Dienstag, März 31, 2020

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Die Stadt Frankfurt erweitert ihre Respektkampagne „Frankfurt zeigt RESPEKT. Für alle HELFENDEN. Jeden Tag“

Sicherheitsdezernent und Vorsitzender des Frankfurter Präventionsrats Markus Frank hält gegenseitigen Respekt für die wichtigste Grundlage für ein friedliches Zusammenleben in unserer Gesellschaft. Zusammen mit dem Polizeipräsidenten Gerhard Bereswill, dem Direktor der Branddirektion Karl-Heinz Frank und dem Vorsitzenden des DRK Bezirksverbandes Frankfurt und dem Sprecher für die Frankfurter Hilfsorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund Frankfurt, Johanniter-Unfall-Hilfe Rhein-Main und dem Maltester Hilfsdienst Frankfurt wird die Erweiterung der Kampagne „Frankfurt zeigt RESPEKT. Für alle HELFENDEN. Jeden Tag“ vorgestellt.

Der Fokus wird dabei auf eine besondere Zielgruppe gelegt: auf die Helfenden bei der Polizei, der Stadtpolizei, der Feuerwehr und den Hilfsorganisationen. Drei neue Plakatmotive, auf denen jeweils eine Einsatzkraft der Polizei, der Feuerwehr und der Rettungsdienste zu sehen sind, bilden die Erweiterung der bislang acht verschiedenen Plakatmotive. Außerdem werden ab sofort Aufkleber mit der Aufschrift „Respekt ist keine Einbahnstrasse“ auf einigen Dienstkraftfahrzeugen zu sehen sein und auch diese Fahrzeuge werden entsprechend vorgestellt.

Zu den Gründen: Die Zahl der Einsätze, bei denen die Einsatzkräfte von Betroffenen und Passanten behindert und beschimpft werden oder Respektlosigkeiten erleben, nehmen zu. Belastbare Zahlen darüber gibt es nur wenige, da viele Vorkommnisse dann doch in der Anspannung der Einsätze in den Hintergrund treten, nicht angezeigt werden und dadurch keinen Eingang in die Statistiken finden. Dennoch ist der Trend zu mehr Respektlosigkeit zu erkennen.

Häufig sind die, die sich gegenüber den Einsatzkräften respektlos und aggressiv zeigen oder Einsätze sogar behindern, aus verschiedensten Gründen nicht mit den Maßnahmen der Einsatzkräfte einverstanden. Oft spielen Alkoholeinfluss oder emotionale Ausnahmesituationen, in denen sie sich befinden, eine Rolle bei ihrem Verhalten. Dabei verkennen die Störer die Lage, dass im Notfall kein Aufschub geduldet werden kann, um Leben zu retten und Gesundheit zu erhalten.

Sollte es Anlass zur Klage geben, kann dies im Nachhinein in rechtlichen Schritten geklärt werden – nicht aber in der akuten Notfallsituation, da die Eingreifenden dadurch andere gefährden und sich eventuell selbst strafbar machen.

Die neuen Plakate werden in den nächsten Wochen im Stadtbild zu sehen sein. Die Ströer Deutsche Städte Medien GmbH hat dafür zum Selbstkostenpreis Werbeflächen auf Litfaßsäulen, auf City-Light-Boards und in den Straßenbahnen zur Verfügung gestellt. Kreiert wurden die Motive von der Werbeagentur OPAK.

Original Content Stadt Frankfurt, Foto ist ein Symbolbild

OTS

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