Sonntag, Mai 9, 2021

Stadt Offenbach bekämpft Eichenprozessionsspinner

Je nach Wetterlage beginnt die Stadt Offenbach ab 10. Mai präventiv mit dem Schutz von Eichen vor den Raupen des Eichenprozessionsspinners. Das...

Neuste Meldung

Rüsselsheim: Raubüberfall mit Messer auf einen 16-Jährigen

Rüsselsheim (ots) Einem 16 Jahre alten Radfahrer wurde am Donnerstagabend (06.05.), gegen 22.40 Uhr, in der Joseph-Haydn-Straße, im Bereich...

Zustimmung vom Bundesrat Lockerungen für Geimpfte und Genesene

Am Freitag stimmte nun auch der Bundesrat der entsprechenden Verordnung zu, dass vollständig gegen Corona Geimpfte und Genesene Lockerungen der Pandemie-Regeln erhalten....

Hermann Hesse Schule und OFC in Verbund der Elite-Schulen des Fußballs aufgenommen

Die Hermann Hesse Schule in Obertshausen und das Leistungszentrum von Kickers Offenbach wurden gemeinsam in den Verbund der Elite-Schule des Fußballs um...

ELF schließt Vertrag mit der Nationalen Anti Doping Agentur (NADA)

Gemeinsam für ehrlichen Sport! Die European League of Football hat einen Vertrag mit der Nationalen Anti Doping Agentur (NADA) unterschrieben und schließt...

Wiesbaden: Voraussichtliche Schulöffnung ab Montag

Die Wiesbadener Schulen öffnen voraussichtlich wieder ab Montag, 10. Mai, und gehen mit allen Klassen in den Wechselbetrieb. Das geben die Stadt...

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Tödlicher Unfall auf der A3 LKW kracht in Pannenfahrzeuge

Am Sonntagabend kracht ein LKW in zwei Pannenfahrzeuge auf der A3 Höhe Frankfurt. Hierbei sind zwei Menschen gestorben.

RTK: 61-Jähriger möchte sich im Impfzentrum ohne Termin impfen lassen es kommt zur Auseinandersetzung

Bad Schwalbach (ots) Am Mittwochnachmittag kam es am Impfzentrum in Eltville zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 61-jährigen Mann und...

Frankfurt-Dornbusch: Einbrecher am Werk – Kriminalpolizei sucht Zeugen

Frankfurt (ots) Am vergangenen Wochenende (01.-02.05.2021) sind unbekannte Täter in eine Wohnung eingebrochen und haben Bargeld sowie Wertgegenstände entwendet....

Frankfurt: Aus den letzten Monaten lernen!

Das Frankfurter Alleinerziehenden Netzwerk formuliert Forderungen an die Stadtgesellschaft

Seit über einem Jahr bestimmt die Corona-Pandemie unser Leben. Die Veränderungen, die damit verbunden sind, belasten uns alle. Ein-Eltern-Familien sind besonders gefordert: finanziell, organisatorisch, emotional. Das Frankfurter Alleinerziehenden Netzwerk (FAN) hat aus den gemeinsamen Erfahrungen zehn Forderungen an die Stadtgesellschaft formuliert. Denn die Akteure des Netzwerks erleben in ihrer Arbeit täglich, wie es den Kindern und Eltern geht und wissen auch, was sich verändern muss: 

1. Die Erreichbarkeit von Ämtern und Institutionen, gerade für die finanzielle Absicherung, muss sichergestellt sein

2. Stärkung durch persönliche Kontakte und Beratung, auch trotz Kontaktbeschränkung

3. Hauptamtliche Hilfe beim Ausfüllen von Formularen

4. Befähigung der Eltern, ihren Kindern beim Homeschooling helfen zu können

5. Konsequenter Einsatz von Einfacher Sprache

6. Anlaufstellen für Familien – etwa Familienbildungsstätten – müssen auch bei einem Lockdown geöffnet bleiben

7. Kitas und Schulen müssen den Kontakt zu Kindern und Familien halten

8. Sammlung von Best Practice-Beispielen sowie deren Bekanntmachung und Überführung in die Regelpraxis

9. Es braucht Lotsen für die Familien, etwa bei wirtschaftlichen Fragen oder zum Umgangsrecht

10. Es braucht flexible, motivierte Fachkräfte in allen Institutionen 

FAN ist ein Zusammenschluss von etwa 50 Frankfurter Institutionen, die direkt oder indirekt mit Familien nach einer Trennung der Eltern oder beim Tod eines Elternteils arbeiten: städtische Eirichtungen, Vereine und Verbände, Stiftungen, kirchliche Einrichtungen und Unternehmen. 

Gemeinsam haben sie es sich zur Aufgabe gemacht, die Lebenssituationen von Alleinerziehenden und ihren Kindern zu verbessern, den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen den am Netzwerk beteiligten Institutionen und Personen zu fördern, durch Weiterbildung die Kompetenzen der am Netzwerk beteiligten Institutionen und Personen zu fördern, Angebote für Alleinerziehende und ihre Kinder sichtbar zu machen sowie das gesellschaftliche Klima für Alleinerziehende und ihre Kinder zu verbessern.

Das Netzwerk trifft sich mehrmals im Jahr und wird vom Frankfurter Kinderbüro koordiniert.

Weitere Informationen gibt es bei Barbara Scharf, Telefon 069/212-39001

Stadt Frankfurt

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