Montag, November 30, 2020

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Frankfurt: Schwerer Raubüberfall in Wohnung! Und mehr

Frankfurt (ots)

Über die Leitstelle der Feuerwehr wurde der Polizei ein medizinisches Einsatzgeschehen gemeldet, dessen Ursprung in einer zuvor begangenen Straftat liegen dürfte. Aus diesem Grund begab sich eine Streife am Sonntag, den 22. November 2020, gegen 01.35 Uhr, zu einer Wohnung in der Tornowstraße. Dort war der 33-jährige Bewohner von der Besatzung eines Rettungswagens behandelt und anschließend in ein Krankenhaus verbracht worden, wo er stationär aufgenommen wurde. Gemäß den Angaben des Geschädigten hatte er in der Ottostraße ein eingeschaltetes Handy gefunden und dieses mit nach Hause genommen. Der vermeintliche Besitzer meldete sich dann auf dem Handy und man vereinbarte die Rückgabe in der Wohnung des Geschädigten. In der Sonntagnacht klopfte es dann an der Wohnungstür und der Geschädigte öffnete diese. Hier sah er sich drei Männern gegenüber, die mit Fäusten auf ihn einschlugen und eine Glasflasche auf seinem Kopf zertrümmerten. Dabei zog sich der 33-Jährige Verletzungen am Hinterkopf und im Gesicht zu. Das aufgefundene Handy der Marke Huawei nahmen die Unbekannten ebenso an sich, wie das Samsung Galaxy S10, 30 EUR und einen Schlüsselbund des Geschädigten.

Personen, die in diesem Zusammenhang sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Frankfurter Polizei unter der Telefonnummer 069-75551299 in Verbindung zu setzen.

2. Frankfurt-Seckbach: Verkehrsunfall mit Streifenwagen

Eine Funkstreife des 6. Polizeirevieres wurde am Samstag, den 21. November 2020, gegen 23.55 Uhr, in der Wilhelmshöher Straße auf ein mit zwei Jugendlichen besetztes Krad aufmerksam, welches beim Erblicken der Streife stark beschleunigte. Aus diesem Grund sollte das Krad angehalten werden. Der Fahrer ignorierte jedoch alle Anhaltesignale und setzte seine Fahrt über die Arolser Straße in Richtung des Huthparks fort. Über die Grünanlagen ging die Fahrt weiter zum Auerweg, bzw. zur Auerfeldstraße. Auf dem laubbedeckten Auerweg rutsche der Streifenwagen seitlich gegen einen Erdwall und war nicht mehr fahrbereit. Die beiden Insassen, der 25-jährige Fahrer und seine 27-jährige Beifahrerin, wurden leicht verletzt. Dem Kradfahrer und seinem Sozius gelang die Flucht.

3. Frankfurt-Seckbach: Festnahme nach Gartenhüttenaufbrüchen

Am Freitag, den 20. November 2020, gegen 04.45 Uhr, meldete eine Zeugin, dass sie aus einer Kleingartenanlage an der Wilhelmshöher Straße das Klirren von Glas wahrgenommen habe. Die vor Ort entsandten Beamten konnten dann auf dem Gelände den Lichtschein mehrerer Taschenlampen feststellen und so drei Personen festnehmen. Bei ihnen handelt es sich um hier wohnsitzlose rumänische Staatsangehörige im Alter von 20, 24 und 31-Jahren. Bei dem 31-Jährigen konnten die Zündschlüssel zu einem Pkw aufgefunden werden, der in Tatortnähe abgestellt war. An dem nicht zugelassenen Fahrzeug befanden sich Kennzeichen, die am Tag zuvor in Offenbach entwendet wurden. Die Eigentumsverhältnisse des Fahrzeuges bedürfen der Klärung. Im Wagen befanden sich weitere Gegenstände, die vermutlich aus Diebstählen stammen. Als Führerschein legte der 31-Jährige eine Totalfälschung vor. Bei einer ersten Absuche des Gartengeländes fanden sich 12 aufgebrochene Hütten. Entsprechendes Diebesgut stand zu Abtransport bereit. Neben den Anzeigen zu den aufgebrochenen Hütten erwarten den 31-Jährigen noch weitere Anzeigen wegen Kennzeichendiebstahls, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung sowie Kennzeichenmissbrauch.

4. Frankfurt-Eschersheim: Trickdiebstahl

Bereits am Donnerstag, den 19. November 2020, gegen 11.30 Uhr, ereignete sich ein Trickdiebstahl, bei dem eine 94-jährige Dame um mehrere tausend EUR bestohlen wurde.

