30 November 2021

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Eluveitie + Amaranthe – 06.11.2017 – Batschkapp Frankfurt

Ungewöhnlich früh begann der Montagabend in der Batschkapp, die bereits um 18:45 eine recht große Menschenmenge beherbergte, als die erste Band des Abends auf die Bühne kam.

Da es noch so früh war und auch die Dichte an Menschen vor der Bühne nicht all zu groß war, schlich ich mich Schritt für Schritt bis fast ganz nach vorne und hatte mal eine neue Perspektive auf das Geschehen vor mir. Für Gewöhnlich bin ich nicht so gerne in den vorderen Reihen, da es doch sehr beengend ist. Zwar habe ich keine Platzangst, aber meine kleine Wohlfühlzone möchte ich schon noch behalten. Ausserdem möchte ich mir die Partner zum Kuscheln noch gerne selbst aussuchen.

The Charm the Fury hatten eine halbe Stunde Zeit auf der Bühne um sich zu präsentieren. Ich war sehr neugierig darauf, was die Band spielen würde und ob es auch gut war. Die Niederländer mit der hübschen und sehr stimmkräftigen Sängerin Caroline Westendorp spielen eine Mischung aus Metalcore und Post-Hardcore, wobei sich immer wieder sehr melodische Passagen in die typische härtere Gangart des Metalcores einmischen.

Hierbei hilft es absolut, dass die Sängerin sowohl guttural als auch recht sanft singen kann. Aber sie kann nicht nur hervorragend singen, sondern auch animieren und entertainen. Ob sie nun das Publikum zum Mitsingen, Mitklatschen oder zum Zeigen der „Metalgabel“ aufforderte, es wurde angenommen und den Bandmitgliedern gefiel die Reaktion der Anwesenden.

Es machte mir sehr viel Spaß und Freude die Musiker zu sehen und zu hören. Die Tonqualität war super und so war die Mischung aus sehen und hören sehr gelungen. Leider sind 30 Minuten für eine Band, die selbst viel Freude beim Auftritt und deutlich mehr Energie aufbringen könnte als für 30 Minuten, einfach zu wenig. Gerne hätte ich sie noch ein wenig länger gesehen und gehört, denn die Kombination des Genres mit harten Gitarrenriffs, abwechslungsreichem Gesang und der Energie der Gruppe ist wunderbar. Ich finde auch, dass Carolines Gesang, der auch manchmal sanfter ausfällt, den grundsätzlich härteren Sound etwas mildert und insgesamt noch angenehmer zum Hören macht.

Die Umbaupause auf der Bühne dauerte gerade einmal 20 Minuten. Da blieb keine Zeit um sich durch die größer gewordene Menge nach draußen zu quetschen. Den tollen Platz wollte ich auch nicht einfach hergeben, denn auf die nächste Band, Amaranthe, freute ich mich schon sehr. Endlich konnte ich auch sie einmal live sehen.

Und dann waren sie da: Amaranthe. Die sechs Mitglieder der Band kamen nach und nach auf die Bühne. Dabei hatte es der Bassist, Johan Andreassen, am schwersten, denn er kam mit zwei Krücken und einem Gips am rechten Bein auf die Bühne und konnte nur sitzend mitmachen. Aber er war da und das war was zählte. Hart im Nehmen – so muss das sein.

Jubel und Applaus waren groß bei den Gästen in der Batschkapp. Gewiss waren viele auch oder gerade wegen exakt dieser Band gekommen.

Da ging es auch schon direkt los mit der typischen Musik von Amaranthe. Insgesamt gibt es drei Sänger. Einer, der nur guttural singt, ein anderer für den normalen Gesang und die Augenweide Namens Elize Ryd, die durch ihren Gesang und ihre weiche Stimme ein interessantes und spannendes Gegenstück zum Hauptgenre, sowie zum gutturalen Gesang von Henrik Englund Wilhelmsson darstellt.

So abwechslungsreich wie der Gesang, ist auch die Musik, die von Amaranthe gespielt wird. Grundsätzlich bewegen sie sich im Bereich des Modern Melodic Metal, der durchaus mal härter und schneller aber auch mit balladenähnlichen Zügen geprägt sein kann. Manche Songs hingegen sind stark an Metalcore oder auch Melodic Death Metal angelegt, wenngleich die Übergänge hierbei recht fließend sind.

Auch bei Amaranthe war die Tonqualität super, so dass die Instrumente als auch die drei verschiedenen Sänger gut zu hören und zu unterscheiden waren. Die Technik funktionierte also. Aber wie es bei einem Live-Auftritt passieren kann, versagte für einen kurzen Moment die Stimme von Elize. Glücklicherweise aber nur in dem Moment, als sie sich während zwei Songs beim Frankfurter Publikum in der Batschkapp bedanken wollte. Das kann schon mal passieren und so machte sie es mit ihrem schönsten Lächeln in die Runde wett.

