21 September 2021

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Gegen den FC Eddersheim konnte sich der SCHD im Spiel der Hessenliga nicht durchsetzen. Das Gastspiel wurde mit 2:1 verloren.

Schott Mainzerinnen holen Auswärtssieg

Im dritten Spiel der Regionalliga Südwest der Frauen konnten sich die Mainzerinnen vom TSV Schott mit 2:0 beim TuS Issel durchsetzen.

Eintracht Frauen III siegen in Wetzlar

In der Regionalliga Süd der Frauen konnte sich das Team der Eintracht Frauen III in Wetzlar mit 3:2 durchsetzen.

Die Kickers siegen zuhause gegen Astoria Walldorf

Am Sonntagnachmittag gewannen die Offenbacher Kickers gegen den FC Astoria Walldorf. Die Tore der Partie erzielten Bozic und Garcia.

Galerie: Kickers Offenbach vs. SC Freiburg U20 – 19.09.2021

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1:6 Debakel der Eintracht in Leverkusen

Die Eintracht kassiert bei der Werkself eine herbe Pleite und unterliegt nach sechs Gegentoren in der ersten Hälfte mit 1:6 (1:6). Die Fans unterstützen ihr Team über 90 Minuten dennoch bedingungslos.

In der zweiten Halbzeit plätscherte die Partie weitgehend dahin. Leverkusen kontrollierte das Geschehen und hätte noch erhöhen können, Kevin Trapp verhinderte allerdings ein noch höheres Resultat bei Paraden gegen Havertz (65./69.).

Die Fans der Adlerträger reagierten auf die drohende hohe Niederlage Anfang der zweiten Hälfte mit Dauergesang und peitschten ihre Mannschaft über 90 Minuten nach vorne. Nach der Partie gab’s lautstarke Ermunterung für die Adlerträger. Herr im Haus auf dem Platz war jedoch die Bayer-Elf, die in der ersten Halbzeit binnen 35 Minuten sechs Tore erzielte und damit den Weg zum Kantersieg ebnete.

Personal: Vier Wechsel

Sebastian Rode, der gegen Chelsea einiges einstecken musste, fehlte angeschlagen. Insgesamt nahm Adi Hütter vier Wechsel in seiner Startelf vor. Neben Rode rotierten Falette, Gacinovic und Jovic raus. Dafür kamen Ndicka, Toure, Willems und der am vergangenen Donnerstag gesperrte Rebic neu ins Team. Dies bedeutete taktisch, dass Toure und Ndicka die Außenpositionen in der Fünferkette besetzten, Da Costa und Kostic rückten nach vorne. Eine gute Nachricht gab’s zumindest für Timothy Chandler: nach neunmonatiger Verletzungspause kam das Eigengewächs zu seinem Comeback, er wurde nach 74 Minuten eingewechselt.

Leverkusener Dominanz

Die Partie war etwas über 100 Sekunden alt, da gab’s den Kaltstart für die Eintracht. Volland hatte auf der linken Seite zu viel Platz und bediente in der Mitte Kai Havertz, der Fernandes aussteigen und Trapp keine Chance ließ mit seinem Schuss aus 16 Metern. Leverkusen suchte spielerische Lösungen und kombinierte sich auch vor dem 2:0 durch die Frankfurter Hälfte. Abnehmer war dieses Mal der von Aranguiz bediente und im Strafraum freistehende Julian Brandt (13.). Postwendend schafften die Adlerträger den Anschluss, als Filip Kostic aus 25 Metern einfach draufhielt und Tah das Leder unhaltbar für Hradecky abfälschte (14.). Danach lief bei der Eintracht bis zur Pause nicht viel zusammen. Hasebe rettete nach Vollands Versuch auf der Linie (17.) und Wendells Knaller aus der zweiten Reihe streifte das Außennetz (18.), ehe es im Fünf-Minuten-Takt Gegentore hagelte. Trapp hatte zunächst gegen Volland pariert, Havertz hielt den Ball im Spiel und bediente von der Torauslinie Lucas Alario, der zum 3:1 einnickte (23.) und elf Minuten später auch nach Vollands Hereingabe cool einschob (5:1/34.). Julian Brandt legte die zwei weiteren Leverkusener Treffer vor der Pause auf. Zunächst per Steckpass auf Charles Aranguiz (4:1/28.), dann per Freistoß, den Hinteregger unglücklich ins eigene Netz köpfte (6:1/36.). Adi Hütter reagierte mit zwei Wechseln direkt im Anschluss, Gacinovic und Jovic sollten die Offensive beleben und den Zugriff aufs Spielgeschehen erhöhen. Zwingender blieb die Bayer-Elf, Brandts Fernschüsse brachten jedoch nichts ein (39./drüber, 43./Trapp sicher). Leverkusen verzeichnete 82 Prozent Ballbesitz und verwandelte sechs von elf Torschüssen.

Trapp verhindert höhere Niederlage

In der zweiten Halbzeit plätscherte die Partie weitgehend dahin. Leverkusen hatte wie schon in der ersten Hälfte meistens den Ball, kontrollierte das Geschehen routiniert und hätte noch weitere Treffer erzielen können, Kevin Trapp verhinderte allerdings ein noch höheres Resultat bei Paraden gegen Havertz (65./69.).

Fazit: Gastgeber hochüberlegen

Es war ein gebrauchter Tag für die Adlerträger in Leverkusen. Bayer 04 zeigte seine ganze offensive Klasse und setzte sich vor der Pause spielentscheidend ab. Die Hütter-Elf hatte dem Sturmlauf der Werkself nichts entgegenzusetzen. Es war ein schwerer Ausrutscher im Kampf um die internationalen Plätze, die zwei Spieltage vor Schluss härter umkämpft sind denn je. Ein Sonderlob verdienten sich die Fans mit ihrer Unterstützung bis nach der Partie.

So spielte die SGE:

Trapp – Abraham, Hasebe, Hinteregger – Toure, Ndicka (37. Jovic) – Fernandes, Willems (37. Gacinovic) – Da Costa (74. Chandler), Kostic – Rebic.

Tore:

1:0 Havertz (2.)
2:0 Brandt (13.)
2:1 Tah (Eigentor/14.)
3:1 Alario (23.)
4:1 Aranguiz (28.)
5:1 Alario (34.)
6:1 Hinteregger (Eigentor/36.)

Quelle und Foto: Eintracht Frankfurt

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