Start Bauen und Wohnen Drei Säulen für den Altersreichtum

Drei Säulen für den Altersreichtum

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Die Planung der Altersvorsorge muss zum individuellen Lebenskonzept passen. Dennoch raten Finanzexperten dazu, frühzeitig eine Strategie zu entwickeln und diese den Lebensbedürfnissen bei Bedarf anzupassen. Auch steuerliche Aspekte sollten neben Risiko- und Renditegesichtspunkten berücksichtigt werden. Eine fundiertes Informationsgespräch ist daher unerlässlich.

Die Basis der Altersvorsorge bildet für den größten Teil der Bevölkerung die gesetzliche Rente. Das sinkende Rentenniveau wird allerdings in Zukunft nicht mehr reichen, um die Lebenshaltungskosten im Alter zu bestreiten. Das Versorgungsniveau durch die Staatsrente sinkt bis 2040 von heute 70 Prozent des letzten Nettogehalts auf unter 50 Prozent, so der Finanzwissenschaftler Reinhold Schnabel. Experten für Altersvorsorge ermitteln daher die Differenz zwischen dem tatsächlichen Bedarf im Alter und den erworbenen, individuellen Rentenansprüchen: die Vorsorgelücke. Dieser Betrag solle möglichst durch einen gut geplanten Mix an Sparprodukten gedeckt werden, meint Finanzprofi Sven Thieme, Geschäftsführer der Competent Investment Management GmbH.

Um die private Altersvorsorge zu unterstützen und Anreize zu setzen, hat der Gesetzgeber verschiedene steuerliche Vergünstigungen für bestimmte Produkte vorgesehen. Hierzu gehören unter anderem Riester- und Rürup-Renten sowie die betriebliche Altersvorsorge. Diese Produkte werden häufig als zweite Säule der Altersvorsorge, neben der gesetzlichen Rente bezeichnet.

Als dritte Säule der Altersvorsorge werden Sparprodukte bezeichnet, die nicht staatlich subventioniert werden. Hierzu gehören Aktienfonds, Beteiligungen, aber auch Immobilien oder Edelmetalle, wie Gold und Silber. “Gerade in Zeiten niedriger Zinsen gelten Sachwerte vielen Menschen als besonders attraktiv, aber sie sind auch komplex und benötigen umfangreiche Informationen”, erklärt Sven Thieme, Geschäftsführer der Competent Investment Management GmbH aus Coswig.

Jeder fünfte Deutsche plant Sachwertinvestments

Aktuell plant beispielweise fast jeder fünfte Deutsche, in den kommenden fünf Jahren eine Immobilie zu kaufen oder zu bauen. Dabei ist für die Hälfte der Bundesbürger wohl die Altersvorsorge der wichtigste Beweggrund für dieses Vorhaben. Dies jedenfalls ergibt eine repräsentative Umfrage des Internetvergleichsportals Check24 zusammen mit dem Meinungsforschungsunternehmen Yougov.

Eine wichtige Motivation ist für 44 Prozent der befragten Bundesbürger zudem die Steigerung der Lebensqualität. Auf ihre familiäre Situation verwiesen 35 Prozent der Umfrageteilnehmer. Mehr als ein Viertel der Befragten nannten die aktuell günstigen Zinsen als Motivation zum Kauf einer Immobilie oder deren Bau.

Vor allem für junge Menschen können sich Investitionen in Sachwerte tatsächlich lohnen, erfordern allerdings einen langen Anlagehorizont. “Wer bereits in Berufsjahren eine Immobilie erwirbt, ist bei entsprechend effektiver Finanzierung im Rentenalter schuldenfrei und sichert sich ein mietfreies Wohnen im Alter”, erklärt Sven Thieme. Seine Firma, die Competent Investment Management GmbH, bietet fundierte Informationsgespräche zum Thema an.

Diversifikation als goldene Regel

Allgemein sollten Sparer bei der Planung nicht alles auf eine Karte setzen, sondern ihr Vermögen streuen. “Wir raten allen unseren Mandanten zu Diversifikation, der Streuung des Vermögens über mehrere Asset-Klassen”, sagt Sven Thieme, Geschäftsführer der Competent Investment Management GmbH. Zudem sollten sich Investoren stets Gedanken über den Anlagehorizont machen.

Während sich Immobilien gut für Investoren mit einem sehr langen Anlagehorizont eignen, neigen Anleger mit einem mittleren, aber mehrjährigen Anlagehorizont eher zu Sparplänen oder Fondsinvestments. Kurz- und mittelfristig orientierte Kapitalanleger setzen hingegen häufig auf Edelmetalle, die als wertstabil und inflationssicher gelten. Zudem weisen Edelmetalle nur eine niedrige Korrelation zu anderen Asset-Klassen auf und sind jederzeit verfügbar. “Gold lässt sich praktisch jederzeit und überall zu transparenten Preisen in das gewünschte Zahlungsmittel tauschen”, erklärt Sven Thieme. Sein Unternehmen, die Competent Investment Management GmbH, ist bundesweit mit Experten vernetzt, die ihre Mandanten bei der Investition in Edelmetalle unterstützen.

Original-Content von: Competent Investment Management GmbH, ots