Neuer Opel Frontera: Familien-SUV mit bis zu sieben Sitzen startet ab 24.190 Euro – jetzt in Frankfurt bei der Emil Frey Hessengarage
Anzeige:
Mit dem neuen Opel Frontera kehrt ein legendärer Name zurück – allerdings in einer völlig neuen Rolle. Statt kernigem Geländewagen präsentiert Opel den Frontera jetzt als hochgradig alltagstauglichen Familien-SUV, der mit elektrifizierten Antrieben, einem enorm flexiblen Raumkonzept und erstaunlich viel durchdachter Funktion überrascht. Ein Fahrzeug, das sowohl preislich als auch konzeptionell eine Lücke schließt: zwischen klassischem Kompakt-SUV und großem Familienvan.
Für diesen ausführlichen Testbericht haben wir uns den neuen Frontera im Detail angesehen – Design, Raumangebot, Fahreindruck, Technik und Alltagstauglichkeit. Zudem werfen wir einen Blick auf die Ausstellungsfahrzeuge im Emil Frey Hessengarage Autohaus Hessengarage GmbH, Am Riederbruch 8 in Frankfurt, wo der Frontera ab sofort live zu sehen ist.
Design: Robust, klar, funktional
Der neue Opel Frontera orientiert sich an der aktuellen Opel-Designsprache rund um das „Opel Vizor“-Gesicht, bleibt dabei aber bewusst weniger verspielt und stärker am Nutzwert ausgerichtet. Die Linien sind kantiger, klarer und sprechen Fahrer:innen an, denen Form und Funktion gleichermaßen wichtig sind.
Die Front wirkt mit flachen Scheinwerfern und breiter Spange aufgeräumt und modern. Die steilen Seitenwände und der aufrechte Heckabschluss verraten bereits optisch, dass der SUV vor allem eines ist: ein Platzwunder. Anders als manche Lifestyle-SUV macht der Frontera kein Geheimnis aus seiner Mission – er will transportieren, begleiten, Platz bieten.
Mit 4.385 mm Länge ist er kompakt genug für den Stadtverkehr, wirkt aber wegen seiner Proportionen größer, ohne sperrig zu sein. Besonders Familien, die regelmäßig Kindersitze, Schulranzen, Einkäufe oder Sportausrüstung verstauen müssen, werden das schätzen.
Innenraum: Ein echtes Raumwunder für fünf oder sieben Personen
Platzangebot – die große Stärke des Frontera
Schon beim ersten Einstieg wird klar: Der Frontera spielt in seiner eigenen Liga. Trotz kompakter Abmessungen bietet er im Innenraum eine Großzügigkeit, die man sonst oft erst in deutlich teureren Modellen findet.
Fünfsitzer-Version
-
460 Liter Kofferraumvolumen bei aufgerichteten Sitzen
-
Bis zu ca. 1.600 Liter bei umgeklappter zweiter Reihe (60:40 teilbar)
-
Sehr gute Beinfreiheit in Reihe 2 – ideal für Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene
Der Laderaum ist rechteckig geschnitten, was das Verpacken erleichtert. Ein Kinderwagen, große Einkaufstaschen oder Urlaubsgepäck finden ohne Tetris-Gefühl Platz.
Siebensitzer-Variante
Für viele Familien ein entscheidendes Argument: Für nur 800 Euro Aufpreis wird der Frontera zum Siebensitzer. Die beiden zusätzlichen Sitze in der dritten Reihe sind schnell aufgestellt – ideal für Kinder, Jugendliche oder spontane Mitfahrer.
-
Beide Sitze in Reihe 3 einzeln umklappbar
-
Perfekt für 6-Personen-Fahrten plus Gepäck
-
Zugang erleichtert durch nach vorn klappbare Sitze der Mittelreihe
-
Steile Seitenwände sorgen für mehr Schulter- und Kopffreiheit
Durch diese Flexibilität wird der Frontera zu einem echten Familien-Shuttle – ob für Kindergeburtstage, Fußballturniere oder Wochenendfahrten mit Freunden.
Alltagstauglichkeit: Viele Details, die das Familienleben erleichtern
Der Frontera zeigt im Test, wie viel Wert Opel auf Nutzbarkeit legt. Kaum ein anderer SUV dieser Preisklasse bietet so viele durchdachte Lösungen:
-
Hoher, bequemer Einstieg – ideal für Kinder und ältere Personen
-
Langer Radstand (2.670 mm) für stabilen Geradeauslauf und gute Raumnutzung
-
Große Fensterflächen für viel Licht und gute Rundumsicht
-
Breite Türöffnungen, die das Einbauen von Kindersitzen erleichtern
-
Eben umklappbare Flächen, ideal für den Transport sperriger Gegenstände
Im Alltag wirkt der Frontera einfach unkompliziert – man merkt, dass er für Haushalte entwickelt wurde, die keine fünf Minuten mit komplizierten Klappmechanismen verbringen wollen.
