.

Um sich zu vergewissern, ob sich ein solcher Vorfall tatsächlich zugetragen hat, rufen Sie unter der Ihnen bekannten Rufnummer bei ihrem Angehörigen an.

Lassen Sie einen vermeintlichen Geldabholer niemals ins Haus und übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände an unbekannte Personen.

Verständigen Sie im Verdachtsfall immer die echte Polizei unter der 110.

3. Frankfurt-Dornbusch: Drogenfund in Wohnung – Festnahme

In der Nacht zu Dienstag, den 12.01.2021, stellten Beamte des 12. Polizeireviers bei einer Wohnungsdurchsuchung größere Mengen an Drogen und Waffen sicher. Ein 32-jähriger Mann wurde festgenommen.

Nachdem ein Anwohner die Polizei auf eine Ruhestörung aufmerksam gemacht hatte, suchte eine Streife die gemeldete Wohnanschrift in der Fritz-Tarnow-Straße auf. Angekommen an der Wohnungstür stieg den Beamten sogleich ein intensiver Marihuana-Geruch in die Nase. Auf Klingeln öffnete der Wohnungsmieter, ein 32-jähriger Mann, seine Tür. Konfrontiert mit der Wahrnehmung der Beamten, teilte dieser mit, aufgrund seines vergangenen Geburtstages lediglich einen Joint geraucht zu haben. Wie sich wenig später herausstelle, sollte die Streife mit ihrer Vermutung, mehr Betäubungsmittel in der Wohnung zu finden, den richtigen Spürsinn beweisen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft erfolgte schließlich eine Wohnungsdurchsuchung, bei der die Beamten rund 1,5 Kilogramm Marihuana, 70 Gramm Kokain, 600 Gramm Amphetamin, 70 Ecstasy-Tabletten, Bögen mit 2700 LSD-Trips sowie mehrere Waffen, darunter Äxte und Messer, auffinden konnten. Zusammen mit über 2.300 Euro mutmaßlichem Drogengeld und zugehörigem Equipment stellten sie alles sicher. Der Straßenverkaufswert des aufgefundenen Betäubungsmittels dürfte in einem Bereich von mehreren zehntausend Euro liegen. Darüber hinaus trafen die Beamten in der Wohnung auf drei weitere Personen, welche aufgrund des Verstoßes gegen die Corona-Verordnung mit einem Bußgeld rechnen dürften. Nach Abschluss der Durchsuchung wurden diese vor Ort entlassen.

Für den 32-Jährigen, gegen dem unter anderem wegen Verdachts des illegalen Handels mit Drogen ermittelt wird, ging es derweil in die Haftzellen des Polizeipräsidiums. Er soll heute dem Haftrichter vorgeführt werden. Die weiteren Ermittlungen dauern an.


Original-Content von: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, übermittelt durch news aktuell

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