20 September 2021

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Frankfurt-Innenstadt: Raubstraftat angezeigt

Gemäß den Angaben eines 17-jährigen Frankfurters, befand er sich am Samstag, den 25. Januar 2020, gegen 19.25 Uhr, zu Fuß unterwegs über die Zeil.

Zwischen Brönnerstraße und Schäfergasse sei er aus einer Gruppe von zehn bis dreizehn Personen heraus angesprochen und beleidigt worden.

Als er sich bei diesen Personen nach dem Grund hierfür erkundigen wollte, sei er geschlagen und getreten worden. Am Boden liegend sei ihm seine Kappe entwendet worden. Danach habe die Gruppe von ihm abgelassen und sei geflüchtet.

Die dabei erlittenen Verletzungen wurden durch die Besatzung eines Rettungswagens ambulant behandelt.

Die beiden Haupttäter beschreibt der Geschädigte wie folgt:

1. Täter: 15-16 Jahre alt, von dünner Statur. Marokkanisches Erscheinungsbild, lockige Haare, Oberlippenbart. Bekleidet mit einer schwarzen Parajumper Jacke, einer Jeanshose und Handschuhen. Bewaffnet mit einem silberfarbenen Schlagring.

2. Täter: 15-16 Jahre alt, Boxerhaarschnitt, dünne Statur und ebenfalls von marokkanischem Erscheinungsbild. Trug eine schwarze Mütze und eine rote Jacke.

3. Weitere Täter: 15-16 Jahre alt, türkisches bzw. marokkanisches Erscheinungsbild. Alle von dünner Statur und dunkel gekleidet. Zwei dieser Personen trugen eine schwarze Mütze oder Kappe.

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Frankfurt-Innenstadt: Verdächtige Person gemeldet

Eine Anruferin teilte der Polizei am Samstag, den 25. Januar 2020, gegen 12.05 Uhr, mit, dass sie soeben eine Person mit einer Schusswaffe im Hauptbahnhof gesehen habe. Dieser Mann habe die Schusswaffe aus der Jackentasche genommen und sie wieder dorthin zurückgesteckt. Danach sei er in Richtung der S-Bahn Tiefebene gegangen. Trotz sofortiger Fahndungsmaßnahmen konnte dort keine entsprechende Person ausfindig gemacht werden.

Nur kurze Zeit später ging ein weiterer Anruf bei der Polizei ein. Erneut wurde eine Person gemeldet, die sich auf der Taunusstraße in Richtung Innenstadt bewege und einen silberfarbenen Revolver im Hosenbund trüge. Die Personenbeschreibung des Mannes stimmte mit der aus dem Hauptbahnhof überein.

Im Rahmen der Fahndung konnte diese Person auf der Zeil, Höhe Kaufhof, ausfindig gemacht werden. Nach Ansprache flüchtete er zunächst einige Schritte, blieb dann aber stehen und zog langsam einen silbernen Revolver hinter seinem Rücken aus dem Hosenbund hervor.

Er ließ dann die Waffe auf den Boden fallen und wurde festgenommen. Wie sich herausstellte, handelte es sich bei dem von ihm mitgeführten Revolver um eine Spielzeugwaffe. Nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurde der 34-jährige Frankfurter in die psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses verbracht.

Frankfurt-Bockenheim: Auseinandersetzung in U-Bahn

Am Freitag, den 24. Januar 2020, gegen 22.25 Uhr, befanden sich ein 41-jähriger Frankfurter und sein 17-jähriger Sohn unterwegs in der U-Bahnlinie 6 in Richtung Hausen.

Nach Angaben von Zeugen war der 41-Jährige damit beschäftigt, laut zu telefonieren. Vermutlich aus diesem Grund kam plötzlich ein bislang unbekannter Mann auf ihn zu und geriet mit ihm in Streit. Der Unbekannte zog ein Taschenmesser und stach damit in Richtung des 41-Jährigen. Sein Sohn versetzte dem Täter daraufhin einen Faustschlag ins Gesicht. Der Täter verließ dann die U-Bahn an der Station Industriehof und flüchtete über die Straße Am Hohen Weg in Richtung Kleine Nelkenstraße. Der 17-Jährige und zwei Zeugen des Vorfalles hatten den Unbekannten noch verfolgt, ihn dann aber aus den Augen verloren.

Der 41-Jährige wurde nicht verletzt, seine Jacke wies jedoch an der linken Außentasche einen etwa neun Zentimeter langen Schnitt auf.

Frankfurt-Ginnheim: Graffitisprayer festgenommen

Mehrere Verkehrsteilnehmer meldeten der Polizei am Samstag, den 25. Januar 2020, gegen 00.45 Uhr, Graffitisprayer in der Rosa-Luxemburg-Straße. Die beiden dunkel gekleideten Personen seien gerade dabei, im Bereich der Feuerwache, eine Wand zu besprühen.

Die beiden Sprayer befanden sich noch bei der “Arbeit”, als sie die Polizei erblickten und sofort die Flucht ergriffen. Ihre Farbdosen ließen sie am Tatort zurück. Während es einer Person gelang, zu flüchten, konnte die zweite Person beim Übersteigen des Zaunes zum Walter-Möller-Platz festgenommen werden.

Bei dem jungen Mann handelt es sich um einen 20-jährigen Frankfurter. Der Beschuldigte stimmte einer freiwilligen Wohnungsdurchsuchung zu, bei der dann noch weitere 60 Farbdosen sichergestellt werden konnten. Am Tatort fand sich ein etwa 8×2 Meter großes Graffito, vermutlich ein Pitbull. Die Ermittlungen in der Sache dauern an.

ots

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