Komfort und Technik: Überraschend hochwertig
Besonders in der GS-Version wirkt das Innenraumkonzept modern und gut ausgesattet – ohne übertriebene Spielereien.
Intelli-Sitze: Ein echtes Komfortplus
Opel verbaut hier seine patentierten Intelli-Sitze, die dank spezieller Polsterung den Druck auf das Steißbein reduzieren. Gerade auf längeren Strecken erwiesen sie sich im Test als spürbar angenehmer als viele Sitze in Konkurrenzmodellen.
Infotainment und Konnektivität
-
10-Zoll-Touchdisplay
-
Klar strukturiertes Menü
-
Fahrerinfodisplay mit guter Ablesbarkeit
-
Wireless Charging in der Mittelkonsole
-
Fünf USB-C-Anschlüsse über alle Reihen verteilt
-
Smartphone-Integration für Navigation, Musik und Apps
Die Bedienung bleibt bewusst klassisch: Es gibt echte Tasten und Drehregler für Klima und Basisfunktionen – ein Vorteil gegenüber rein touchscreenlastigen Systemen.
Klima und Licht
-
Klimatisierungsautomatik serienmäßig in GS
-
LED-Scheinwerfer, -Blinker und -Rückleuchten
-
130-Grad-Rückfahrkamera für enge Parkhäuser
Damit bringt der Frontera alles mit, was Familien heute benötigen – und verzichtet gleichzeitig auf kostspielige Luxusfunktionen, die im Alltag kaum genutzt werden.
Antriebe: Elektrifiziert – wahlweise Hybrid oder Electric
Der Frontera ist grundsätzlich elektrifiziert erhältlich. Beide Varianten liefen im Test angenehm und effizient.
Hybrid
-
Kraftstoffverbrauch: 5,3–5,4 l/100 km
-
CO₂-Ausstoß: 118–120 g/km
-
CO₂-Klasse: D
Ein effizienter, alltagsfreundlicher Motor mit guter Reichweite und niedrigen Betriebskosten – ideal für Pendler und Familien.
Electric
-
Energieverbrauch: 16,5–18,3 kWh/100 km
-
CO₂: 0 g/km
-
CO₂-Klasse: A
Leise, kraftvoll im Antritt und perfekt für Stadt und Vorortverkehr. Die elektrische Variante zeigt sich im Test vor allem im Stop-and-Go als extrem angenehm.
Fahreindruck: Komfort statt Sport – genau richtig für die Zielgruppe
Der Frontera fährt sich entspannt und stabil. Er ist kein Sportler, und das will er auch nicht sein. Seine Stärken liegen in:
-
ruhigem Abrollen
-
guter Federungsabstimmung
-
leichtgängiger, aber präziser Lenkung
-
sehr guter Übersicht
Selbst mit voller Besetzung bleibt der Frontera berechenbar und angenehm. Besonders auf langen Strecken sorgt die Kombination aus hohen Sitzen, guter Geräuschdämmung und Intelli-Sitzen für entspanntes Reisen.
Emil Frey Hessengarage Frankfurt: Der Frontera live vor Ort
Wer den Opel Frontera nicht nur im Testbericht kennenlernen möchte, findet das Modell – sowohl als Fünf- wie auch als Siebensitzer – im Emil Frey Hessengarage Autohaus Hessengarage GmbH, Am Riederbruch 8 in Frankfurt.
Das Autohaus bietet:
-
persönliche Beratung zu Hybrid und Electric
-
Sitze, Raumgefühl und Bedienung live erleben
-
Vergleich unterschiedlicher Ausstattungsvarianten
-
Probefahrten nach Terminvereinbarung
Die Hessengarage gilt in Frankfurt als etablierter Opel-Partner und präsentiert regelmäßig die neuesten Modelle der Marke – darunter natürlich auch den neuen Frontera.
Fazit: Der neue Opel Frontera ist ein Volltreffer für Familien und Alltagsnutzer
Der Frontera zeigt, wie viel man aus kompakten Abmessungen herausholen kann. Er ist kein Prestige-SUV, sondern ein ehrliches, maximales Nutzwert-Auto – und das macht ihn so attraktiv.
Stärken im Überblick:
-
Platz für bis zu sieben Personen
-
Flexibles, cleveres Innenraumkonzept
-
Große Ladevolumina bis 1.600 Liter
-
Attraktive Preise schon ab 24.190 Euro
-
Elektrifizierte Antriebe
-
Hoher Komfort im Alltag
-
Durchdachte Lösungen für Familien
Für alle, die einen bezahlbaren, flexiblen und robusten Begleiter suchen, ist der neue Opel Frontera eine echte Empfehlung – und in Frankfurt idealerweise direkt in der Emil Frey Hessengarage zu besichtigen.