Donnerstag, Juli 9, 2020

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Das sagt FFC-Manager Siegfried Dietrich zum FFC-Finale

Die Tinte unter dem Fusionsvertrag ist trocken: Wie emotional sehen Sie das letzte Spiel des 1. FFC Frankfurt, bevor es unter das Dach der Eintracht geht und wie groß ist die Vorfreude auf das, was den Verein und den Frankfurter Frauenfußball dann unter dem neuen Vornamen ab Juli erwartet?

Zuerst einmal möchte ich betonen, sehr dankbar zu sein, nach der Corona-Pause noch einmal als FFC an den Start gegangen sein zu dürfen. Denn damit können wir uns noch vor der Hochzeit mit der Eintracht von unseren langjährigen Wegbegleitern und Fans via TV-Präsenz verabschieden, da werde ich sicherlich mit einem besonderen Gefühl des Respekts, der Sentimentalität und der Wehmut bei den letzten beiden Spielen so manchen Erfolg, viele große Namen, die hier in Frankfurt gespielt haben, aber auch viele Erlebnisse mit Menschen, die uns auf diesem Weg begleitet und unterstützt haben, Revue passieren lassen. Doch mit Blick auf unsere zukünftige Heimat unter dem Eintracht-Dach fällt es einem auch wieder leicht, in die Zukunft zu schauen: Klar, dass bei dem Übergang und den Emotionen rund um die letzten Auftritte im FFC-Trikot auch ein wenig Wehmut mitspielt – aber die Vorfreude auf neue Ziele und ein neues Zeitalter des Frankfurter Frauenfußballs überwiegt bei Weitem! Uns erwartet die Zusammenarbeit mit einem der am modernsten aufgestellten Vereine in Europa. Ein Klub, der mit seinen vielfältigen Aktivitäten weit über den Tellerrand des Fußballs hinaus die Gesellschaft mitnimmt.

Der FFC hat die Geschichte des Frauenfußballs in den vergangenen zwei Jahrzehnten wie kein anderer reiner Frauenfußballverein in Deutschland und Europa geprägt – und hat als deutscher Rekordmeister und -Pokalsieger sowie vierfacher Champions League-Sieger in 22 Jahren 20 Titel gewonnen. Bleibt diese Erfolgs-Historie auf der Strecke?

Absolut nicht und ganz im Gegenteil! Unsere Erfolge sind die denkbar beste Visitenkarte und die beste Mitgift für unsere Hochzeit, mit der eine gemeinsam erfolgreiche Zukunft anstrebt wird. Der Wechsel vom FFC zur Eintracht selbst stellt einen eigenen historischen Moment dar, ohne dass dabei unsere erfolgreiche FFC-Geschichte verloren geht: Wir bleiben in derselben Stadt, im selben Stadion und werden uns sehr schnell – und sicherlich in Eintracht – an unseren neuen Vornamen gewöhnen. Wir lassen nichts hinter uns, sondern nehmen die FFC-Geschichte mit unter das Adler-Dach und führen diese gemeinsam als Eintracht weiter.

Die Sportstadt Frankfurt ist in der privilegierten Situation, die Synergien solcher zwei Top-Vereine zu nutzen, um den Fußball-Standort Frankfurt zu sichern und weiter auszubauen!

Einfach gesprochen: Welche Gründe gibt es für die Fusion beider Vereine?

Beide Vereine zeigen durch ihr Bekenntnis zu diesem Schritt, durchaus mit der Zeit zu gehen. Im heutigen Frauenfußball spielen fast ausschließlich Männerlizenzvereine oben mit, das ist die aktuelle Situation. Unser Champions-League-Titel 2015 war wahrscheinlich der letzte Sieg eines eigenständigen Frauenfußballklubs. Mit dem Zusammenschluss liegen beide Vereine nicht nur im Trend der Zeit, sondern sie nutzen konsequent den Standort Frankfurt, an dem der deutsche und europäische Frauenfußball in den vergangenen Jahrzehnten Geschichte geschrieben hat, um eine Win-Win-Situation zu realisieren und ein wichtiges Signal für die Wettbewerbsattraktivität in der Liga und in den Pokalwettbewerben zu senden. Die Kooperation mit einem Männerverein ist grundsätzlich sinnvoll, um den Frauenfußball dort unterzubringen, wo die besten Strukturen und Möglichkeiten bestehen – wie mittlerweile prominente Beispiele nicht nur in Deutschland, sondern auch in England, Frankreich, Spanien und bald auch in Italien zeigen.