Übrigens hat die Dame meinen vollen Respekt, denn sie trug High Heels auf der Bühne, in denen sie herumlief, tanzte und sogar hüpfte. Darüber hinaus ist es sehr gut zu erkennen, dass sie Tänzerin war, bzw. es wohl immer noch ist. Sehr elegant sind ihre Bewegungen und dazu kamen ein paar Kleiderwechsel während des 70minütigen Auftritts der Band.

Häufig wurde zum Mitklatschen, Mitsingen, Springen und mehr aufgefordert, was das Frankfurter Publikum auch sehr gerne annahm und insbesondere von Elize mit einem Lächeln und dem Herzsymbol, das sie mit den Händen machte, honoriert wurde. Aber auch die Band zeigte, dass sich nicht zu schade sind selbst mitzumachen und so sprangen auch sie, tanzten und schüttelten ihre langen Haare auf der Bühne. Sie hatten also richtig Spaß.

Es wurde praktisch nach jedem Song applaudiert und gejubelt, teilweise sogar richtig gefeiert. Selbst ein Drumsolo wurde präsentiert und die Zugabe, vor der der Bassist erklärt hat, dass man ihn nicht so schnell loswerden könne, und trotz seines gebrochenen Beines immer noch Tritte in den Allerwertesten verteilen kann, beinhaltete vier weitere Songs.

Auch dieser Auftritt hat mir so viel Freude und Spaß bereitet, dass ich mich fragte, wo die Zeit nur geblieben sei. Amaranthe muss ich unbedingt mindestens noch ein weiteres Mal live sehen. So viel steht fest.

Die nächste Umbauphase begann und auch diese dauerte lediglich 20 Minuten. In dieser Pause musste ich aber mal raus, denn drei Dinge waren nun wichtig: WC-Besuch, E-Zigarette dampfen und eine Cola trinken. Auch einen kurzen Besuch beim Merchandising Stand konnte ich mir nicht nehmen lassen. Dort habe ich mir dann ein paar sachen rausgeguckt, die ich nach dem Auftritt von Eluveitie kaufen wollte.

Apropos Eluveitie: kaum hatte ich mir die Sachen ausgesucht, schon wurde es dunkel in der Batschkapp und die Eidgenossen aus der Schweiz kamen auf die Bühne. Meinen guten Platz an fast vorderster Front war nun weg und wieder durch die Menge quetschen wollte ich  mich auch nicht. Also blieb ich praktisch in der Nähe des Merchandising Standes und habe mir den Auftritt von Eluveitie von etwas weiter hinten angesehen.

Leider sind die meisten meiner gemachten Handybilder nicht brauchbar und nicht so schön wie die vorherigen, daher gibt es leider nicht so viele Bilder. Dafür war aber die Tonqualität weiterhin hervorragend, so dass ich zwar etwas weniger gesehen, aber immer noch alles gehört habe.

Folk Metal aus der Schweiz mit vielen Bandmitgliedern, vielen verschiedenen Instrumenten und einem musikalischen Spektrum, das sich über mehrere Genres hinwegzieht. Und genau das haben sie auch in ihren ebenfalls 70 Minuten präsentiert. Es waren schnelle und sehr kraftvolle Songs dabei, die in die Richtung des Metalcores gingen, klassischer Folk Metal und auch ruhigere Songs und eine Ballade.

Auch bei Eluveitie ist die Abwechslung im Gesang und vor Allem die Vielzahl der eingesetzten Instrumente sehr wichtig, um der Band ihren Charakter zu verleihen und die härteren Genres, die angekratzt werden, etwas zu entkräften und zu entzerren.

Ich finde sogar, dass dies Live noch besser funktioniert als auf ihren CDs oder YouTube-Videos. Das kann nun sehr subjektiv von mir sein, aber so kam es mir vor. Und das hat mir sehr gefallen.

Auch sie haben häufig zum Mitklatschen animiert, wenngleich Mitsingen eher seltener der Fall war. Aber beim Lied „Call of the Mountains“ wurde aufgefordert und mitgemacht.

Bei dem ein oder anderen Song kann man sich durchaus so fühlen, als wäre man in enem Traumland, sobald man die Augen schließt. Sowas funktioniert aber nicht unbedingt bei einem Drumsolo, das es an diesem Abend ein zweites Mal gab.

Als Zugabe gab es anschließend noch zwei weitere Songs, die den Auftritt und den gesamten Abend zu einem perfekten Abschluss brachten.

Alles in Allem muss ich sagen, dass mir Eluveitie live sogar noch einen Tick besser gefallen als auf YouTube oder CD.

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