Zu dem genannten Zeitpunkt klingelte es an der Tür der Frau in der Eschersheimer Landstraße. Davor stand eine unbekannte Täterin, die angab, eine “Kontrolle” durchführen zu müssen. Die Nachfrage, ob sie von der Krankenkasse sei, wurde bejaht. Die 94-Jährige ging voran in die Küche, die “Kontrolleurin” folgte ihr. So war es der Geschädigten nicht möglich, zu erkennen, ob die Tür offenblieb und eine weitere Person die Wohnung betrat. In der Küche folgte dann ein etwa 30-minütiges Gespräch, dass von der Unbekannten abrupt abgebrochen wurde. Die Frau verließ dann schnell die Wohnung. Der Geschädigten kamen schließlich Zweifel und sie telefonierte mit ihrer Tochter. Gemeinsam musste man dann am Folgetag den Verlust des Bargeldes feststellen. Dieses hatte sich in einer Dose im Wohnzimmerschrank befunden.

Die Unbekannte wird beschrieben als

30-40 Jahre alt, schlank, mit schwarzem, schulterlangem Haar. Sprach akzentfreies Deutsch und war bekleidet mit einem dunkelblauen Mantel.

5. Frankfurt-Innenstadt: Festnahme nach Taschendiebstahl

Zivilfahndern des 1. Polizeirevieres fielen am Donnerstag, den 19. November 2020, gegen 16.20 Uhr, zwei 24-jährige Männer auf, die sich im Bereich der Rolltreppen an der Konstablerwache aufhielten, eine Geldbörse in der Hand hielten und sich immer wieder umschauten. Schließlich ließen sie sich auf der Zeil auf einem der Sitzrondelle nieder und durchsuchten die Geldbörse. Daraus entnahmen sie das Bargeld und die Bankkarten und warfen die Börse unter die Bank. Anschließend gingen sie weiter über die Zeil und schauten sich offensichtlich nach weiteren Tatgelegenheiten um. So versuchten sie noch, bei einem älteren Herren in die Jackentasche zu greifen, bzw. bei einer Dame die Wickeltasche aus dem Kinderwagen zu nehmen. Beides misslang jedoch und sie wurden am Brockhausbrunnen festgenommen. Der Diebstahl der Geldbörse konnte durch die Kameraaufzeichnung einer Bankfiliale an der Konstablerwache dokumentiert werden. Hier hatte der Geschädigte Geld abgehoben, als der Zugriff der beiden Taschendiebe erfolgte. Anhand einer Visitenkarte in der weggeworfenen Geldbörse konnte der Geschädigte schnell ermittelt und verständigt werden. Am Samstag, den 21. November 2020, gegen 09.15 Uhr, fielen die beiden jungen Männer den Zivilfahndern erneut auf. Dieses Mal schauten sie sich im Bereich des Bauernmarktes auf der Konstablerwache nach Tatgelegenheiten um. Vor allem hatten sie es auf Besucher abgesehen, die sich dort mit Rucksäcken aufhielten. Aber auch auf dem Boden oder in Fahrradkörben abgestellte Taschen weckten ihr Interesse. Da sie jedoch dort erfolglos blieben, fuhren sie mit der S-Bahn in Richtung des Hauptbahnhofes. Auch hier schauten sie sich in allen Bereichen nach günstigen Tatgelegenheiten um. So weckte eine junge Frau ihr Interesse, die im Bereich der Rolltreppen zum Tiefbahnsteig ihr Fahrrad mit sich führte. Im Fahrradkorb hatte sie ihre Handtasche abgelegt. Während nun einer der Täter abschirmte, hob der andere die Handtasche an. Da die Frau den Versuch jedoch bemerkte, ließen sie ab und flüchteten. Auf dem Bereich des Querbahnsteiges traten sie an eine junge Frau heran, die einen Rucksack auf dem Rücken trug, in dem sich in der Außentasche ein Handy befand. Während nun einer der beiden Tatverdächtigen die Frau leicht anrempelte, zog der andere das Handy, ein Samsung Galaxy S8, aus der Tasche. Das Duo entfernte sich in Richtung Hauptausgang und wurde von Kollegen der Bundespolizei festgenommen. Neben dem erwähnten Samsung wurde noch ein weiteres Handy ohne SIM-Karte aufgefunden. Außerdem verschreibungspflichtige Medikamente und ein wenig Haschisch. Beide kamen anschließend in die Haftzellen des Polizeipräsidiums.

Original-Content von: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, übermittelt durch news aktuell

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