Sie sprechen es an: International hat sich in den vergangenen Jahren einiges getan, viele Vereine in England, aber auch Italien oder Spanien gelten neben den großen Klubs in Frankreich – sowie auch Wolfsburg und Bayern München in Deutschland – als Vorreiter.

Es ist unbestritten, dass in verschiedenen europäischen Verbänden und Ligen viel investiert und für den Frauenfußball getan wird. Ich bin aber davon überzeugt, dass wir beim DFB und in der Bundesliga gerade in der qualitativen Breite – als langjähriger Vorreiter – weiterhin gute Voraussetzungen haben und diese entwickeln, um uns auf den wachsenden internationalen Wettbewerb einzustellen – die Fusion mit der Eintracht kann da nur eine weitere Aufbruchsstimmung erzeugen und einen Signalcharakter haben. Was kann uns Besseres passieren, als dass andere Länder und Ligen aus Überzeugung und natürlich auch nach Erfolgen in den Frauenfußball investieren? Ich sehe diesen Trend als Bestätigung für unser eigenes Engagement in die Zukunft des Frauenfußballs – einer Zukunft mit riesigen Potenzialen!

Welche gemeinsamen Ziele gibt es für den neuen Standort Frankfurt bezüglich der Weiterentwicklung des Frauenfußballs?

Wie seit vielen Jahren bin ich weiterhin fest davon überzeugt, dass die Zukunft des Fußballs in den deutschen und europäischen Lizenzvereinen nicht nur aus gesellschaftlicher, sondern auch aus unternehmerischer Sicht das Miteinander von Männern, Frauen und Jugendlichen unter einem Dach ist. Daher finde ich es großartig, in welcher selbstverständlichen Art und Weise und mit welcher Nachhaltigkeit die Eintracht-Vorstandsmitglieder Fredi Bobic, Axel Hellmann und Oliver Frankenbach mit dem großen Mitarbeiterstab der Eintracht-Familie den Prozess des Zusammengehens gemeinsam mit uns gesteuert und entwickelt haben. Man darf nicht vergessen: Es zählen nicht nur unsere beiden zukünftigen Bundesliga-Mannschaften in der AG zum Frauenfußball unter dem Eintracht-Dach, sondern auch die Jugendteams in der bisherigen Eintracht-Fußballabteilung des e.V., wo der Nachwuchs nicht nur eine wichtige Rolle gespielt hat, sondern in enger Zusammenarbeit auch weiter spielen wird. Dazu zählt unter anderem auch das Entwickeln neuer Gesichter, die unter dem Adler-Dach die Zukunft des deutschen Frauenfußballs darstellen sollen und Popularität sowie Attraktivität unserer Sportart erhöhen werden!

Wer wird alles den Weg begleiten?

Mit der Unterschrift des Fusionsvertrags ging für uns alle ein Traum in Erfüllung, neben unserer Erfolgsgeschichte auch unser Know-How, aber auch die Mitarbeiter, Mitglieder und unsere Fans in das Fahrwasser der großen Eintracht-Familie und damit in ein sicheres Zuhause mitnehmen zu dürfen. Darüber hinaus ist für die Fusion mit Eintracht Frankfurt zudem unser langjähriger Trikotsponsor Lotto Hessen ein wichtiger Garant, der nicht nur seit unserer Vereinsgründung im FFC-Boot ist, sondern der uns mit seinem gezielten Engagement mit Blick auf das Fusionskonzept in der „Verlobungszeit“ unterstützt und begleitet hat. Gemeinsam mit Lotto Geschäftsführer Dr. Heinz-Georg Sundermann freuen wir uns, dass uns auch viele weitere FFC-Partner und Sponsoren auf dem Weg in unser neues Zeitalter zur Seite stehen.

Was sind nun die nächsten Schritte?

Zunächst wollen wir natürlich noch die „Corona-Saison“ so erfolgreich wie möglich zu Ende spielen und dann ‘step by step’ mit unseren neuen Kolleginnen und Kollegen die erste Bundesliga-Saison im Trikot von Eintracht Frankfurt vorbereiten. Eine besonders große Freude dabei ist für mich, dass nicht nur unser Cheftrainer Niko Arnautis und viele Mitarbeiter des bisherigen Funktions- und Organisationsteams, sondern auch ein großer Teil unserer bisherigen Spielerinnen im Boot bleiben und den nächsten Schritt unserer spannenden Geschichte in der Welt des Fußballs mit uns gehen.

Quelle des Interviews: Pressemeldung FFC Frankfurt

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