Frankfurt-Schwanheim: Schwerer Verkehrsunfall

Am Dienstag, den 28. Mai 2019, gegen 21.50 Uhr, ereignete sich auf der Bundesstraße 40 ein schwerer Verkehrsunfall.

Zu dem genannten Zeitpunkt fuhr eine 38-jährige Frau aus Hattersheim mit ihrem Land Rover die B40 in stadteinwärtiger Richtung, als ihr auf der Schwanheimer Brücke ein Audi als „Geisterfahrer“ entgegenkam. Die 38-Jährige erkannte die drohende Gefahr rechtzeitig und stellte ihren Wagen am rechten Fahrbahnrand ab.

Ein 21-jähriger Frankfurter war auf der linken Spur der Schwanheimer Brücke unterwegs, als er sah, dass ihm der Audi entgegenkam. Er versuchte noch, dem Audi auszuweichen, touchierte den Wagen jedoch und geriet ins Schleudern. Er prallte daraufhin mit dem am rechten Fahrbahnrand stehenden Land Rover zusammen.

Der Fahrer des Audi setzte seine Fahrt immer weiter fort und kam nun einem 22-jährigen BMW-Fahrer entgegen, der gerade dabei war, den Kia eines 68-jährigen Frankfurters zu überholen.

Auch der 22-jährige Hofheimer versuchte noch, dem Audi nach rechts auszuweichen, konnte aber eine leichte Kollision nicht mehr vermeiden, geriet ins Schleudern und blieb auf der rechten Fahrspur entgegen der Fahrtrichtung stehen.

Der Audi wurde in die Leitplanken geschleudert und kam schließlich zum Stillstand. Der Kia wurde durch umherfliegende Trümmerteile beschädigt.

Der 36-jährige Frankfurter, Fahrer des Audi, wurde schwer verletzt und musste in ein Krankenhaus verbracht werden. Der 22-jährige Hofheimer erlitt leichtere Verletzungen und konnte nach ambulanter Behandlung wieder entlassen werden.

Der Sachschaden an den beteiligten Fahrzeugen sowie der Sachschaden an den Leitplanken dürfte sich zusammen auf mehr als 60.000 EUR beziffern.

Original-Content von: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, ots

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