22 September 2021

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Erdling und Support rockten den 11er Musik Club im Frankfurter Untergrund

Kaum im „Frankfurter Untergrund“, im 11er Musik Club angekommen, war auch schon ordentlich was los. Sogar auf der Bühne wurde noch ein Soundcheck durchgeführt. Viele Menschen tummelten sich in der Enge und wieder einmal war ich da; erneut, weil die Band Erdling hier auftrat.

Der Soundcheck, der insbesondere eines der Mikrofone betraf, dauerte länger und länger. Die Band „Circus of Fools“ stand praktisch schon eine sehr lange Zeit auf der Bühne und Tim Strouken versuchte und machte, doch sein Mikro wollte einfach nicht so, wie er.

Irgendwann wurde aus dem Soundcheck der Beginn des Konzertabends. Zwar war es nicht so perfekt, wie die Band es haben wollte, aber die Show musste beginnen. Und sie begann auch sehr gut.

Zu unseren Bildern des Abends: Erdling, Florian Grey und Circus of Fools im 11er Musik Club

Der musikalische Stil pendelt irgendwo zwischen Goth Rock bis Melodic Death Metal. Den harten Gesangspart, der auch mit gutturalen du tiefen Elementen bestückt ist, kommt von Tim. Als Kontrastpart steht ihm gesanglich Carolin Saia bei, die mit ihrer eher sanfteren weiblichen Note das Bild im gesanglichen Bereich sehr gut abrundet.

So entstehen zwischen harten Gitarrenriffs und den Einspielern der Violine sehr interessante Songpassagen und Lieder.

Sehr erstaunlich fand ich, dass es doch tatsächlich sieben (7!) Bandmitglieder auf der Bühne waren. Damit war es für die Band gewiss genauso eng, wie für die zahlreich erschienenen Besucher im 11er Musik Club.

Bislang hatte ich diese Band gar nicht so wirklich auf meiner Rechnung, obwohl sie genau das bedienen, was mir sehr gut gefällt: die gesunde Mischung in der harten Musik mit gemischtem Gesang. Jedenfalls hatte ich meine Freude an der Musik.

Nur ein Gegenstand hatte irgendwann keine Lust mehr; genau! Das Mikrofon von Tim. Was blieb ihnen also anderes übrig, als sich das einzige funktionierende Mikro (das von Carolin) zu teilen. Das klappte auch hervorragend und Tim machte zwischen den Songs immer wieder gerne mal Scherze und hielt Carolin mal das Mikro zu eher ungünstigen Zeitpunkten vor die Nase.

Aber sie hatten Spaß auf der Bühne und das konnte man sehen. Dieser Spaß übertrug sich auch auf die Gäste, die mitlachten und die „Wall of Kuscheln“ (Tims spontane Abwandlung der Wall of Death, die aus Platzgründen einfach nicht funktionieren konnte). Ebenso klappte das Mitsingen einigermaßen gut und die Band erhielt für ihre sehr gute Performance auch den verdienten Applaus.

Die gut 45 Minuten ihres Auftritts vergingen ob der guten Musik und der tollen Performance insgesamt, sehr schnell. Ich muss darüber hinaus noch gestehen, dass ich im Anschluss an das Konzert (und während des Schreibens dieses Berichts) das ein oder andere YouTube Video der Band angesehen und angehört habe, bis ich mich spontan dazu entschloss mir die digitalen Versionen der Alben „Rex“ und „Contracult“ zu besorgen. Contracult ist übrigens die ganz neue Platte, die digital seit dem 10.01.2020 zu haben ist – als CD konnte man sie schon vor Ort kaufen (ja, aber das nötige Kleingeld mal wieder…).

Auf jeden Fall ist keine der beiden Platten ein Fehlkauf, sondern viel besser: Nichts, das ich jemals bereuen werde – denn die Musik ist klasse.

Da hoffe ich doch sehr, dass die Band öfter den Weg nach Frankfurt finden wird.

In der Umbaupause wuselten viele Menschen auf und neben der Bühne umher und irgendwie stand ich eigentlich immer im Weg, egal wo. Es gab viel zu tun, denn die einen wollten ihr Equipment zusammenpacken und die anderen natürlich aufbauen. So dauerte es eine Weile bis das Hab und Gut der Band Florian Grey auf der Bühne versammelt war und loslegen konnte.

Der Frontmann und Sänger ist Florian Grey, aber wie geschrieben, ist es eine Band, denn Drummer, Bassist und ein Gitarrist stehen ihm musikalisch zur Seite.

