26 Oktober 2021

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1. Frankfurt-Bockenheim: Autoknacker vor Ort festgenommen

Frankfurt (ots)

Am Mittwochabend (06.05.2020) gelang es Beamten des 13. Polizeireviers einen mutmaßlichen „Autoknacker“ noch am Ort des Geschehens festzunehmen.

Ein Zeuge hatte zuvor, gegen 20:45 Uhr, im Knöterichweg eine verdächtige Person in einem Pkw gesehen und dies der Polizei gemeldet. Eine Streife begab sich umgehend in die Straße und fand einen Toyota mit eingeschlagener Seitenscheibe vor. Auf dem Fahrersitz saß ein 34-jähriger Mann, der den Beamten keinen plausiblen Grund liefern konnte, warum er sich in dem fremden Fahrzeug aufhält. Diese nahmen den Mann fest, welcher im dringenden Tatverdacht steht, sich gewaltsam Zugang ins Fahrzeug verschafft zu haben. Bei seiner Durchsuchung fanden die Beamten eine geringe Menge an Amphetamin sowie diverse Schmuckgegenstände auf, die sichergestellt wurden.

Die Ermittlungen hierzu dauern noch an. Der 34-Jährige, welcher über keinen festen Wohnsitz verfügt, kam in eine Haftzelle des Polizeipräsidiums Frankfurt.

2. Frankfurt-Bahnhofsviertel: Angriff auf Polizeibeamten

Eine Streife stellte am Donnerstag, den 7. Mai 2020, gegen 01.20 Uhr, zwei mutmaßliche Dealer in der Taunusstraße fest. Beim Anblick der Beamten flohen beide in unterschiedliche Richtungen. Die Beamten entschlossen sich daraufhin zur Verfolgung einer der Personen. Dabei benutzte die Beamtin den Streifenwagen, ihr Kollege setzte die Verfolgung zu Fuß fort. Nachdem der Unbekannte in die Elbestraße eingebogen war, drehte er sich plötzlich um, kam auf den Beamten zugelaufen und sprühte diesem Reizgas ins Gesicht. Zwar konnte der Polizist dem Strahl größtenteils ausweichen, jedoch zeigte sich die Wirkung im rechten Auge deutlich. Er zog nun ebenfalls das Reizgas und setzte es in Richtung des Unbekannten ein. Eine offensichtliche Wirkung war jedoch nicht festzustellen. Der Mann setzte seine Flucht fort und konnte in der Taunusstraße, in Höhe der Moselstraße, in einer größeren Menschenmenge untertauchen. Die Polizisten verloren ihn hier aus den Augen.

Er wird beschrieben als etwa 25 Jahre alt, ca. 175 cm groß und von nordafrikanischem Erscheinungsbild. Trug dunkle Oberbekleidung und hatte dunkle, kurze Haare.

3. Frankfurt-Bahnhofsviertel: Festnahmen auf der Drogenszene

Am Mittwoch, den 6. Mai 2020, gegen 17.10 Uhr, konnten Polizeibeamte am Untermainkai, in Höhe des Holbeinsteges, beobachten, wie mutmaßlich ein Drogengeschäft abgewickelt wurde. Bei den beiden Käufern handelte es sich um junge Männer im Alter von 24 und 26 Jahren. Bei ihnen konnten insgesamt 4,4 Gramm Cannabis aufgefunden werden. Bei dem mutmaßlichen Verkäufer, einem 20-jährigen Frankfurter, konnten ein Schlagring und ein Einhandmesser aufgefunden werden. Mit seiner feinen Nase gelang es dem mitgeführten Diensthund schließlich, im Umfeld des Kontrollortes, an verschiedenen Verstecken, zusammen 252,68 Gramm Cannabis zu „erschnüffeln“. Das Rauschmittel wurde sichergestellt. Nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurden die Personen wieder entlassen. Die Ermittlungen in der Sache dauern an.

4. Frankfurt-Griesheim: Bestellt und (nicht) abgeholt – Polizei nimmt Betrüger fest

Gestern Nachmittag (06.05.2020) hat die Frankfurter Polizei dank eines aufmerksamen Paketboten einen mutmaßlichen Betrüger festnehmen können.

