Kim Fellhauer auch kommende Saison Trainerin der Eintracht U20 Frauen
Nach dem Klassenerhalt der U20-Frauen in der Zweiten Frauen-Bundesliga verlängert Kim Fellhauer ihren Vertrag als Cheftrainerin und bleibt dem Klub auch in der kommenden Saison erhalten.
Zwölf Spiele, 25 Punkte: Mit einer eindrucksvollen Aufholjagd beendeten die U20-Frauen die Rückrunde der Saison 2025/26 unter Cheftrainerin Kim Fellhauer und feierten damit erneut den Klassenerhalt in der Zweiten Frauen-Bundesliga und schlossen die Tabelle auf dem achten Rang ab. Eine besondere Leistung, stand die älteste Nachwuchsmannschaft zum Abschluss der Hinserie noch mit fünf Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz und der Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz betrug zehn Punkte.
Nach dem Wechsel der ehemaligen Cheftrainerin Julia Simic ins Frauennationalteam der Schweiz, übernahm Kim Fellhauer, zuvor Co-Trainerin von Simic, den Posten zum neuen Jahr bei noch ausbleibenden zwölf Spielen und sieben Punkten Rückstand auf das rettende Ufer. Die 28-Jährige, die derzeit ihre A-Lizenz absolviert, startete gleich zu Beginn mit drei Siegen aus den ersten drei Spielen, darunter auch ein 2:0-Heimerfolg gegen den späteren Aufsteiger 1. FSV Mainz 05.
Am Ende der Saison betrug der Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz sechs Punkte. Damit schlossen die Frankfurterinnen abermals die Saison als beste Zweitvertretung Deutschlands ab. Ein Ergebnis, das auch ein großer Verdienst der neuen Cheftrainerin ist, die nun ihren Vertrag verlängert und auch in der kommenden Runde an der Seitenlinie stehen wird.
Sportdirektorin Babett Peter sagt: „Kim hat die Mannschaft im Frühjahr in einer herausfordernden Situation übernommen, erfolgreich zum Klassenerhalt geführt und das in sie gesetzte Vertrauen vollends zurückgezahlt. Dass das Team die Rückrunde als Tabellendritter beendet hat, ist eine herausragende und besondere Leistung des gesamten Teams, die größte Anerkennung verdient. Es ist deshalb nur folgerichtig, dass wir den gemeinsamen Weg fortsetzen. Zusammen wollen wir die nächsten Schritte gehen und Kim auch in ihrer Entwicklung als Cheftrainerin bestmöglich fördern.“
Quelle und Foto: Pressemeldung Eintracht Frankfurt