Musikalisch bedeutet in diesem Fall ein eher dunkleres Flair, das in die Richtung des Dark Rock mit Gothic Einflüssen geht. Es gibt aber auch elektronische Beisteuerungen, die den Stil durchaus etwas wiedererkennbarer machen. Die Musik kommt durchaus sehr rockig rüber und wird von Florians eher ruhigen aber klaren Stimme sehr gut ergänzt.  

Die Band kommt zwar aus Hamburg, aber Florian Grey ist, so sagte er es häufiger, ursprünglich aus dem Frankfurter Raum, seiner Heimat. Deswegen war es nicht verwunderlich, dass er das Publikum des Öfteren mit „Gude“ grüßte, welches ihm natürlich korrekt zurückgrüßte und den Ebbelwoi hob.

Aber auch er konnte sich nicht vor technischen Schwierigkeiten an diesem Abend verstecken, denn sein Mikrofon – mal wieder das Mikrofon – hatte am Kabel einen Wackelkontakt und musste getaped werden. Die Technik mal wieder.

Doch gab es auch Positiveres zu vermelden, denn der Bassist Simon hatte Geburtstag und nachdem Florian das erwähnte, stimmte das Frankfurter Publikum spontan ein „Happy Birthday“ an. Selbstverständlich bedankte sich Simon mit einer leichten Verbeugung. Welcher Geburtstag es war? Einer von vielen.

Insgesamt betrachtet hatte der Auftritt von Florian Grey etwas, wenngleich es weniger meinem persönlichen Geschmack trifft; aber das ist zum Glück subjektiv. Auftritt und Musik waren nämlich sehr gut und es kam auch gleichermaßen gut beim Publikum an, wie die Reaktionen auf das „Gude“ immer wieder zeigten.

Eine weitere Pause nach Florian Grey begann und wieder gab es viel Gewusel, bis alles für den Hauptakt des Abends vorbereitet war. Es wurde allmählich Zeit für Erdling und gegen ca. 22:10 war es dann auch soweit: sie kamen auf die Bühne und das Publikum, die Fans, jubelten lautstark.

Es ist etwas mehr als ein Jahr her, als ich Erdling das letzte Mal sah. Ende 2018 waren sie bereits in diesem Club und bis auf ein paar optische Veränderungen, schienen sie nichts an ihrem musikalischen Charme verloren zu haben.

Sie zeigten sich von Beginn an den Fans nahe und interagierten mit ihnen. Sei es der Fauststoß, das Mitklatschen oder versuchtes Mitsingen. Alles klappte. Und natürlich musste auch bei ihnen eine kleine technische Störung passieren. Doch dieses Mal waren es nur Batterien, die ausgewechselt werden mussten.

Dies bot Zeit für ein kurzes Gespräch, um herauszufinden, wie gut es den Fans im Kellerclub denn eigentlich geht. Die Unterbrechung dauerte nicht lange und schon ging es weiter mit der harten und guten Musik, die Erdling an den Tag legen.

Neue Deutsche Härte heißt es bei ihnen. Aber auch Dark Metal wäre eine sehr gute Bezeichnung für das, was sie spielen. Viele elektronische Einflüsse runden ihr Bild immer noch sehr gut ab und es macht Spaß ihnen zuzusehen.

Man konnte sehen und hören, dass die Band zum Tourauftakt in Frankfurt richtig heiß auf ihre „Yggdrasil – Tour“ war. Sehr verständlich, wenn man bedenkt, dass sie den 11er Musik Club ausverkauften und somit vor einer sehr guten Kulisse spielen durften, die sich sichtlich an ihnen erfreute. Es wurde mitgetanzt so gut es ging und wie beschrieben, klappten die Aufforderungen zu Bewegungen immer wieder.

Die Zeit rannte förmlich davon und es wurde merklich wärmer im Club. Insbesondere weiter vorne, wo es stetig enger wurde, weil jeder ganz nah an der Band sein wollte, war dies zu bemerken. Das hat man eben nur in diesen kleinen Clubs: die besondere Nähe an der Bühne zu den Bands.

Das Spiel mit den Lichtern wären des Auftritts funktionierte übrigens auch sehr gut, was die Band immer wieder sehr gut in Szene setzte. Das war vor allem von weiter hinten sehr gut zu beobachten.

Leider musste ich das Konzert aus Zeitgründen leider früher verlassen, bin aber dennoch sehr froh darüber, dieses Trio aus drei Bands gesehen haben zu dürfen. Erdling machen absolut Spaß, Circus of Fools haben einen neuen Fan und Florian Grey brauchen sich ebenfalls nicht verstecken.

Kommt ruhig alle wieder – Bands und Fans gleichermaßen!

Text: Patrick Gawlik

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