Gegen 10.20 Uhr sprach ein 32-jähriger Mann in der Alte Falterstraße einen Paketzusteller wegen zweier Lieferungen, die er erwarten würde, an. Er nannte ihm seinen Namen und erhoffte sich die Aushändigung der Pakete. Doch bei dem Paketboten gingen sofort die Alarmglocken an. Denn bei dem 32-Jährigen handelte es sich zweifelsfrei nicht um den Mann, an den die Lieferung adressiert war. Er vertröstete den Herrn und alarmierte zeitgleich die Polizei. Diese konnte ihn am Nachmittag gegen 16.30 Uhr schließlich in der Autogenstraße festnehmen, nachdem dieser sein Glück bei einem weiteren Paketboten versucht hatte.

Die Polizei stellte das Paket, in dem zwei hochwertige Smartphones der Marke Apple enthalten waren, sein eigenes Mobiltelefon sowie mehrere hundert Euro sicher. Auch einen mutmaßlich gefälschten Ausweis stellten die Beamten sicher. Der 32-jährige Tatverdächtige wurde nach der Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

5. Frankfurt-Höchst: Gebäude beschädigt

Am gestrigen Mittwoch, den 06.05.2020, beschädigten bislang unbekannte Täter im Stadtteil Höchst den Eingangsbereich eines Ladengeschäftes.

Mitten in der Nacht, gegen 04:10 Uhr, riss ein „lauter Knall“ einen Anwohner in der Adolf-Häuser-Straße aus dem Schlaf. Der Inhaber einer dortigen Sportsbar, welcher von diesem informiert wurde, verständigte umgehend die Polizei. Die Situation deutete zunächst auf einen Einbruch hin. Als die Beamten vor Ort eintrafen, stellten sie unter anderem zwei beschädigte Fensterscheiben an dem Laden fest. Personen konnten in diesem jedoch nicht angetroffen werden. Da aufgrund der Beschädigungen eine mögliche Verpuffung nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde die Feuerwehr hinzugezogen. Der anfängliche Verdacht bestätigte sich aber nicht. Während der Spurensicherung ergaben sich jedoch Hinweise, dass der Eingangsbereich des Ladens möglicherweise von außen mit einem pyrotechnischen Gegenstand beschädigt worden sein könnte. Der entstandene Sachschaden soll sich ersten Erkenntnissen zufolge auf mehrere tausend Euro belaufen.

Die Frankfurter Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugen mit sachdienlichen Hinweisen, welche in diesem Zusammenhang verdächtige Personen gesehen haben, werden gebeten sich mit der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 069 / 755 -51599 in Verbindung zu setzen.

6. Frankfurt-A661: Verkehrsunfallflucht – Polizei sucht Zeugen

Eine Opelfahrerin hat gestern Abend um 19:00 Uhr auf der A661 einen Zusammenstoß mit einem Lkw gerade so verhindert. Sie selbst geriet dabei gegen die Leitplanke. Der Lkw flüchtete. Die 33-jährige Fahrerin des weißen Opel Astra war auf dem linken der zwei Fahrstreifen unterwegs. Neben ihr fuhr der bislang unbekannte Lkw. Etwa in Höhe des sogenannten Tunnel Seckbach schwenkte der Fahrer des Lkw auf ihre Fahrspur ohne tatsächlich die Spur wechseln zu wollen. Die 33-Jährige bremste ab, lenkte intuitiv nach links, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Hierbei geriet sie an die Mittelleitplanke und beschädigte dabei ihre linke Fahrzeugseite, sie selbst blieb glücklicherweise unverletzt. Der Lkw fuhr weiter. Der Fahrer hatte den Beinahezusammenstoß hochwahrscheinlich nicht bemerkt.

Die Polizei bittet nun Zeugen, die diesen Vorfall mitbekommen haben, sich bei der Autobahnpolizei unter der Rufnummer: 069 – 755 46400 zu melden. Zu dem Lkw liegen keine näheren Beschreibungen vor. Es könnte sich auch um ein Gespann mit Anhänger gehandelt haben.

Original-Content von: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, übermittelt durch news aktuell

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